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Home»Türkei & Legionäre»Wettskandal in der Türkei brodelt: 1024 Spieler an PFDK verwiesen – 27 Süper Lig-Profis betroffen –Klubchef verhaftet
Türkei & Legionäre 10. November 2025

Wettskandal in der Türkei brodelt: 1024 Spieler an PFDK verwiesen – 27 Süper Lig-Profis betroffen –Klubchef verhaftet

Von Gazetefutbol67 Minuten Lesezeit
PFDK Schiedsrichterskandal TFF Wettskandal
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Foto: IHA

 


 

 

 


Der türkische Fußball erlebt einen historischen Wettskandal. Der türkische Fußballverband (TFF) hat bekannt gegeben, dass 1024 Fußballspieler im Rahmen einer umfassenden Wettuntersuchung mit der Begründung, mindestens einmal gewettet zu haben, vorsorglich an den Disziplinarausschus für Profi-Fußball (PFDK) verwiesen wurden. Unter den Betroffenen befinden sich 27 Profis aus der Trendyol Süper Lig, dazu Spieler aus der Trendyol 1. Lig sowie Nesine 2. und 3. Lig. Parallel laufen strafrechtliche Ermittlungen, Ligaspiele werden verschoben, es gibt Festnahmen – und mit Schiedsrichter Zorbay Kücük bereits einen prominenten Fall, in dem eine Vorsichtsmaßnahme wieder aufgehoben wurde.

1024 Spieler an die PFDK – 27 Profis aus der Süper Lig

In der TFF-Erklärung heißt es, dass „1024 Fußballspieler, bei denen im Rahmen der für die Profiligen durchgeführten Wettuntersuchung festgestellt wurde, dass sie wetten, an die PFDK verwiesen wurden“. Die Verbandsjuristen betonen, dass es sich um eine „vorsichtige Weiterleitung“ handelt. Man wolle damit sicherstellen, dass die Fälle disziplinarrechtlich geprüft werden, ohne voreilige Feststellungen zu treffen.

Besonders brisant: Unter den gemeldeten Spielern befinden sich 27 Fußballer aus der Süper Lig. Insgesamt stammen 77 Spieler aus der 1. Lig, 282 aus der 2. Lig und 629 aus der 3. Lig. Die betroffenen Akteure wurden nach Vereinen und Ligen aufgegliedert, die Namen in der TFF-Mitteilung einzeln veröffentlicht. Gleichzeitig teilt der Verband mit, dass die „Korrespondenz mit den offiziellen Institutionen fortgesetzt“ werde und die Untersuchung „gemäß künftiger Antworten ausgeweitet“ werden könne.

Artikel 57 der Fußballdisziplinaranweisung: Verbot von Wetten und Interessen an Wettfirmen

Rechtsgrundlage für das Vorgehen ist Artikel 57 der Fußballdisziplinaranweisung. Darin heißt es, dass den im Fußball tätigen Personen „bei Fußballwettbewerben und/oder anderen Aktivitäten im Zusammenhang mit Fußball direkte oder indirekte Wetten und ähnliche Glücksspiele verboten“ sind. Ebenso ist es untersagt, „direkte oder indirekte Pflichten oder Interessen an Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen“ zu haben, die Wetten oder ähnliche Glücksspiele rund um Fußball fördern, vermitteln oder organisieren – ausgenommen sind lediglich öffentliche Einrichtungen.

Wer dagegen verstößt, dem droht laut Artikel 57 eine „Strafe des Entzugs oder Entzugs von Wettbewerbsrechten von drei Monaten bis zu einem Jahr„. Zudem ist es verboten, „in irgendeinem Medium Werbung für Wettbüros zu machen oder Werbung dafür zu machen, die nicht von den zuständigen Behörden lizenziert sind„, etwa durch Werbetafeln oder andere Mittel in Stadien. Dieses Verbot umfasst ausdrücklich auch indirekte Werbung über Tochtergesellschaften solcher Organisationen.

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Konsequenzen für Ligen und Transfermarkt: 2. und 3. Lig verschoben, FIFA kontaktiert

Die Dimension des Skandals zwingt den Verband zu weitreichenden organisatorischen Maßnahmen. In der Erklärung heißt es, dass der TFF-Vorstand am 10.11.2025 beschlossen habe, „die Spielpläne der TFF 2. Lig und der TFF 3. Lig um zwei Wochen zu verschieben„. Die Spiele der Trendyol Süper Lig und der Trendyol 1. Lig sollen dagegen „wie zuvor angekündigt weiter ausgetragen“ werden.

Weil so viele Spieler betroffen sind, geht der Verband auch auf den Transfermarkt zu. „Aufgrund der vorsichtigen Entsendung von 1024 Fußballspielern zur PFDK“ habe man umgehend Verhandlungen mit der FIFA aufgenommen. Ziel ist es, „zusätzlich zur Wintertransferperiode eine 15-tägige zusätzliche Transfer- und Registrierungsfrist für die Saison 2025–2026 anerkennen zu lassen„, damit die Vereine ihre Kaderdefizite überhaupt ausgleichen können.

„Drei Monate bis ein Jahr“ – Anwälte erklären mögliche Strafen

In einer Live-Sendung auf NTV ordneten die Anwälte Alpay Köse und Enes Simsek die Lage ein. Köse betonte, dass die Spieler „vorsorglich an die PFDK verwiesen“ worden seien und erklärte, dass 1024 Spieler bis zur Entscheidung an keinem Wettbewerb teilnehmen könnten. Es drohe ihnen „eine Sperre von drei Monaten bis zu einem Jahr“.

Şimşek ergänzte, dass Artikel 57 eine Strafe zwischen drei Monaten und einem Jahr vorsehe, die „entsprechend der Intensität der gespielten Wette“ bemessen werde. Werde in fünf Jahren ein Spieler nur zwei- oder dreimal beim Wetten erwischt, könne eine dreimonatige Sperre verhängt werden. „Je regelmäßiger und häufiger Fußballspieler spielen, desto höher ist die Strafe„, erklärte er. Schon die Wette im Ausland könne eine Sanktion auslösen, wenn ein fußballbezogener Bezug bestehe.

Artikel 56: Härtere Strafen bei Wetten auf das eigene Spiel und Manipulationsverdacht

Noch schärfer sind die Konsequenzen, wenn es über reines Wetten hinausgeht. Simsek wies darauf hin, dass Artikel 56 greift, „wenn der Fußballer ein Spiel bestritten hat, das er für sich selbst spielt“ und so der Verdacht der Ergebnisbeeinflussung entsteht. In solchen Fällen drohten Strafen zwischen einem Jahr und drei Jahren. Wenn festgestellt werde, dass der Ausgang eines Wettbewerbs beeinflusst worden sei und der Spieler zumindest in der Versuchsphase involviert war, sehe das Gesetz härtere Maßnahmen vor.

Auch Vereine können betroffen sein. Laut Şimşek soll „bei Einflussnahme auf das Ergebnis des Wettbewerbs gegen den Verein nach Artikel 56 mindestens eine Strafe von minus zwölf Punkten“ verhängt werden, wenn die Manipulation dem Klub zugerechnet werden kann. Außerdem haben die Vereine die Möglichkeit, Spielerverträge aus wichtigem Grund zu kündigen, wenn der betreffende Profi eine Sperre von sechs Monaten oder mehr erhält und diese Strafe im Schiedsverfahren bestätigt wird.

Strafrechtliche Dimension: Verhaftung von Eyüpspor-Präsident Murat Özkaya

Parallel zu den disziplinarrechtlichen Verfahren laufen umfangreiche strafrechtliche Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft der Republik Istanbul gab bekannt, dass im Rahmen der Untersuchung zu Fußballwetten insgesamt 21 Personen in 12 Städten, darunter Istanbul, festgenommen oder zu Durchsuchungen gebracht wurden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden 19 Verdächtige der Staatsanwaltschaft vorgeführt und schließlich an das Strafgericht verwiesen.

Unter den dem Gericht vorgelegten Namen befindet sich auch der Präsident von ikas Eyüpspor, Murat Özkaya. Insgesamt wurden vier Verdächtige festgenommen – darunter Özkaya und drei Schiedsrichter. Sechs weitere Personen wurden unter gerichtlicher Kontrolle freigelassen, während die Verfahren für die übrigen Verdächtigen noch andauern.

In der Erklärung der Staatsanwaltschaft heißt es, dass 18 Verdächtige wegen „Beeinflussung des Ergebnisses des Wettbewerbs“ angeklagt worden seien. Gegen eine weitere Person werde wegen der im türkischen Strafgesetzbuch geregelten Tat des „öffentlichen Verbreitens irreführender Informationen“ ermittelt, weil sie durch manipulatives Teilen in sozialen Medien falsche Eindrücke über den Skandal erweckt haben soll.

Schiedsrichterskandal als Ausgangspunkt: 152 Referees zur PFDK verwiesen

Der aktuelle Wettskandal baut auf einer bereits zuvor begonnenen Untersuchung auf. Nach Aussagen von TFF-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu über Wetten von Schiedsrichtern hatten der Verband und die Staatsanwaltschaft ihre Arbeit aufgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft griff in den vergangenen fünf Jahren auf umfangreiche MASAK-Berichte, HTS-Aufzeichnungen und nationale wie internationale Wettkonten zu, um den Wettstatus zu prüfen. Zeugenaussagen und digitale Beweismittel flossen mit ein.

Die Rechtsabteilung des TFF verwies daraufhin 152 Schiedsrichter mit der Begründung, sie hätten gewettet, an die PFDK. Auf der Liste finden sich Schiedsrichter der 1. Klasse, die Spiele der Süper Lig und der sieben höchsten Spielklassen leiteten. Zusätzlich wurden 15 erstklassige Schiedsrichter-Assistenten, 36 Klassifizierungsschiedsrichter und 94 Schiedsrichterassistenten gemeldet. Über ihnen schwebt nun ebenfalls das Damoklesschwert von Sperren und Karriereschnitten.

Fall Zorbay Kücük: Verwaltungsmaßnahme aufgehoben, Verfahren läuft weiter

Im Fokus der Öffentlichkeit stand hierbei unter anderem der erfahrene Schiedsrichter Zorbay Kücük. Der TFF hatte gegen ihn zunächst eine Verwaltungsmaßnahme verhängt. Nun gab der Berufsfußballdisziplinarrat in einer außerordentlichen Sitzung vom 10.11.2025 bekannt, dass diese Maßnahme nach Prüfung aufgehoben wurde. Man habe die Petitionen Kücüks, „in denen die Aufhebung der Verwaltungsmaßnahme gefordert wurde„, sowie die von ihm vorgelegten Informationen und Dokumente bewertet und beschlossen, „die Verwaltungsmaßnahme aufzuheben und das Verfahren ohne Vorsichtsmaßnahme fortzusetzen„.

Küçük selbst erklärte, dass er „vor und nach seiner Schiedsrichterkarriere in keiner Weise Mitglied einer Wettseite gewesen sei und nicht gewettet habe„. Sein Anwalt Alp Osman Karaosmanoglu führte aus, man sei vor allem anwesend, „um die TFF zu schützen und die in den Medien kursierende Wahrnehmung aufzubrechen„. Im Namen seines Mandanten seien „zwei verschiedene Wettkonten eröffnet worden„, die – soweit bislang festgestellt – von einer ausländischen Person durch Erfassung der Zugangsdaten angelegt worden seien. „Mein Mandant hat sicherlich nicht gewettet„, betonte der Anwalt.

Ein System unter Druck – und viele offene Fragen

Der Wettskandal mit 1024 an die PFDK verwiesenen Spielern, verschobenen Spielplänen in der Nesine 2. und 3. Lig, drohenden Sperren von drei Monaten bis zu einem Jahr oder – bei Manipulationsverdacht – sogar bis zu drei Jahren, sowie Festnahmen und Vereinsrisiken zeigt, wie tief die Erschütterung im türkischen Fußball reicht. Während der TFF auf Basis von Artikel 57 und 56 durchgreift, müssen Vereine, Spieler, Schiedsrichter und Funktionäre um ihre sportliche und rechtliche Zukunft bangen.

Zugleich machen Fälle wie der von Zorbay Kücük, bei dem eine Verwaltungsmaßnahme aufgehoben wurde, deutlich, dass im Dickicht der Ermittlungen auch falsche Zuordnungen möglich sind. Die kommenden Wochen werden zeigen, welche Namen entlastet werden, wer tatsächlich sanktioniert wird – und ob der türkische Fußball aus diesem Skandal mit einem nachhaltig gestärkten Regelwerk, aber auch mit beschädigten Biografien hervorgeht.

 

6 Kommentare

  1. Fenerium1923 Am 11. November 2025 7:10

    Welche Strafen bekommt jetzt Oruspusaray ?

  2. efsane07 (Fenerbahce) Am 10. November 2025 21:07

    Dieser Zorbay Küçük war übrigens vor einigen Jahren auch in einen Drogenskandal verwickelt als er bei einer Verkehrskontrolle mit verbotenen Substanzen erwischt wurde, daraufhin hat er seine Freundin angestiftet die ganze Schuld auf sich zu nehmen und hat danach noch weitere Jahre in der Süperlig Spiele verpfiffen, der Typ ist in meinen Augen alles mögliche aber sicherlich kein Musterknabe…

  3. FB (Fenerbahce) Am 10. November 2025 20:47

    „. Im Namen seines Mandanten seien „zwei verschiedene Wettkonten eröffnet worden„, die – soweit bislang festgestellt – von einer ausländischen Person durch Erfassung der Zugangsdaten angelegt worden seien. „Mein Mandant hat sicherlich nicht gewettet„, betonte der Anwalt.

    Also selbst diese Aussage bringt Zweifel mit, woher weiß man denn, ob die Person vom Ausland nicht im Auftrag von Zorbay Kücük gehandelt hat?

    Manns sollte noch tiefer in der Sache rumgraben.

  4. efsane07 (Fenerbahce) Am 10. November 2025 20:11

    We are clean….

    • Kanarya4297 Am 10. November 2025 20:13

      Lass uns erstmal abwarten. Ich glaube ein Leihspieler von uns ist unter den genannten Namen.

    • efsane07 (Fenerbahce) Am 10. November 2025 20:41

      Ich hoffe nicht, daß irgendwelche FB Spieler hier involviert sind….

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