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Home»Trabzonspor»Ugurcan Cakir: „Wir werden in der Süper Lig um die Meisterschaft spielen“
Trabzonspor 22. Oktober 2020

Ugurcan Cakir: „Wir werden in der Süper Lig um die Meisterschaft spielen“

Von Mikail Uzun05 Minuten Lesezeit
Trabzonspor Ugurcan Cakir
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Trabzonspor-Torhüter Ugurcan Cakir stand am vergangenen Mittwoch in einer Pressekonferenz den Journalisten Rede und Antwort. Dabei ist sich der türkische Nationalkeeper sicher, dass die Bordeauxrot-Blauen auch in diesem Jahr um den Titel spielen werden. Als Wendepunkt für den bislang misslungenen Saisonstart gibt der 24-Jährige das Topspiel gegen Fenerbahce am kommenden Spieltag an. Zu der Trainerfrage und seiner Zukunft äußerte sich Cakir zurückhaltend. Von den Neuzugängen erhofft sich der Trabzonspor-Keeper indes sehr viel.

„Die kurze Vorbereitungsphase hat uns negativ beeinflusst“

Als Hauptursache für den schlechten Saisonstart sieht Cakir neben den wichtigen Abgängen die kurze Vorbereitungszeit auf die neue Saison: „Aufgrund der Pandemie hatten wir nur eine kurze Saisonvorbereitung, das hat die Mannschaft negativ beeinflusst. Es braucht seine Zeit, bis die Teamchemie hergestellt ist. Die vielen Abgänge erschweren die ohnehin komplizierte Eingewöhnungsphase. Die Neuzugänge sind qualitativ hochwertige und charakterlich starke Spieler. Es ist noch früh in der Saison und wir wollen mit dem Team, nachdem wir zusammengefunden haben, Erfolge feiern. Ich finde es nicht richtig, bereits im Oktober über den Monat Mai zu sprechen. Wir haben einen schlechten Saisonstart hingelegt, das ist kein Geheimnis. Ich glaube an das Team, an die Spieler, an unseren Trainerstab und an den Vorstand. Wir sind eine gute Mannschaft und werden aus diesem mit schmerzhaften Phasen gefüllten Umbruch gestärkt zurückkommen.“

„Die Einladung in die Nationalmannschaft ist eine große Ehre“

Auf die Frage, wie er mit der Situation umgeht, dass er in der Nationalmannschaft lediglich die Nummer zwei ist, antwortete Cakir: „Meine Aufgabe ist, das Tor der Nationalelf zu hüten. Für mich ist es eine große Ehre ein Teil dieses Teams zu sein. Ich gebe mein Bestes, um den Stammplatz zu ergattern. Die finale Entscheidung trifft unser Trainer. Wenn ich die Chance bekomme, werde ich alles tun, um diese zu nutzen. Für mich stellt bereits die Einladung in die Nationalmannschaft eine große Ehre dar.“

„Die Mannschaftsleistung beeinflusst mich“

Die Frage, ob die Erwartung an einen Transfer seine Leistung beeinflusst, verneinte der 24-Jährige und hob die Mannschaftsleistung hervor: „Erfolg und Misserfolg hat man in diesem Sport als Kollektiv. Ich kenne meine Schwachstellen und arbeite daran. Da es jedoch ein Mannschaftssport ist, beeinflusst mich die Teamleistung als Ganzes selbstverständlich auch. Ich versuche alles für das Team zu geben. Ich hoffe, wir werden für unsere harte Arbeit belohnt und erleben wieder erfolgreichere Zeiten wie in den letzten Saisons.“

„Sieg gegen Fenerbahce als Wendepunkt“

Das Topspiel am kommenden Spieltag gegen den Erzrivalen Fenerbahce betrachtet Cakir als Chance, nach einem missglückten Saisonstart in die Erfolgsspur zurückzufinden: „Die Duelle gegen Fenerbahce sind für diesen Verein sehr wichtig. Dies ist uns bewusst und wir vermitteln unseren neuen Teamkollegen die Bedeutung dieser Begegnung. Natürlich wird es ein schwieriges Spiel, doch wir wollen unser volles Potenzial ausschöpfen und mit einem guten Fußball in Istanbul gewinnen. Das wird der Wendepunkt nach dem schlechten Start in die Saison. Wir sind als Team auf diese Partie fokussiert und werden unser Bestes geben.“

„Spiele ohne Zuschauer sind weiterhin nicht auszuhalten“

Der türkische Nationalspieler bewertete anschließend die Atmosphäre in den Spielen unter Ausschluss der Fans: „Beim Auswärtsspiel mit der Türkei in Russland waren Fans im Stadion. Da habe ich gemerkt, wie sehr ich die Zuschauer auf den Rängen vermisst habe. Der Lärm, den sie verursachen, ist ein wirklich starker Rückenwind. Ich kann mich immer noch nicht an die Geisterspiele gewöhnen. Ich hoffe, dass die Pandemie bald endet und unsere Fans wieder mit uns sind. Diese Situation ist kaum auszuhalten.“

„Wir konzentrieren uns auf den Fußball“

Auf die Frage zu einem möglichen Trainerwechsel und nach seiner Meinung über den jüngst in die Kritik geratenen Trainer Eddie Newton äußerte sich Cakir zurückhaltend: „Newton ist ein sehr guter Mensch. Er verfügt über sehr viel taktisches Wissen. Oft ruft er mich zu sich und wir tauschen uns aus. Die Trainerfrage liegt in der Verantwortung des Vorstands. Meine Meinung darüber zu äußern, wäre nicht richtig. Wir als Mannschaft konzentrieren uns lediglich auf unser Spiel und wie wir die aktuelle Krise überstehen können. Wir sind eine neue Truppe und die Eingewöhnungsphase verläuft leider schmerzhaft. Es ist noch sehr früh in der Saison und wir haben noch viele Spiele vor uns. Trabzonspor wird in die Erfolgsspur zurückkehren, denn was wir in der vergangenen Spielzeit erreicht haben, ist jedem bewusst.“

„Wir werden um die Meisterschaft spielen“

Trotz der neu zusammengestellten Mannschaft glaubt Cakir daran, dass die Bordeauxrot-Blauen im Titelkampf ein Wörtchen mitreden werden: „Wir sind ein neues Team und die Neuzugänge bestehen aus charakterlich starken und qualitativ hochwertigen Akteuren. Als einer der Kapitäne versuche ich ihnen behilflich zu sein, damit sie so schnell wie möglich die Eingewöhnungsphase hinter sich bringen. Der Trainer und der Vorstand vertrauen auf ihre Qualitäten. Sollten wir die Eingewöhnungsphase bald überstehen, werden wir eine erfolgreiche Saison absolvieren. Wir werden auch in dieser Saison um die Meisterschaft spielen.“

„Europa stand für mich nicht an erster Stelle“

Der 24-Jährige möchte zwar in Europa spielen, doch dafür müsse zunächst die finanzielle Forderung von Trabzonspor erfüllt werden: „Wäre ein finanziell zufriedenstellendes Angebot bei meinem Verein eingegangen, dann wäre ein Wechsel zustande gekommen. Unser Klubchef Ahmet Agaoglu hat einige Verhandlungen geführt. Selbstverständlich ist man als Spieler in diesen Phasen etwas verwirrt, doch ich wollte bei Trabzonspor spielen und diese Chance habe ich bekommen. Ich würde gerne mein Land und meine Mannschaft in Europa vertreten, doch dies stand für mich nie an erster Stelle. Ich denke, dass ich zur richtigen Zeit zum richtigen Verein wechseln werde, schließlich arbeite ich dafür hin.“

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