Galatasaray

FFP-Vereinbarung vorzeitig zu Ende: Galatasaray darf wieder ins Transfer-Minus

Ursprünglich hätte die von der UEFA ausgerufene FFP-Vereinbarung mit Galatasaray von 2018 bis 2022 gegolten. Doch nach der Einhaltung der Financial Fairplay-Auflagen in den ersten drei Jahren sowie dem Antrag der Gelb-Roten im Januar 2021 hat die UEFA beschlossen, sämtliche Auflagen und Einschränkungen für die Saison 2021/22 fallenzulassen. Bedeutet im Klartext: Der türkische Rekordmeister darf wieder Verluste ausweisen, in ein Transfer-Minus gehen und muss bei der Kadernominierung für den Europapokal keine gesonderten Regeln mehr befolgen. In den vergangenen beiden Jahren durfte Fatih Terim lediglich 23 bzw. 22 Akteure für die europäischen Wettbewerbe nominieren. Galatasaray bestätigte die Aufhebung der Auflagen heute in einer Presseerklärung.

Die FFP-Auflagen von Galatasaray im Überblick:

2018/19: Höchstens 20 Millionen Euro Verlust

2019/20: Höchstes 10 Millionen Euro Verlust

2020/21: Kein Verlust erlaubt

2021/22: Kein Verlust erlaubt (jetzt entfallen)

Geldstrafe: Sechs Millionen Euro (je zwei Millionen Euro in den ersten drei Jahren nach Beginn der Vereinbarung)


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1 Kommentar

  1. 18. Juni 2021 um 20:11

    Und erneut danke Baskanim… Jetzt können sich die anderen so richtig austoben… -.-