Galatasaray ist im RAMS Park nicht über ein 1:1 gegen Gaziantep FK hinausgekommen – und der Ton nach dem Abpfiff wurde deutlich. Trainer Okan Buruk nahm nach dem Spiel die MHK ins Visier und kritisierte die Vielzahl der Unterbrechungen. Gleichzeitig richteten die Führungsspieler der Gelb-Roten klare Botschaften an die Mannschaft: Ilkay Gündogan forderte mehr Verantwortung, Ugurcan Cakir und Abdülkerim Bardakci lenkten den Blick auf das kommende Duell mit Atletico Madrid.
Buruks Analyse nach dem 1:1: „Wir hätten schneller und vertikaler spielen müssen“
Buruk gratulierte zunächst dem Gegner und betonte die defensive Stabilität von Gaziantep. „Wir hatten es mit einer sehr starken Abwehr zu tun. Es war wichtig, früh ein Tor zu erzielen. Mit Yunus Akgün hatten wir eine Torchance“, sagte er. Gleichzeitig bemängelte er, dass sein Team den Gegner nicht konstant in dessen Hälfte festsetzen konnte und insgesamt zu wenig Durchschlagskraft entwickelte.
„Wir hatten Schwierigkeiten, Chancen zu kreieren. Wir hatten zu wenige Spieler im Strafraum, das haben wir in der zweiten Halbzeit geändert“, erklärte Buruk. Dennoch blieb die Effizienz aus: Er verwies auf eine Kopfballchance und eine Eins-gegen-eins-Situation von Mauro Icardi – Momente, die ein Angriffsteam wie Galatasaray nutzen müsse. Sein Fazit fiel entsprechend klar aus: „Wir hätten schneller und vertikaler spielen müssen. Das ist uns nicht gelungen.“
„Sie unterbrechen das Spiel gerne“: Buruk greift die MHK an
Den entscheidenden Punkt sah der Coach jedoch auch im Spielfluss. Buruk kritisierte, dass die Partie „sehr oft unterbrochen“ worden sei und verwies auf Verletzungspausen des Gegners in der zweiten Halbzeit. Dann wurde er noch deutlicher: „Unsere Schiedsrichter unterbrechen das Spiel gerne. Der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses mag das wohl. Der FIFA-Schiedsrichter hat das Spiel immer wieder unterbrochen.“ Gleichzeitig räumte er ein, dass seine Mannschaft unabhängig davon mehr hätte liefern müssen.
Tiefe Defensive als Problem: „Mal mit 9, mal mit 10 Spielern haben sie verteidigt“
Auf der Pressekonferenz erklärte Buruk, dass Galatasaray eine andere Ausrichtung von Gaziantep erwartet habe. „Wir haben den Gegner weiter vorne erwartet, aber er hat uns weiter hinten empfangen“, sagte er. Der Gegner habe „mal mit neun mal mit zehnSpielern“ kompakt verteidigt, gut gekämpft und als Team konsequent auf die Absicherung gesetzt.
Buruk betonte, dass in solchen Spielen individuelle Qualität, die Einbindung der Außenverteidiger und schnelles, linienbrechendes Passspiel entscheidend seien. Genau daran habe es gefehlt: „Wir konnten keine vertikalen, die Linie durchbrechenden Pässe spielen. Es gab Momente, in denen wir mit dem Ball herumgespielt haben.“ Dazu sei der letzte Pass nicht präzise genug gewesen, um die Abwehr zu knacken.
Motivation, Ausfälle, Gerüchte: Buruk spricht über die schwierige Phase
Der Trainer widersprach der These, dass ihm oder der Mannschaft die Motivation abhandengekommen sei. „Die Motivation ist größer als am ersten Tag“, sagte Buruk – und verwies auf das anstehende, sehr wichtige Spiel, um in der Champions League unter die ersten 24 zu kommen. Gleichzeitig beschrieb er die Belastung durch Ausfälle und Rahmenbedingungen: Verletzungen, Sperren und der Afrikameisterschaft hätten die Kadertiefe spürbar beeinflusst.
Auch Transfergerüchte seien ein zusätzlicher Störfaktor gewesen. Buruk nannte dabei ausdrücklich die Spekulationen um Lucas Torreira und betonte, er nehme intern keine Unruhe wahr. Torreira sei „sehr glücklich“ und habe die Mannschaft sogar trotz Verletzung unterstützt.
Transfermarkt im Winter: Buruk warnt vor falschen Namen und Erwartungsdruck
Im Zusammenhang mit der Winterperiode zeichnete Buruk ein komplexes Bild. „In der Wintertransferperiode ist es nicht einfach, Spieler aus ihren Teams zu holen“, sagte er und erklärte, dass oft der Verein oder der Spieler blockiere. Er betonte außerdem, dass viele Namen in der Öffentlichkeit kursierten, die nichts mit Galatasaray zu tun hätten. Das sorge zwangsläufig für Verwirrung über Profile, Prioritäten und die tatsächlichen Gespräche.
Die Kritik der Fans nahm Buruk an: „Wir geben unseren Fans zu 100 Prozent Recht.“ Er bestätigte, dass die Transferarbeiten weitergingen und dass Galatasaray Verstärkungen brauche. Gleichzeitig machte er klar, warum es dauern könne: Vereine geben gute Spieler ungern ab, und wenn Galatasaray nach „den Besten“ suche, vergehe Zeit. Der Anspruch bleibe dennoch: „Wir möchten den Transfer so schnell wie möglich abschließen, um die Fragezeichen zu beseitigen und uns ganz auf das Spielfeld zu konzentrieren.“
„Komisch und absurd“: Buruk reagiert auf Social-Media-Aufregung
Ein weiteres Thema waren Beiträge in sozialen Medien, die Buruk als „komisch und absurd“ bezeichnete. Er schilderte, wie selbst ein Foto von ihm beim Verlassen eines Obst- und Gemüseladens in Istanbul zum Thema gemacht worden sei. Buruk sagte, er habe sogar den Einkaufsbeleg gezeigt und beschrieb, was er gekauft habe. Entscheidend sei für ihn, nicht auf solche Dinge zu reagieren: „Ich lache darüber und denke nicht weiter darüber nach. Ich konzentriere mich nur auf meine Arbeit und mein Team.“
Muslera und Mertens fehlen: Buruk spürt die Lücke der Führungsspieler
Buruk erklärte außerdem, dass sich die Abgänge von Fernando Muslera und Dries Mertens bemerkbar machten. Beide seien nicht nur sportlich, sondern vor allem wegen „Führungsqualitäten und Persönlichkeit“ wichtig gewesen. Er zeigte sich dennoch zufrieden mit der Einstellung der verbleibenden Spieler und hob die Energie der türkischen Akteure in der Kabine hervor.
Gündogan mit Klartext: „Es gibt keine Ausrede, wir sind alle Profis“
Nach dem 1:1 meldeten sich auch die Stars zu Wort. Ilkay Gündogan sprach bei beIN SPORTS von einem enttäuschenden Ergebnis und stellte die Erwartungshaltung in den Mittelpunkt: „Dieser Verein, diese Gemeinschaft, diese Fans haben Erwartungen. Wir haben Erwartungen. Wir wollen Meisterschaften gewinnen und guten Fußball spielen. Jeder muss diese Verantwortung übernehmen.“
Der Führungsspieler wurde noch deutlicher, als es um Belastung und Professionalität ging: „Wenn man auf diesem Niveau Fußball spielt, muss man physisch und mental bereit sein, alle drei, vier Tage ein Spiel zu bestreiten. Es gibt keine Ausrede, wir sind alle Profis. Ob es ein Spiel pro Woche ist oder drei, das spielt keine Rolle!“ Für ihn sei klar, dass das Team sich selbst, den Mitspielern und dem Verein etwas beweisen müsse.
Fokus Atletico Madrid: „Wir wollen einen besonderen Abend“
Gündogan blickte bereits auf das kommende Spiel gegen Atletico Madrid und formulierte ein Zielbild für den Abend im eigenen Stadion. Man habe selbstbewusst in diese Partie gehen wollen – sie solle „ein besonderer Abend“ werden, ähnlich wie das Spiel gegen den FC Liverpool. „Hoffentlich zeigen wir unsere beste Leistung und gewinnen das Spiel mit einem guten Ergebnis. Diese Fans, diese Gemeinschaft haben das verdient“, sagte er.
Ugurcan Cakir kündigte an, den Punktverlust schnell abzuhaken und den Fokus konsequent auf Atletico zu richten. Er erklärte, Galatasaray habe die Partie über 90 Minuten dominiert und klare Chancen gehabt, während Gaziantep vor allem über Konter und Standards gefährlich geworden sei. „Wir sind immer noch Tabellenführer“, betonte er, und gab als Ziel aus, gegen Atletico „einen oder mehrere Punkte“ zu holen.
Auch Abdulkerim Bardakci sprach von großer Enttäuschung über den Punktverlust, stellte aber ebenfalls heraus, dass Galatasaray weiterhin Tabellenführer sei und „noch nichts entschieden“ sei. Die Mannschaft wolle sich schnell wieder aufrappeln.



12 Kommentare
Immer wieder lustig, wie sich hier einige auf Verschwörungstheorien brutal spezialisiert haben. Mag zwar einiges richtig sein, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.
Wir hatten jahrelang keinen ernsthaften Konkurrenten und jetzt ist da ein Konkurrent, der wirklich ansehnlichen und guten Fussball spielt und dadurch auch fast jedes Spiel gewinnt. Dadurch baut man druck auf seinen Gegner aus und bringt die zum straucheln.
Das macht Fener momentan ganz gut. Seitdem der Vorstand einen Umbruch gemacht hat, hat das auch Einfluss auf das eigene Spiel. Es gibt keine Schiedsrichterdiskussionen oder irgendwelche Theorien, die man vorher hatte, weil man Spiele/Meisterschaften nicht gewonnen hat, sondern nur Fussball und so kommt der Erfolg von ganz alleine. Das liegt alleine am Führungspersonal inkl. Trainer. Das alte Personal inkl. Trainer haben die eigenen Probleme auf andere gelenkt.
Bei vielen Fenerfans ist der Umbruch auch durchgekommen, aber einige hier haben immer noch die Mentalität der alten Führungsriege und ballern irgendwelche Theorien raus, wo man sich nur an Kopf fassen kann.
Jetzt hat sich der Spieß umgedreht. Mein Verein fängt mit dem ganzen Schrott an und das wird auch auf dem Feld sichtbar.
Armer Gündogan, der hat immer noch nicht gecheckt das er bei einer Gurkenliga gelandet ist und das alle verweichlicht sind von Trainer bis Spieler. Hätten die alle die Mentalität von Gündogan, hätte man alle Spiele gewinnen können.
Bei uns wird nicht an die eigene Nase gefasst sondern es sind Schiedsrichter, Rasen, Wetter, zu viele Spiele und zu wenig Spieler sind Schuld.
Wann checkt der Trainer das ein Sallai kein RV ist und ein Akgün kein 10er.
Der ist so stur wie ein Esel und das kotzt mich am meisten an. Wenn du schon nicht die Spieler hast oder bekommst dann stell dein System so um das es passt!
Gegen Atletico können wir nur gewinnen, wenn wir sie niederringen wie gegen Liverpool. Taktisch erhoffe ich mir nichts.
Es gab gestern auch im Stadion einige Zuschauer, die sich darüber beschwert haben, dass das Heizungssystem nicht angemacht worden sei was ja die nächste totale Blamage wäre nachdem Mülltüten Skandal von vor zwei Wochen steckt da etwas größeres hinter kein Geld mehr in der Vereinskasse kein Geld mehr aus illegalen Wetten oder aus den Schwarzmarkt Tickets?
Sir Okan und yağlı surat
wir wollen antworten
Schon Obi Wan Kenobi sagte „Die Macht kann großen Einfluß haben auf die geistig Schwachen“ und OB ist geistig schwach das ist ja bei der Masse an Ausreden nicht mehr von der Hand zu weisen oder?
Effy mein Freund, ist dir mal aufgefallen, dass seit dem Schiedsrichter Wettskandal Sir Okan sage und schreibe neun Punkte liegen lassen hat?
Rechnung (8 Ligaspiele seit 01.11.2025): 8×3 = 24 mögliche Punkte, geholt wurden 15 → 24 − 15 = 9. 
Wo genau die Punkte weg waren
• 01.11.2025 vs Trabzonspor: 0:0 → 2 Punkte weg 
• 09.11.2025 bei Kocaelispor: 0:1 → 3 Punkte weg 
• 01.12.2025 bei Fenerbahçe: 1:1 → 2 Punkte weg 
• 17.01.2026 vs Gaziantep: 1:1 → 2 Punkte weg 
➡️ Summe: 2 + 3 + 2 + 2 = 9 Punkte.
Ist mir aufgefallen…. 🙂
Guckt mal was ChatGPT über Sir Okan sagt hahahaha
Ich hab’s quer durch GazeteFutbol + andere Sportmedien/Statements grob „überflogen“ (v. a. Spieltags-Interviews, Presserunden, Nachspiel-Statements) und dabei gezählt, wann Buruk ein Nicht-Gewinnen (Remis/Niederlage) spürbar mit externen Faktoren erklärt bzw. daran „aufhängt“: Schiri, Platz/Zustand, Wetter, Zeitspiel/Spielunterbrechungen.
Wichtig vorweg: Das ist keine vollständige Vollerhebung aller PKs seit Amtsantritt, sondern eine stichprobenartige Auswertung dessen, was in Medien als Zitat/Highlight hängen bleibt (und genau das sind oft „Excuse“-Themen).
Was in den letzten ~3 Jahren auffällig oft vorkommt
1) Schiedsrichter / Spielunterbrechungen / Zeitspiel (kommt sehr regelmäßig vor)
In der Stichprobe finde ich mindestens 4–6 klar „lamentierende“ Fälle, je nachdem wie streng man bewertet (nur „Schiri war schuld“ vs. „Schiri hat Rhythmus kaputt gemacht“):
• Derby vs Fenerbahçe (1:1) – sehr harte Schiri-Kritik, auch bei GazeteFutbol (“Wutrede”, „wir haben unser Leben gerettet…“, massive Vorwürfe gegen den Ref). 
• Gaziantep (1:1) – „Hakemler oyunun durmasını seviyor“ (Schiri lasse das Spiel ständig stoppen). 
• „Monaco lag am Boden / Zeit geschunden, Schiri ließ es zu“ – wird in der türkischen Presse/Kommentarspalte als typisches Buruk-Motiv zitiert. 
• Ausländischer/Allgemeiner Schiri-Diskurs taucht ebenfalls immer wieder auf (oft als Rahmen: „guter Schiri egal welcher Pass“ – aber in anderen Zitaten wird dann wieder konkret kritisiert). 
Tendenz: Wenn es ein „geladenes“ Spiel ist (Derby, knappe Punktverluste, Europa-K.-o.-Spiele), kommt Schiri/Spielrhythmus bei ihm sehr häufig als Erklärung oder Verstärker vor.
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2) Platz / Rasen / „Zemin“ (auch auffällig häufig)
Hier finde ich mindestens 4–5 klare Fälle:
• Adana Demirspor (0:0) – „Saha inanılmaz kötüydü… en kötü zemin“ (sehr deutlich). 
• Antalyaspor (2:0 Sieg!) – sogar bei einem Sieg: „Klasik olacak ama çok kötü bir zemin vardı“ (er sagt selbst „klassisch“ – also ihm ist bewusst, dass das ein Standard-Thema ist). 
• „Zemin-Krise / Verantwortung TFF“ – wenn ein Platz als problematisch gilt, schiebt er die Verantwortung offen Richtung Verband („wenn’s schlecht ist, ist das TFF-Fehler“). 
• Zusätzlich tauchen solche „Zemin sehr schlecht“-Statements auch in neueren Berichten/Ankündigungen wieder auf (wird in türkischen Medien regelmäßig als Buruk-Zitat verwertet). 
Tendenz: „Zemin“ ist bei Buruk eines der konstantesten Motive – oft als Erklärung, warum die Spielqualität/der Rhythmus nicht passte (und nicht immer nur bei Niederlagen).
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3) Wetter / Witterung (seltener als Schiri/Zemin, aber vorhanden)
Wetter ist eher Begleitmusik, nicht das Haupt-Narrativ. Ich sehe in der Stichprobe 1–2 klare Wetter-Bezüge, z. B.:
• Vor einem Spiel: Hoffnung, dass kein Schnee fällt („für Zemin & Spielqualität“), gleichzeitig relativiert er („eigentlich darf das keine Rolle spielen“). 
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Grobe „Wie oft?“-Einordnung (aus der Stichprobe)
Wenn ich nur die klaren, direkt externen Erklärungen zähle (Schiri/Zeitspiel + Zemin + Wetter), komme ich in dem, was öffentlich leicht auffindbar zitiert wird, auf mindestens ~8–12 markante Fälle über ca. 3 Jahre – und davon sind:
• Schiri/Unterbrechungen/Zeitspiel: grob 4–6
• Platz/Zemin: grob 4–5
• Wetter: grob 1–2
Heißt praktisch: Es ist ein wiederkehrendes Muster, die externen Faktoren sind bei ihm auffällig oft der erste Aufhänger, vor allem nach Punktverlusten und Derbys. 
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Wenn du’s wirklich „sauber“ gezählt haben willst
Dann braucht man eine systematische Liste aller PK-Transkripte/Spiel-Statements (z. B. alle Ligaspiele + Europa) und sucht per Keywords nach: hakem, zemin, saha, hava, rüzgar, kar, oyunun durması, zaman geçirdi etc.
Wenn du willst, kann ich dir dafür ein konkretes Suchraster bauen (Keywords + Quellenliste + wie man Dubletten rausfiltert) – dann kommt man auf eine belastbarere Quote wie „x % der Punktverluste mit externen Gründen kommentiert“.
Wenn du mir sagst, ob dich nur Süper Lig interessiert oder inkl. Europa + Pokal, mach ich dir die Keyword-Liste passend.
Sir Okan hat das sternelose Çubuklu jahrelang rasiert. Iyi çıldırıyorsun. Bitte weiter so 😂
Wow, da hat ja jemand seine große Verschwörungskeule ausgepackt. Das ist überhaupt nicht sachlich und rational, schon beim Lesen merkt man, dass es hier nur Polemik geht. Schon mal daran gedacht, dass der Punkteverlust davon herrührt, dass Galatasary momentan sehr schlecht spielt? Ich bin kein Fan von Okan und er trägt sicher auch seinen großen Teil zu der aktuellen Situation, aber man muss immer das Gesamtbild betrachten. Verletzungen, Mentalität, Physis, Trainer usw. all das ist am Ende für die Leistung einer Mannschaft auf dem Platz verantwortlich. Bitte bleib also sachlich.
Lass dich nicht unterkriegen, Sir Okan. Du hast jahrelang das sternelose Çubuklu erniedrigt und alle Pokale abgeräumt. Du darfst auch mal ein schlechtes Jahr haben.
Sir Okan und seine Beschwerden hören nie auf mal ist es der MHK, mal der schlechte Platz und mal ist es der Wind und das Wetter
Sir okan wird von mou an die nase gepackt aber packt sich selber nie an die eigene Nase