Türkischer Fußball

GazeteFutbols Europa-Tour: Lille-Türken verlieren Derby gegen Lens, Beyaz mit zweitem VfB-Einsatz


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Burak Yilmaz (LOSC Lille): Lille verlor das wichtige Derby bei RC Lens mit 0:1. Für die „Doggen“ der nächste Rückschlag in der noch jungen Saison. Die Partie hatte wenige Höhepunkte, daher war Burak Yilmaz nicht oft im Blickpunkt. Hatte im zweiten Durchgang aber zwei aussichtsreiche Chancen die Führung für die Gäste zu erzielen. Note: 5,0

Yusuf Yazici (LOSC Lille): Wurde gegen Lens erst nach 78 Minuten eingewechselt und hatte keine nennenswerten Aktionen mehr. Hat seinen Stammplatz inzwischen verloren. Wenn er von der Bank kommt, fällt Yazici zumeist durch Unsicherheiten und Fehlpässe auf. Note: –

Zeki Celik (LOSC Lille): Hatte in einem ereignisarmen Derby seine rechte Seite gut im Griff. Die einzige Unachtsamkeit leistete sich Celik in der 74. Minute, als er mit schlechtem Stellungsspiel am Siegtreffer von Frankowski indirekt beteiligt war. Note: 4,0

Cengiz Ünder (Olympique Marseille): Marseille feierte einen am Ende souveränen 2:0-Heimsieg über Stade Rennes. Ünder war in den letzten Wochen im Dauereinsatz und wurde nach einer unauffälligen Vorstellung nach 70 Minuten ausgewechselt. Note: 3,5

Metehan Güclü (Stade Rennes): Güclü ist vom FC Valenciennes nach einem erfolglosen Jahr nach Rennes zurückgekehrt, spielt dort aber keine Rolle. Stand dementsprechend nicht im Matchkader gegen Marseille. Note: –

Emre Can (Borussia Dortmund): Steht dem BVB mit muskulären Problemen aktuell nicht zur Verfügung. Note: –

Ömer Faruk Beyaz (VfB Stuttgart): Kam gegen Frankfurt (1:1) und Leverkusen (1:3) zu seinen ersten Bundesliga-Minuten. In Frankfurt durfte der jetzt 18-jährige Youngster 28 Minuten ran und belebte dabei das Offensivspiel der Schwaben. Gegen Leverkusen reichte es nur zu einem Sieben Minuten-Einsatz. Note: 3,5

Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen): Wurde beim Auswärtssieg in Stuttgart nach 39 Minuten für Bellarabi eingewechselt. Auch in Unterzahl ball- und passsicher. Dazu mit einer ordentlichen Defensivleistung. Note: 2,5

Levin Öztunali (Union Berlin): Kam bei der Auswärtspleite in Dortmund (2:4) überhaupt nicht ins Spiel und gehörte zu den schwächsten Union-Akteuren auf dem Platz. Musste dementsprechend nach 55 Minuten für Cedric Teuchert weichen. Note: 5,0

Suat Serdar (Hertha BSC Berlin): Mit dem zweiten Sieg in Folge über Aufsteiger Greuther Fürth haben die Berliner zurück in die Spur gefunden. Suat war beim 2:1-Heimerfolg gemeinsam mit Ekkelenkamp der beste Mann auf dem Platz. Überzeugte mit Einsatzfreude, Laufpensum und viel Energie auf dem Platz. Note: 2,0

Salih Özcan (1. Köln): Köln trotzte RB Leipzig ein 1:1 ab. Özcan kam allerdings erst nach 82 Minuten für Schmitz ins Spiel. Daher keine Bewertung möglich. Note: –

Kerim Calhanoglu, Mehmet Aydin (Schalke 04): Calhanoglu saß gegen den KSC 90 Minuten auf der Bank, Aydin kam nach 72 Minuten für Churlinov ins Spiel. Auf Grund der zu kurzen Spielzeit keine Bewertung möglich. Schalke verlor im Übrigen mit 1:2. Note: –

Malik Batmaz (Karlsruher SC): Auf Schalke (2:1) 90 Minuten auf der Bank. Note: –

Robin Yalcin (SC Paderborn 07): Überzeugende Vorstellung von Yalcin, der beim 4:1-Auswärtssieg bei Erzgebirge Aue einen sicheren und souveränen Eindruck machte. Wurde nach 79 Minuten ausgewechselt. Da war die Partie aber schon längst entschieden. Note: 2,0

Taylan Duman (1. FC Nürnberg): Beim 1:0-Sieg gegen Rostock erst in der 90. Minute eingewechselt. Note: –

Fatih Kaya (FC Ingolstadt): Der 21-jährige Angreifer erzielte in bislang acht Pflichtspielen zwei Treffer. Bei der 1:4-Niederlage gegen St. Pauli wurde Kaya erst nach 61 Minuten eingewechselt. Da stand es aber bereits 0:3 und die Partie war gelaufen. Note: 5,0

Ömer Toprak & Eren Dinkci (Werder Bremen): Dinkci saß bei der 0:2-Derbypleite gegen den HSV 90 Minuten auf der Bank, Toprak musste mit Wadenproblemen passen. Note: –

Eray Cömert (FC Basel): Verpasste das Spiel in Lugano (1:1) verletzungsbedingt. Note: –

Ercan Kara (Rapid Wien): Bei RB Salzburg war am Sonntagabend nichts zu holen. Auch wenn bei Rapid die Null lange stand, musste man in den letzten zehn Minuten noch zwei Gegentreffer hinnehmen. Kara stand 90 Minuten auf dem Platz, hatte aber bei der defensiven Ausrichtung seiner Mannschaft bis auf einen Torschuss keine Szene, in der er sich auszeichnen konnte. Note: 5,0




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