Fenerbahce

Berater Erkut Sögüt räumt mit Gerüchten auf: „Mesut Özil bleibt bei Fenerbahce!“


Özil-Berater Dr. Erkut Sögüt hat auf die Wechselspekulationen in der türkischen Presse reagiert und mit einer Stellungnahme gegenüber dem Sportblatt „Fanatik“ mit den Gerüchten aufgeräumt. Demnach sei ein Wechsel des Fenerbahce-Spielmachers weder jetzt noch in naher Zukunft angedacht. „Die Behauptung, Mesut hätte mich angerufen, damit ich ihm in der Winterpause einen neuen Verein suche, ist lachhaft und außerhalb jeglicher Realität. Im Gegensatz zu anderen Spielern ist Mesut nicht in die Türkei gewechselt und mehr Geld zu verdienen. Er ist hier, weil er für Fenerbahce spielen möchte. Das ist seine einzige Motivation: In jedem Spiel alles zu geben und bis zum Schlusspfiff zu kämpfen“, so Sögüt.

Über 2024 hinaus bei Fenerbahce?

Journalist Ekrem Konur hatte den 33-Jährigen zuletzt mit einer Rückkehr in die Premier League in Verbindung gebracht. Allen voran das jetzt äußerst finanzkräftige Newcastle United hätte angebliches Interesse am ehemaligen deutschen Nationalspieler bekundet. Laut Sögüt nicht nur aktuell kein Thema: „Mesut wird drei Jahre lang bis 2024 das Trikot von Fenerbahce tragen. Seine Pläne bezüglich der Türkei und Fenerbahce gehen darüber hinaus. Nachdem er seine aktive Karriere bei Fenerbahce beendet hat, strebt er eine andere Tätigkeit im Verein an.“ Verbunden mit den Wechselgerüchten war Özil auch nach dem 2:2-Remis gegen Royal Antwerpen in die Schlagzeilen geraten, als er nach seiner vorzeitigen Auswechslung seiner Wut vor der Fenerbahce-Ersatzbank freien Lauf ließ. Einen Tag später entschuldigte sich der 33-Jährige mit einem Social Media-Statement für sein Verhalten und erklärte, dass seine Aktion lediglich „gegen sich selbst“ gerichtet gewesen sei.





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11 Kommentare

  1. 24. Oktober 2021 um 20:26 —

    Bei dieser Niederlage kann der Abend doch nur wunderschön werden. Fener sollte bitte am besten in EL gute Ergebnise zeigen.

    • 24. Oktober 2021 um 20:30

      Was für Ergebnisse in der EL? Guck dir die Gruppe an da siehst du das Ergebnis.

  2. 24. Oktober 2021 um 20:11 —

    Das Problem momentan ist einfach das viele Spieler überspielt sind. Ein ferdi gustavo selbst ein szallai bräuchten dringend eine Pause. Aber sie müssen jedes Spiel spielen. Meiner Meinung nach fehlt mir bei pereira einfach ein Plan b. Es war ja top das er einfach mal das 4231 System knacken wollte. Aber wieso muss man durchgehend im 343 spielen. Wieso verändert man im laufe des Spiels nicht auf ein 442 zb mit valencia und dursun vorne. Momentan kommt die nicht vorhandene Frische und der Druck gewinnen zu müssen momentan zusammen. Ich habe große Hoffnungen in irfan can. Der neben gustavo oder sosa auf der 8 sehr wichtig wäre. Man ist einfach zu statisch im Zentrum

  3. 24. Oktober 2021 um 19:59 —

    Würde mich mal interessieren wer von den Usern hier als erstes beginnt die Entlassung von Pereira zu fordern.

  4. 24. Oktober 2021 um 12:00 —

    Mesut hat, so wie ich denke, einfach keine Lust mehr auf Fußball. Ich kann ihn auch ein Stück verstehen, da er zu seiner Arsenal Zeit einfach ein krasses Wochengehalt hatte.
    Seit er Real Madrid verlassen hat, funktioniert er nicht mehr richtig. Bei FB ist er doch nur, weil ihn sonst keiner haben wollte und Acun einen guten Draht zu ihm hat.
    Ich habe bis dato kein gutes Spiel von ihm gesehen seit er in Istanbul ist. Und das, obwohl er auf seiner besten Position spielt. So was wie eine Führungsrolle kann Özil auch nicht ausfüllen. Er ist der letzte im Kader, der laut wird, wenn alle anderen schlecht spielen. Habt ihr Özil mal auf dem Feld laut werden hören? Geschweige denn mal reden sehen? Ihm gehen die Ergebnisse des Vereins und die Schlagzeilen über ihn selbst am Hintern vorbei.
    Vielleicht geht er nach der Saison in die USA oder tut sich das in der Türkei noch eine weitere Saison an.

  5. 23. Oktober 2021 um 22:58 —

    Bis 2024? Bitte verlass uns so schnell wie möglich! Wenn du bleiben willst, dann kämpf auf dem Platz, anstatt lustlos durch das Feld zu laufen.

    Meiner Meinung nach sollte Pelkas wieder in die Startelf und das in einer 3412 Formation, so dass er auf seiner Lieblingsposition spielt. Da hat er letzte Saison auch am besten gespielt.

    Ich erwarte morgen gegen Alanya ehrlich gesagt nicht viel. Sollte Berisha in der startelf stehen, so soll er auch endlich seine Leistung auf dem Platz zeigen! Damit meine ich nicht Tore schießen, sondern allgemein das Spielaufbau und das Umschaltspiel fördern. Das war gegen antwerp eine Katastrophe, bei Gustavo ebenso.

  6. 23. Oktober 2021 um 19:30 —

    Ich würde ihn gerne loswerden.

    Der soll der Leader des Teams sein?
    Dafür reicht es nicht Weltmeister vor 7 jahren geworden zu sein. Özil ist kein Typ der ein Team anführt. Der ist kein Kapitän, diese Körpersprache…. Die wird schon seit 10 Jahren kritisiert.
    Und seine Leistung reicht nicht mal bei FB für einen Stammplatz. Das muss schon was heißen.

    Wenn ich dran denke, dass der bis 2024 bei uns bleiben will wird mir übel.

  7. 23. Oktober 2021 um 18:07 —

    Was soll das denn heißen, dass Mesut zum Fußball spielen zu Fener gewechselt ist und nicht des Geldes wegen? Wo sonst könnte er denn in seinem jetzigen Zustand 3 Mio + Prämien bekommen? Das ist doch echt lachhaft. Natürlich ist Mesut Fenerli und er hatte ohnehin vor früher oder später bei Fenerbahce zu spielen, aber dass das Geld für ihn überhaupt keine Rolle spielt, wird da wohl niemand glauben.
    Hoffentlich sind die Falcaos und Mesut Özils die letzten Transfers dieser Art. Der türkische Fußball hat mit so einer Transferpolitik schon genug Schaden bekommen.

  8. 23. Oktober 2021 um 17:18 —

    Übrigens finde ich es absolut falsch von Ali „Megafon“ Koc einen Mesut Özil in eine Führungsrolle bei FB zu drängen die er aufgrund seiner inrtovertierten und zurückhaltenden Persönlichkeit niemals ausfüllen kann.

    Ich meine wie soll mich ein Mesut Özil der verbal sowohl türkisch wie auch deutsch ziemlich schwach veranlagt ist mit einem Megafon motivieren können das ist doch unmöglich oder?

    Der klingt doch am Megafon genauso langweilig wie Ali Koc wenn ich den beiden noch länger zuhören muss, dann sterbe ich doch frühzeitig an Langeweile bevor ich bei FB unter den zwei Vögeln einen Pokal sehe oder ist da irgendein FB Anhänger etwa anderer Meinung?

    Wenn ich böse wäre, dann würde ich an dieser Stelle behaupten, dass man aus Mesut Özil genauso wenig einen FB Kapitän machen kann wie aus Ali „Megafon“ Koc einen FB Präsidenten, ihr zwei habt echt Glück, dass ich (heute) nicht böse bin… 😉

  9. 23. Oktober 2021 um 16:49 —

    Wo sollst du denn Fuss fassen Mesut?
    In der Arabischen Liga vieleicht. Oder in China. Ich glaube nicht das dich ein ambitionierter Europäischer Verein nimmt, zumindest nicht um das Gehalt was du dir vorstellst. Dein körperlicher Zustand und deine Körpersprache am Platz sind erbärmlich . Du bist nur ein Schatten deiner selbst, und das müssen wir wohl so akzeptieren.

  10. 23. Oktober 2021 um 16:30 —

    Sauer auf sich selbst zu sein, weil man ständig schlechte sportliche Leistungen auf dem Platz zeigt ist ein legitimes Verhalten, deshalb kann ich dazu nichts negatives schreiben.

    Nur finde ich es äußerst schwach von ihm das er seit seinem Wechsel zu FB seinen erbärmlichen Fitnesszustand in der langen Zeit immer noch nicht signifikant verbessern konnte, hier trägt er m.M.n. zu 100% selbst die Schuld daran.

    In einer schwachen türkischen Mannschaft wie FB die lt. Aussagen von Cheftrainer V.P. nicht mal den UEFA Cup gewinnen kann ständig ausgewechselt zu werden kann Mesut Özil sicherlich nicht gefallen, aber auch hier ist er zu 100% selber schuld daran.

    Es kann ja nicht sein, dass an seiner sportlichen Situation ständig andere schuld sein sollen wie zuvor ein Unai Emery und Mikel Arteta bei Arsenal und jetzt plötzlich V.P. bei FB oder?

    In den letzten Jahren ist mir dieser Mesut Özil sowieso nicht mehr mit guten sportlichen Leistungen auf dem Platz aufgefallen und bei FB knüpft er einfach nahtlos an diese schlechten Leistungen an und dafür ist er wie gesagt 100% selbst verantwortlich.

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