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Home»Türkei & Legionäre»Hull City-Boss Acun Ilicali sagt IPTV den Kampf an und gibt Tranferupdate zu Tufan, Kahveci und Co.
Türkei & Legionäre 4. Juli 2023

Hull City-Boss Acun Ilicali sagt IPTV den Kampf an und gibt Tranferupdate zu Tufan, Kahveci und Co.

Von Anil P. Polat46 Minuten Lesezeit
Acun Ilicali Hull City Shelbourne FC
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Foto: IHA


Hull City-Präsident Acun Ilicali befindet sich im Rahmen der Saisonvorbereitung seines Klubs in Istanbul. Die „Tigers“ setzen zwischen dem 2. bis 12. Juli ihre Trainingseinheiten für die kommende Spielzeit auf dem TFF Hasan Dogan Nationalmannschafts- und Ausbildungsgelände in Riva/Istanbul fort. Am Mittwoch, dem 5. Juli, bestreitet Hull City im Kocaeli-Stadion im Zuge der „Corendon Summer Tour 2023“ ein Testspiel gegen den amtierenden türkischen Meister Galatasaray. Am Sonntag, dem 9. Juli, folgt ein zweiter Test gegen Atakas Hatayspor. Im Vorfeld dieser Partien gab Ilicali eine Pressekonferenz und äußerte sich zu den tagesaktuellen Themen rund um den englischen Zweitligisten, den Transferaktivitäten und zu den Zielen des Vereins, aber auch seines neu erworbenen irischen Klubs Shelbourne FC (GazeteFutbol berichtete).

„Wir wollen in Irland Geschichte schreiben und uns für die Europapokale qualifizieren“

Ilicali erklärte, dass er mit dem englischen Zweitligisten Hull City Erfolge erringen und mit dem irischen Erstligisten Shelbourne FC, dessen Mehrheitsanteile er gekauft hat, am Europapokal teilnehmen möchte, und sagte diesbezüglich Folgendes: „Ich möchte mit Hull City gewisse Ziele erreichen. Das Ziel ist, mit Hull City Historisches zu schaffen. Warum nicht etwas erreichen, wie Leicester City, uns fehlt es an nichts. Wir wollen in Irland verschiedene Erfolge erzielen. Wir glauben, dass das auch ein großer Vorteil für Hull City sein wird. Aus diesem Grund wollen wir in Irland Geschichte schreiben und an den Europapokalwettbewerben teilnehmen.“

Hull City-Boss lässt Zeit nach Klub-Übernahme Revue passieren

Zunächst sprach Ilicali über die Zeit, nachdem dem Kauf von Hull City: „Der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging, nachdem ich die Mannschaft gekauft hatte, war, eine Mannschaft zu formen, die in der wichtigsten Liga der Welt spielen kann, die weltweit eine guten Reputation genießt, und dass diese Mannschaft unsere Mannschaft sein soll, und wenn ich unsere Mannschaft sage, meine ich die Mannschaft der Türkei. Wir haben 1,5 Jahre Zeit gehabt. Unser Traum ist in Erfüllung gegangen. Es ist nicht möglich, zu beschreiben, was ich beim letzten Spiel erlebt habe. 20.000 Menschen vor türkischen Fahnen, die Mannschaft ist im Mittelfeld der Liga gelandet, aber die Tribünen waren komplett gefüllt, die Fans haben uns umarmt. Wir hatten einen Tag, welcher einer Meisterschaftsfeier glich. Alle haben einen positiven Glauben. Natürlich war es nicht einfach, ihnen diesen Glauben einzuflößen. Es ist eine so großartige Fangemeinde, dass ich etwas für sie tun möchte. Wir schlagen gemeinsam ein neues Kapitel auf. Heute ist der Tag, an dem meine Ausbildung als Fußballklubbesitzer in England endet. Von heute an beginnen wir eine neue Ära, in der wir das Gelernte anwenden werden.“

Ilicali nimmt Stellung zu Kahveci- und Tufan-Gerüchten

Der 54-jährige TV-Produzent, dem die türkischen Kanäle TV8 und TV8,5 sowie die Streaming-Plattform EXXEN gehören, äußerte sich auch zu den Transfergerüchten um Fenerbahce-Profi Irfan Can Kahveci sowie Hull City-Spieler Ozan Tufan, der mit Besiktas in Verbindung gebracht wird: „Wenn ich in dieser Angelegenheit zu Irfan etwas unternehmen wollte, würde ich mich als Erstes mit Präsident Ali Koc treffen. So etwas kommt nicht infrage. Ich mag Irfan sehr, er ist ein großes Talent, aber ich denke, er wird bei Fenerbahce glücklich sein. Es beginnt eine neue Ära. Ich denke, Fenerbahce wird ihn behalten, er ist ein Fußballer, den ich bewundere. Besiktas ist für mich eine sehr wertvolle Vereinsgemeinde. Mein verstorbener Vater war auch ein Besiktas-Anhänger. Besiktas hat einen großen Wert für mich. Es ist normal, dass über Ozan gesprochen wird. Ozan ist sehr wertvoll und Besiktas ist ebenfalls äußerst wertvoll. Wenn wir nicht gewesen wären, hätte es zwischen beiden Seiten unter normalen Umständen Gespräche gegeben. Unter diesen normalen Umständen wäre Ozan zu Besiktas gegangen. Aber wir haben ihm in England ein sehr schönes Umfeld geboten. Die Fans singen Lieder für ihn, er treibt seinen Premier-League-Traum bei uns voran, weil er dort dieses Glück erlebt und von der Premier League träumt. Er möchte im Moment nicht in die Türkei zurückkehren. Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr für uns. Er glaubt, dass er uns helfen wird. Er mag auch unseren Trainer und wird daher bei uns bleiben.“

Hull City beobachtet Spieler in der Türkei

Ilicali deutete auch an, dass es auch in dieser Saison Transfers aus der Türkei geben könnte: „Unsere Erfolgsquote liegt bei 80 Prozent. In dieser Hinsicht bin ich sehr zufrieden. Wir gehören zu den zehn großen Ligen in Europa. Das Niveau der türkischen Liga ist ziemlich hoch. Wir haben bei den Transfers keinen Unterschied zwischen Türken und Ausländern gemacht. Wir haben Tetteh gekauft, er ist ein großartiger Fußballer. Unser Trainer liebt ihn. Wir haben Traore von Hatayspor gekauft. Wir haben Seri gekauft, er ist der Virtuose der Mannschaft und haben ihn an die erste Stelle des Teams gesetzt. Ich kaufe die besten Spieler der türkischen Liga, nur Pelkas hat sich zweimal verletzt. Über seine Qualität brauchen wir nicht zu reden. Wir sind erfolgreich in der Türkei tätig. Unser Trainer hat gesagt: ‚Wir haben eine sehr gute Mannschaft. Wir haben nur regionale Defizite‘. Ich habe mit einem Jungen aus einer unserer wichtigen Mannschaften gesprochen; er sagte: ‚Ich spreche kein Englisch‘. Ein großes Talent, konnte diesen Schritt nicht machen, weil er sagte: ‚Ich kann kein Englisch, wie soll ich mit meinem Trainer kommunizieren? Abgesehen von ihm gibt es noch zwei oder drei andere Talente, mit denen wir im Gespräch sind. Die Bedingungen müssen reifen“.

Kampf gegen illegales Fußball-Streaming

Zudem betonte Ilicali, dass er gegen illegale Streamingportale und Plattformen wie IPTV vorgehen möchte und dies mit dem Verband und den Behörden geschehen müsse: „Die Piraterie muss aufhören. Dieses Land wird sich in einer sehr schwierigen Situation befinden. Dieses Land wird eine sehr schwierige Zeit im Fußball durchleben. Ich mache mir große Sorgen um die Zukunft der anatolischen Mannschaften. 200 Millionen Pfund nehmen die Mannschaften der Premier League in England jährlich ein. Unsere großen Vier haben Kasseneinnahmen und Sponsoreneinnahmen. Dank dieser Einnahmen kann die Wirtschaftlichkeit aufrechterhalten werden. Früher lebten die anatolischen Vereine von den Einnahmen aus den Fernsehübertragungen. Die Einnahmen aus dem Rundfunk sind dramatisch zurückgegangen. Die Einnahmen aus diesem Bereich sind auf eins zu zehn gesunken. Wir müssen den Piratensendern in unserem Land ein Ende setzen. Ich arbeite seit einem Jahr an diesem Thema. Die Einnahmen der Türkei aus dem Rundfunkbereich entsprechen 1,5 Prozent der Einnahmen Englands. Wenn Piratenübertragungen nicht verhindert werden, werden die Vereine kein Geld verdienen. Die Fans sägen an ihrem eigenen Ast. Das ist Diebstahl. Der Diebstahl muss verhindert werden. Vers schwinden die illegalen Plattformen und steigen die Abonnentenzahlen, werden auch die Abo-Preise sinken.“

4 Kommentare

  1. Kubinho74 Am 5. Juli 2023 10:49

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, es wird einfach teurer und teurer. Wie sagt man so schön, früher war alles besser. Man hatte Premiere bzw. Sky und konnte die meisten Ligen und Veranstaltungen damit abdecken. Jetzt brauche ich für die CL, EL und UCL DAZN. Für die Bundesliga brauche ich teils Sky teil DAZN. Für die Süper Lig brauche ich BeIN Sports usw. usw.
    Also Spaß macht das ganze nicht mehr, da verstehe ich jeden, der auf IP TV schwört. Es ist kriminell, keine Frage aber wie soll man das ganze denn stemmen? Teilweise muss man über 100 Euro auf den Tisch legen, damit man seine Ligen gucken kann. Und Netflix, Disney und Amazon lasse ich hier mal außen vor.
    Wenn dann noch solche Preissteigerungen kommen wie bei DAZN gestern, dann nutzen diese Anbieter die Situation einfach schamlos aus, weil sie wissen, dass der Kunde keine andere Wahl hat.
    Da soll der Acun lieber mal die Füße still halten und den Preis für sein komisches Exxen senken.

    Mittlerweile macht mir der Fußball absolut kein Spaß mehr, jede Saison kommen neue Regeln wie aktuell diese neue Abseitsregelung oder es kommen immer mehr Sender dazu um generell mal Fußball zu gucken.

  2. GS1905 Am 5. Juli 2023 10:21

    Ärgert sich mit IPTV rum aber streamt selbst EXXEN auf billigster Qualität.
    Tja, Reiche werden noch reicher und die Armen müssen tief in die Tasche greifen, um überhaupt Fußball schauen zu können.

    Wenn ich Fußball schauen möchte:
    – DAZN Jahresabo 29,99 Euro im Monat / 44,99 Euro Monatsabo
    – DAZN Supersport im LaLiga, Serie 1, Ligue 1, NFL, NBA, DP World Tour usw 19,99 Euro Jahresabo / 249,99 Euro Monatsabo
    – Süperlig 19,99 Euro im Streaming APP / Stream Box zusätzlich 60 Euro
    – Sky Sports 20 Euro im Jahresabo, danach 28 Euro im Monat
    – RTL+ Premium 6,99 Euro?

    Dann gibts so Sachen wie Netflix, Amazon Prime, EXXEN, Disney Plus und wie sie alle heißen.

    Natürlich die Menschen gehen auch für das TV arbeiten.

    Achja nicht vergessen, alle 3 Monate zahlen wir zusätzlich GEZ in Höhe von 55,08 Euro.

  3. efsane07 (Fenerbahce) Am 4. Juli 2023 18:45

    Ich sehe es gar nicht ein solchen wie man so schön in Bayern sagt „geschleckten Typen“ wie diesem Acun Ilicali, den ich übrigens nicht ausstehen kann durch irgendwelche teuren Abos für minderwertige türkische Süperligspiele Geld in den Rachen zu schmeißen, damit er damit Typen wie diesen Mesut Özil, den ich übrigens auch nicht ausstehen kann zu bezahlen oder schlimmer noch, damit er sich mit dem vielen Geld jede Woche eine neue Frau/Freundin an seine Seite holen kann.

    Fussball ist Volkssport Nr. 1 und ein Grundrecht, dafür sollte man kein Geld verlangen und wenns dieser Ilicali nicht einsehen möchte, dann ist das sein persönliches Problem von mit kriegt der Vogel jedenfalls keinen einzigen Cent für diesen kack Süperligfussball.

  4. ahmo25 Am 4. Juli 2023 18:27

    Wenn ich so Sachen mit der Piraterie lese kann ich einfach nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn man bedenkt das man bspw. In Deutschland für die Bundesliga, 2.Bundesliga, Premier league und Champions league, Europa League und Süper Lig schauen möchte muss man sage und schreibe 4 Abonnements abschließen das sind locker über 100€ das ist absolut nicht tragbar ich habe mittlerweile alle meine Fusball Abonnements gekündigt da ich es nicht einsehe ein Haufen Kohle für mittlerweile Schrott Fußball zu zahlen der mir mittlerweile viel zu taktisch ist. Zudem steigen die Preise bei Streaming Anbietern wie Dazn alle 1-2 Jahre.
    Für den Fusball Fan ist es nicht mehr bezahlbar 100€ im Monat zu bezahlen nur um lediglich Fusball zu schauen dann kommt noch dazu das ein Trikot mittlerweile fast 100€ kostet Spielertrikots kosten sogar 150€ ich frage mich wer so viel Kohle dafür ausgeben kann.

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