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Home»Süper Lig»Nuri Sahin: „Ich bin Borussia Dortmund-Fan“
Süper Lig 17. November 2020

Nuri Sahin: „Ich bin Borussia Dortmund-Fan“

Von Anil P. Polat04 Minuten Lesezeit
Fraport-TAV Antalyaspor Nuri Sahin
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Fraport TAV Antalyaspor-Profi Nuri Sahin führte ein Interview mit der türkischen Nachrichtenagentur „DHA“. Dabei äußerte sich der frühere Nationalspieler der Türkei (52 Länderspiele) zu seinem Milli Takim-Rücktritt, seinem Engagement in Antalya, seinen Weiterbildungen und neuen Trainer Ersun Yanal sowie diversen anderen Themen. Bezüglich seiner Anhängerschaft zu einem Klub sagte der 32-Jährige: „So wie Kinder in der Türkei Galatasaray-, Besiktas– oder Fenerbahce-Anhänger sind, bin ich Borussia Dortmund-Fan“.

Der Grund für das Engagement bei Antalyaspor

Warum es ihn ans Mittelmeer und in die Süper Lig verschlagen hat, kommentierte der Mittelfeldspieler mit dem technisch starken linken Fuß folgendermaßen: „Das Projekt von Antalyaspor hat mich überzeugt. Vor allem das Investment des Klubs in junge Spieler und die Rolle, die ich hier dabei einnehmen soll, haben bei meiner Entscheidung eine große Rolle gespielt. Unser Präsident hat mich bei unserem Gespräch damit sehr beeindruckt. Ich bin jetzt 32 und denke nicht nur an meine Form und meine Leistungen, sondern auch daran, wie ich der neuen Generation auf ihrem Weg helfen kann. Ich möchte hier meine Erfahrungen einbringen. Als mein Vertrag bei Werder Bremen auslief, hatte ich einige Optionen. Ich habe bei den weltweit größten Vereinen und in den stärksten Ligen gespielt. Zu diesem Zeitpunkt war ich auf der Suche nach einem Projekt, das mich in Aufregung versetzt und glücklich macht. Antalyaspor war die schönste und die richtige Wahl für mich“, so Sahin, der betonte, dass er sich mit seiner Familie sehr wohl in Antalya fühle.

Karriereziele nahezu erreicht und neue Vision gewonnen

Mit seiner Karriere sei der ehemalige Real Madrid-Profi überdies zufrieden: „Ich bin stolz auf meine Karriere. Das meiste, was ich erreichen wollte, habe ich erreicht. Meine Träume als Kind habe ich zu einem großen Teil realisieren können, denke ich. Nur die Champions League wollte ich unbedingt gewinnen, doch im Finale haben wir mit einem Gegentor in der letzten Minute gegen Bayern München verloren. Hätte ich die Champions League gewonnen, hätte mir persönlich wohl nichts mehr gefehlt. Wer weiß, vielleicht kann ich dieses Ziel eines Tages als Klub-Funktionär erreichen. Ich denke, dass ich mir nicht nur auf dem Feld, sondern auch außerhalb des Platzes einen Namen erarbeitet habe. Sollte ich für die nachfolgenden Generationen ein kleines Vorbild geschaffen haben, würde mich dies sehr glücklich machen.

Hoffentlich wird das Antalyaspor-Abenteuer ein weiterer Erfolg, mit dem ich meine Laufbahn ergänzen kann. Das schönste, was ein Fußballer machen kann, ist es schöne Erinnerungen zu sammeln. Borussia Dortmund hat bei mir einen ganz besonderen Platz. So wie Kinder in der Türkei Galatasaray-, Besiktas- oder Fenerbahce-Anhänger sind, bin ich Borussia Dortmund-Fan. Liverpool und Real Madrid sind auch ganz andere Vereine und haben großen Anteil an meiner heutigen Vision.“




Milli Takim-Generation und Ersun Yanal-Ankunft vielversprechend 

Zur türkischen Nationalelf, seinem Karriereende in der Milli Takim und Antalyaspors neuen Trainer Ersun Yanal hatte Sahin ebenfalls einiges zu sagen: „Ich denke, wir haben ein Nationalteam, das viel Energie und positive Aufregung generiert. Ich genieße es sehr, dem Team beim Spielen zuzusehen. Das geht allen so, nicht nur mir. Wir haben eine sehr gute Generation. Ein Team, das aus talentierten jungen und gleichzeitig gestandenen, erfahrenen Spielern zusammengestellt ist und einen Trainer wie Senol Günes hat, der auch mal wie ein Vater auf die Spieler zugehen kann. Wenn ich auf Spieler wie Caglar Söyüncü und Cengiz Ünder treffe, sagen sie zu mir, hättest du doch mal nicht aufgehört. Um weiter zu machen, kann man zehn Gründe finden. Doch um aufzuhören, reicht einer. Es war der richtige Zeitpunkt. Das glaube ich definitiv. Rückblickend jetzt, kann ich das bestätigten. Es war die richtige Entscheidung.

Was Ersun Yanal betrifft. Er ist ein sehr großer Name. Ein Trainer, der in der Türkei viele Erfolge gefeiert hat. Ich mag ihn sehr und seine Energie gefällt mir. Dass er die Arbeit sehr wissenschaftlich angeht, ist besonders schön. Er ist jemand, der viel Energie besitzt und einen guten Dialog mit den Spielern führt. Er wird viel Gutes erreichen. Auch sein Team ist sehr sympathisch und hochprofessionell. Hoffentlich wird alles positiv für uns laufen.“

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