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Home»Süper Lig»Dezimiertes Sivasspor unterliegt Maccabi Tel Aviv trotz Führung
Süper Lig 29. Oktober 2020

Dezimiertes Sivasspor unterliegt Maccabi Tel Aviv trotz Führung

Von M. Cihad Kökten63 Minuten Lesezeit
Demir Grup Sivasspor Maccabi Tel Aviv UEFA Europa League
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Auch in der zweiten Begegnung der Gruppe I in der UEFA Europa League sollte es für Demir Grup Sivasspor nichts mit den ersten Punkten werden. Der türkische Vertreter hatte sich nach einer 1:0-Führung in der 55. Minute eigentlich ein ganz anderes Ende ausgemalt. Allerdings sah die Welt nur knapp 20 Minuten später ganz anders aus. Zunächst musste man einen Platzverweis für Samba Camara und den damit verbundenen Ausgleich per Strafstoß hinnehmen. Und nur fünf Minuten im Anschluss hatte Maccabi Tel Aviv die Partie auf den Kopf gestellt. Nach zwei Spieltagen steht Sivasspor ohne Punktausbeute auf dem dritten Tabellenplatz. Maccabi Tel Aviv liegt hingegen mit sechs Punkten auf Platz zwei. Im Parallelspiel gewann der FC Villarreal bei Qarabag FK mit 3:1 und ist aufgrund der besseren Tordifferenz auf dem ersten Tabellenplatz.

Kayode bringt Sivasspor in Führung

Sivasspor begann sehr druckvoll, die Begegnung spielte sich in der Hälfte der Israelis ab. Die erste gefährliche Torraumszene gelang aber den Gästen, die es nach einer Flanke in den Strafraum aber nicht schafften in Person von Avi Rikan den Ball aus aussichtsreicher Position ins Tor zu lenken. In der 25. Minute dann die erste klare Torchance für die rot-weiße Heimmannschaft. Max-Alain Gradel eroberte sich in der gegnerischen Hälfte die Kugel, setzte den Ball allerdings nach einem Tempodribbling am rechten Torpfosten vorbei ins Aus. Exakt eine halbe Stunde später sollte es Gradel diesmal besser machen. Nach einem schönen Doppelpass mit Mustapha Yatabare über die gesamte gegnerische Hälfte hinweg spielte der 32-jährige Ivorer den Ball im richtigen Moment im Strafraum zum freistehenden Olarenwaju Kayode, der wiederum den Ball gekonnt einschob.

Rot für Sivasspors Camara: Maccabi Tel Aviv dreht Partie – Yatabare scheitert am Querbalken

Durch den Führungstreffer spielten die Zentralanatolier mit einer ganz anderen Euphorie auf. Doch der israelische Meister bekam in der 67. Minute wie aus dem Nichts einen Strafstoß zugesprochen. Einen Pass in den Strafraum wollte Camara vor Eyal Golasa aus der Gefahrenzone befördern, traf aber hierbei seinen Gegenspieler. Der Unparteiische überlegte nicht lange und verwies den 27-Jährigen des Feldes. Den fälligen Elfmeter verwandelte Ben Biton ohne Probleme. Nur zwei Minuten nach dem Gegentreffer hätte Yatabare erneut die Führung erzielen können. Sein Versuch knallte aus aussichtsreicher Position aber an den Querbalken. Stattdessen drehte der 23-malige Meister Israels die Begegnung komplett. Nach einem schönen Doppelpass mit Rikan konnte Mamadou Samassa zunächst den Schuss von Dor Peretz abwehren, ehe der 25-Jährige per Kopf zum 2:1-Sieg einköpfte.

Aufstellungen

DG Sivasspor: Samassa – Ciftci, Camara, Osmanpasa, Yalcin – Claudemir (81. Kone), Arslan, Gradel (78. Ninga), Fajr, Yatabare – Kayode (75. Cofie)

Maccabi Tel Aviv: Tenenbaum – Davidzada, Hernandez, Yeini, Tibi, Kandil (65. Kandil) – Rikan (88. Karzev), Glazer, Peretz (90. Saborit) – Biton (88. Cohen), Schechter (65. Pesic)

Tore: 1:0 Kayode (55.), 1:1 Biton (69./FE), 1:2 Peretz (74.)

Gelbe Karten: Yalcin, Camara, Claudemir, Ciftci, Ninga (Sivasspor) – Yeini, Peretz (Maccabi Tel Aviv)

Rote Karte: Camara (67./Sivasspor)

6 Kommentare

  1. efsane07 (Fenerbahce) Am 30. Oktober 2020 13:44

    Ich finde es unmöglich nach einem verlorenen Europapokalspiel einer türkischen Mannschaft seine ideologische politische Sülze hier abzuladen.

    Ich bin nicht der Meinung, das eine türkische Mannschaft bestehend aus ausnahmslos türkischen Spielern im Europapokal erfolgreicher wäre als türkische Mannschaften mit gemischten Nationalitäten.

    Nach dieser gängigen Logik müsste doch die türkische NM bestehend aus ausnahmslos türkischen Spielern ein Spiel nach dem anderen in Europa und der Welt gewinnen und tun die das, ich denke nicht oder?

    Es ist absolut schwachsinnig sein eigenes Versagen auf dem Platz Spielern anderer Nationalitäten in der Türkei in die Schuhe zu schieben, rassistisch ist es obendrein noch dazu.

    Jeden im Ausland lebenden Menschen als Söldner zu bezeichnen sollten insbesondere türkische Fans unterlassen, da viele Türken auch selbst im europäischen Ausland leben und arbeiten und diese sich von der „einheimischen“ europäischen Bevölkerung deswegen auch nicht gerne faule türkische „Söldner“ nennen lassen oder?

    • Saitama Saitama Am 30. Oktober 2020 14:36

      Was ist daran rassistisch? Wenn man ausländische Spieler holt muss man sich am Ende auch die Frage stellen, hat sich das überhaupt gelohnt. Wir bezahlen sie überaus gut, lassen für sie die jungen türken auf der Bank vergammeln. Aber was ist das Resultat?! Das sehen wir ja alle. Eine Demütigung nach dem anderen.

      Und am Ende des Tages sind es immer noch türkische (!) Vereine. Es ist völlig inakzeptabel das so gut wie keine türken spielen. Keiner hat grundsätzlich was gegen ausländische Spieler, aber das muss ausgewogen sein. Die Süper Lig ist eins der Ligen mit dem höchsten Altersdurschnitt, obwohl wir als Land eins der mit dem jüngsten Bevölkerung sind. Wir sind zur einer Liga für Rentner verkommen, die ihr Karriere entspannt noch etwas ausklingen lassen wollen.

  2. arifaga (Besiktas) Am 30. Oktober 2020 8:49

    Bis zum berechtigten Elfmeter hatte Maccabi keine nennenswerten Torchancen – Sivas hat weit unter dem Niveau gespielt, das sie noch gegen Villarreal zeigten, aber hatten den Gegner soweit im Griff. Der Platzverweis geht soweit klar (kurz vorher gelb wegen taktischem Foul). Der zweite Treffer war schön gemacht, keine Frage. Vielleicht kann man es zusammenfassend so sagen: Maccabi war halt abgewichster als Sivas und hat aus den 2 (spielentscheidenden) Möglichkeiten das Optimum herausgeholt – von Sivas haben wir mehr erwartet, da die Einstellung der Spieler auf dem Platz passt nur die Umsetzung ist halt nicht wettbewerbsfähig. Maccabi hat den Spielmacher Fajr gut beschäftigt so dass er das Spiel von Sivas nicht aufziehen konnte nur mit langen Bällen von Samassa reicht vielleicht in der Türkei in Europa nicht.

    Ich gebe die Gruppe dennoch noch nicht auf auch hier ist noch was möglich…. was soll ich sagen. Bin Türke und daher halt Optimist…

  3. Kubinho74 Am 30. Oktober 2020 8:18

    Ich habe das Spiel nicht gesehen, aber man muss es doch hinbekommen eine 1-0 Führung zu verwalten. Damit meine ich nicht, dass man wie in den Ligaspielen mit 11 Mann mauern soll.
    Für mich ist diese Niederlage ein weiterer Tiefpunkt was die türkischen Vereine in Europa an geht.
    Sivas hätte gestern gewinnen können, Maccaibi ist keine Übermannschaft. Dennoch kriegt man es nicht gebacken den Platz als Sieger zu verlassen. Für mich sieht es so aus, als ob wir dieses Jahr keinen Sieg feiern können, sowohl Basaksehir als auch Sivas werden nicht reißen. Wobei Sivas noch gegen einen Verein aus Azerbaijan spielt in der Gruppe.

  4. AnadoluFK Am 30. Oktober 2020 7:45

    Tel Aviv hat verdient gewonnen. Sie haben das Spiel mit 10 israelischen Spielern begonnen und Sivas mit 3 Türken, davon waren zwei schon über 30 und der andere 28. Mehr braucht man glaub ich auch nichts zu sagen!

    Diesen Söldnern geht die Niederlage am Arsch vorbei, die kriegen ja Ihr Geld. Vielleicht errichtet ein CHP Abgeordneter sogar für ein von den mal eine Statue.

    Man muss der Wahrheit endlich ins Auge sehen, die meisten Vereine der Süper Lig sind türkenfeindlich. Das ist dadurch bedingt, das die meisten auch von Kemalisten geführt werden. In dieser Ideologie steht der Europäer im Mittelpunkt, der Türke ist nur dafür da um Ihn zu dienen. Sein größter Wunsch ist es, den Europäern zufriedenzustellen. Man sollte diese Ideologie endlich mal so wie es sich gehört als Menschenverachtend einstufen und verbieten, in jedem Aspekt unserer Gesellschaft.

    • Saitama Saitama Am 30. Oktober 2020 8:46

      Ich bin ganz bei dir, aber leider ist das nicht ohne weiteres machbar. 🙁

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