In der türkischen Hauptstadt schreitet ein sportliches und städtebauliches Prestigeprojekt von internationalem Format unaufhaltsam voran. Die intensiven Bauarbeiten am mit Spannung erwarteten neuen Stadion von Ankara laufen auf Hochtouren und biegen allmählich auf die Zielgerade ein. Das ehrgeizige Großprojekt wird in enger und koordinierter Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel sowie dem Ministerium für Jugend und Sport realisiert. Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft TOKI errichtet den hochmodernen Komplex exakt an jener historischen Stelle, an der im Jahr 2018 das alte, tief verwurzelte Stadion des 19. Mai abgerissen worden war. Nun bricht für die Sportmetropole eine neue Ära an. Die zuständigen Ministerien haben frische visuelle Einblicke gewährt, die die monumentalen Ausmaße und die architektonische Faszination der neuen Arena eindrucksvoll untermauern.

Kapazitäts-Upgrade auf Befehl des Präsidenten für die ganz großen Endspiele
Die Arena wird streng nach den modernsten und anspruchsvollsten UEFA- und FIFA-Kriterien hochgezogen und erstreckt sich über eine gewaltige Innenfläche von 160.000 Quadratmetern. Ursprünglich war die Zuschauerkapazität der Sportstätte auf eine kleinere Kulisse ausgelegt, doch im Laufe der Planungsphase gab es eine fundamentale Kurskorrektur von allerhöchster staatlicher Stelle. Auf direkte Anweisung von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wurde die Kapazität von den ursprünglich angedachten 45.000 Plätzen auf stolze 50.000 Zuschauerplätze erhöht. Durch dieses strategische Upgrade erfüllt die Arena in Zukunft die strengen Auflagen, um als Austragungsort für prestigeträchtige Halbfinal- und Endspielorganisationen bei großen internationalen Meisterschaften zu fungieren. Ankara rückt damit endgültig in den globalen Fokus des Fußballs.

Minister im Gleichklang: Ein Werk von weltweiter Strahlkraft für die Hauptstadt
Die politische Führung zeigte sich angesichts der rasanten Baufortschritte zutiefst beeindruckt und teilte die neuesten Aufnahmen stolz auf den medialen Kanälen. „Im Herzen der Hauptstadt steigt eine neue Aufregung. Zum neuen Stadion von Ankara, das wir gemeinsam mit unserem Ministerium für Jugend und Sport gebaut haben, fehlt nur noch sehr wenig. In diesem Bereich werden noch viele weitere unserer jungen Spieler ihre Karriere erblühen lassen“, betonte der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Murat Kurum, voller Vorfreude. Ins gleiche Horn stieß auch Jugend- und Sportminister Osman Askin Bak, der die enorme sportpolitische Bedeutung des Bauwerks herabhob. „Das riesige Werk, das im Herzen der Türkei liegt, wächst rasant. Es bleibt nur noch wenig Arbeit, um unser Stadion zu bekommen, das einen Mehrwert für Ankara und den türkischen Sport schaffen wird. Wenn unser Stadion fertiggestellt ist, wird es nicht nur in der Türkei, sondern weltweit beliebt sein“, verkündete der Sportminister voller Stolz über das wachsende Monument.

Gigantische Stahlkonstruktion und innovative Bodenfestigung in Ballform
Das optische und technische Konzept der Arena bricht mit traditionellen Mustern und setzt global völlig neue Maßstäbe. Der gesamte Stadionkomplex wird von außen die unverkennbare Form eines klassischen Fußballs erhalten. Um diesem futuristischen Design auf dem anspruchsvollen Baugrund die nötige, unerschütterliche Stabilität zu verleihen, leisteten die Ingenieure im Fundament Schwerstarbeit. Sagenhafte 5.500 Vorpfähle wurden bei den komplexen Maßnahmen zur Bodenverbesserung tief in die Erde getrieben. Ein weiteres, absolutes Highlight thront über den Tribünen: Die Arena wird mit einer Spannweite von 285 Metern das dritthöchste Stahldach der Welt besitzen. Ein solches architektonisches Projekt im Stadionbau wurde weltweit zuvor überhaupt erst in den USA und in China realisiert, was Ankara einen absoluten Seltenheitswert beschert. Zudem fungiert das Areal künftig als lebendiges Zentrum für die Bevölkerung. Neben dem Rasenplatz wird der multifunktionale Komplex einen großen Konferenzsaal, ein Sportmuseum, eine Cafeteria, diverse Trainingsräume, Werkstätten und eine eigene Turnhalle für viele verschiedene Sportarten umfassen.





