Vor dem WM-Playoff-Halbfinale gegen die Türkei am Donnerstag, dem 26. März, im Tüpras-Stadion von Besiktas in Istanbul sorgt eine Trainerkrise in Rumänien für Unruhe: Mircea Lucescu liegt unter ärztlicher Beobachtung im Krankenhaus, Gheorghe Hagi gilt als nächste Option.
Trainerkrise vor dem entscheidenden Spiel gegen die Türkei
In Rumänien, dem Gegner der türkischen Nationalmannschaft im Halbfinale der Playoffs zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026, verdichten sich die Sorgen um den Trainer der Auswahl. Vor dem Duell in Istanbul wurde bekannt, dass der 80-jährige Nationaltrainer Mircea Lucescu wegen schwerer gesundheitlicher Probleme ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort unter Beobachtung steht.
Eine offizielle Stellungnahme des rumänischen Fußballverbands liegt zu dem Vorgang bislang nicht vor. Hinter den Kulissen werden jedoch bereits mehrere Szenarien durchgespielt, falls ein kurzfristiger Wechsel auf der Trainerbank notwendig werden sollte.
Hagi als erste Option: Plan B liegt bereit
Nach einem Bericht der rumänischen Zeitung GSP sieht Verbandsprasident Razvan Burleanu im Fall der Fälle Gheorghe Hagi als erste Lösung. Demnach soll Hagi Interesse an der Aufgabe signalisiert und dies auch in seinem Umfeld angesprochen haben.
Gleichzeitig steht im Raum, dass Hagi unabhängig vom Ausgang der Playoff-Spiele auf ein langfristiges Projekt bestehen könnte. Damit wäre die Personalie nicht nur als Sofortmaßnahme zu sehen, sondern als möglicher Startpunkt fuer eine neue Ausrichtung der rumänischen Nationalmannschaft.


