Süper Lig

“Geld schießt Tore”: Englands Werk und Europas Beitrag

In dieser Saison stehen vier englische Teams in den Endspielen von Europa- und Champions League. Nachdem der FC Chelsea bereits am Mittwoch das EL-Finale gegen den Stadtrivalen FC Arsenal gewonnen hat, werden am Samstagabend der FC Liverpool und Tottenham Hotspur um den Titel in der Königsklasse spielen. So mancher sieht nur die Finanzkraft der englischen Klubs als Hauptgrund für die diesjährige und eine möglicherweise auf Dauer angelegte Dominanz. Und Süper Lig-Fans fragen sich, ob sie jemals wieder einen türkischen Vertreter weit vorn im Europapokal sehen werden. Unmöglich ist das nicht, aber es wird schwerer.

England hat Europa abgehängt, oder?

Am Samstag richten sich alle Augen des Weltfußballs auf Spaniens Hauptstadt Madrid. Im Stadion von Atletico werden der FC Liverpool und Tottenham Hotspur um den diesjährigen Titel in der Königsklasse spielen. England stellt also alle vier Finalteilnehmer in den Europapokalwettbewerben 2018/19. Nach den Halbfinalspielen war für viele Kommentatoren außerhalb Englands klar, dass allein die überlegene Finanzkraft der Premier League-Vertreter der Grund für diesen Erfolg ist. Ganz falsch ist das sicher nicht. Die Top 6-Klubs in England haben in dieser Saison allein durch den Verkauf der nationalen TV-Rechte jeweils mehr als 150 Mio. Euro eingenommen. Europaweit können da de facto nur Real Madrid und der FC Barcelona mithalten, die auf 143,2 Millionen Euro bzw. 137,6 Millionen Euro kamen. Alle anderen Top-Klubs sind quasi abgehängt. Und selbst der FC Huddersfield, der diese EPL-Saison auf dem letzten Platz abschloss, kam auf 103,9 Millionen Euro. Das ist mehr als die rund 100 Millionen Euro von Bayern München oder die 85,4 Millionen Euro vom italienischen Dauermeister Juventus. Wenn also das schlechteste Team der Premier League höhere TV-Einnahmen erzielt als alle anderen Teams Europas abgesehen von Barca und Real, kann man schon von einer finanziellen Dominanz reden. Doch das ist eben nur die halbe Wahrheit.

Mut, Willenskraft und Glück

Eine andere Wahrheit haben drei der vier fantastischen Halbfinalduelle in der Europa- und Champions League gezeigt. Selbst die Eintracht aus Frankfurt war gegen Chelsea drauf und dran für eine Sensation zu sorgen. Und von den wundersamen Aufholjagden von Tottenham und Liverpool gegen Ajax und den FC Barcelona braucht man nicht zu sprechen. Da haben am Ende die Willenskraft, der Mut und das Match-Glück darüber entschieden, wer das Endspiel erreicht – nicht das Portemonnaie.

Vorbild „Galacticos“

Zudem ist der Erfolg der Engländer auch das Resultat eines langjährigen Entwicklungsprozesses. Die Vorlage dafür lieferte ausgerechnet Real Madrid, das am Ende der Neunziger Jahre das Team der „Galacticos“ zusammenkaufte und in fünf Jahren dreimal die Champions League gewann. Präsident Florentino Perez, ein milliardenschwerer Bauunternehmer, hatte mit Zidane, Roberto Carlos und Co. die damals beste Elf der Welt um sich versammelt, um Europa zu dominieren. Ähnlich sind auch die sogenannten Oligarchen und Scheichs in England Anfang der Nullerjahre vorgegangen, allen voran Chelsea-Boss Roman Abramowitsch. Doch der Erfolg hielt sich trotz Milliardeninvestitionen in Steine und Beine in Grenzen. Mit Liverpool 2005, Manchester United 2008 und Chelsea 2012 gingen lediglich drei von 18 möglichen CL-Titeln seit der Jahrtausendwende nach England. Viel erfolgreicher waren die Spanier, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die UEFA-Länderrangliste anführen.

Die Trainer machen den Unterschied

In den vergangenen Jahren kam dann aber der zweite Schritt. Den millionenschweren Teams mit den besten Spielern stellten die EPL-Klubs nun auch die besten Trainer zur Seite. Guardiola, die Taktik-Gurus aus Italien oder auch Jürgen Klopp, Miterfinder des modernen Gegenpressings, wechselten auf die Insel. Und nun spielen die englischen Teams nicht nur individuell, sondern auch taktisch auf Augenhöhe mit den Mannschaften vom Kontinent. Hinzu kommt: Teure Transfers gehören zwar dazu, stehen aber nicht mehr im Vordergrund. Die Teams werden punktuell verstärkt oder auch gar nicht. Tottenham beispielsweise hat in den vergangenen zwei Jahren de facto keinen Top-Spieler erworben. Die Belohnung: Man kann erstmals die Champions League gewinnen. Und noch dazu muss man sagen: Der englische Nachwuchs steht trotz der vielen Ausländer in der Liga so gut da wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Viele britische Talente sitzen nicht in England auf der Bank, sondern sind Stammspieler in Europas Ligen. Die U19 wurde 2017 Europameister. Das Ausbildungssystem der FA zahlt sich also ebenfalls aus.

Es wird Geld verdient

Und was man am Ende nicht vergessen darf: Real Madrid hat zur Zeit der „Galacticos“ nur Verluste eingefahren. Perez waren Titel wichtiger als Geld. In England ist die Situation heute anders. Fast alle Premier League-Klubs gehören Investoren, neben Russen und Arabern tummeln sich dort vor allem Unternehmen aus der Finanzbranche (viele Briten, Asiaten und US-Amerikaner), und die wollen Geld verdienen. Die Premier League hat den mit Abstand höchsten TV-Vertrag und das münzen die Vereinseigentümer in satte Gewinne um. Fast alle Klubs dort sind hochprofitabel. Die Eigner wollen nicht mehr um jeden Preis Titel gewinnen. Insofern geht die Hetze, die vor allem Funktionäre wie Uli Hoeneß (und andere) betreiben, am Thema vorbei. Zumal man sagen muss: Bayern München dominiert die Bundesliga auch erst seitdem man Audi, Allianz und Adidas jeweils 8,33 Prozent verkaufte und dadurch einen Vorsprung aufbaute, den die nationalen Wettbewerber wohl auf absehbare Zeit nicht aufholen werden. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Die perfekte Fußball-Welt?

England scheint also in der besten aller Fußballwelten zu leben und hat zudem jede Saison gleich sechs realistische Kandidaten auf den Meistertitel. Mehr Spannung findet sich in keiner Liga Europas, mehr Geld auch nicht. Doch damit hat man kein Abo auf die europäischen Vereinstitel. Denn Ajax hat gezeigt, dass man mit viel jugendlichem Elan und taktischer Reife fast das CL-Finale erreichen kann. Und klar ist auch: Ajax zählt finanziell nicht einmal zu den Top 50-Mannschaften Europas und kann vom Personalbudget her maximal mit einem mittelmäßigen Bundesligisten mithalten. Die Jugendarbeit der Niederländer ist allerdings Gold wert.

Die Jugend ist die einzige Chance

Und das ist eigentlich auch die Chance der türkischen Süper Lig. Die Türkei hat heute mehr potenzielle Fußballer unter 18 Jahren als Deutschland, England und Spanien zusammen. Das gibt schlicht die Demographie her. So ein Potenzial an Talenten haben weltweit nur Brasilien und Nigeria. Und inzwischen bringt der türkische Fußball auch genug Talente wie Cengiz Ünder oder Merih Demiral hervor, die sich in jungen Jahren schon zu Stammspielern in der Serie A entwickelt haben. Nur spielen diese Akteure eben kaum noch bei den Istanbuler Top-Vereinen, sondern wechseln möglichst früh ins Ausland, um sich dort weiter zu entwickeln.

Umdenken gefragt!

Wenn also die türkischen Spitzenvereine wie zuletzt Besiktas und Galatasaray mal wieder in ein Champions- oder Europa League-Viertelfinale einziehen wollen, sollten sie aufhören, 30-Plus-Spieler zu erwerben und stattdessen sukzessive einen Jugendbereich aufbauen, der langfristig Talente zu Stammspielern werden lässt. Nur so kann man ein Grundgerüst wie „Ajax 2019“ aufbauen und den finanziell überlegenen Klubs aus Europa Paroli bieten. Denn machen wir uns nichts vor, die Fakten sprechen  gegen die Türkei. Die „dört büyük“ haben diese Saison aus den nationalen TV-Rechten zusammen rund 100 Millionen Euro eingenommen, also etwa so viel wie Huddersfield (GazeteFutbol berichtete hier). Der Umsatz der gesamten Süper Lig lag 2017/18 bei 731 Millionen Euro. Das ist etwas mehr als der Umsatz von Manchester United (wir berichteten hier). Und wenn die Türkische Lira weiter wie zuletzt an Wert gegenüber Euro und Dollar verliert, wird sich der Abstand eher noch vergrößern.

Keine Chance auf dem Transfermarkt

Mit diesen Mini-Budgets wird man auf dem Transfermarkt jedenfalls keinem Top-Klub in Europa Paroli bieten können, schon gar nicht den englischen Vereinen. Bisher hat der hohe ligainterne Wettbewerb einen langfristigen Ansatz in der Süper Lig verhindert. Doch so langsam beginnt – auch aufgrund des Drucks durch die Financial Fairplay-Regeln der UEFA und der hohen Schuldenlast der türkischen Klubs – ein Umdenken. Wenn die Vorstände an ihrer bisherigen Politik festhalten, müssen wir in Europa froh sein, wenn ein türkischer Verein die Gruppenphase übersteht. Wenn sie aber so wie Trabzonspor in dieser Saison, aus der (finanziellen) Not eine Tugend machen und auf das Potenzial der türkischen Jugend setzen, dürfen die türkischen Fußballfans wieder an Erfolge im Europapokal denken – und nicht nur davon träumen.

Graphiken: AS, Ceyhun Kuburlu (Twitter: @ceyhunkuburlu)

Anmerkung: In der ersten Version dieses Artikels hatten wir den Champions League-Sieg des FC Liverpool im Jahr 2005 unterschlagen.

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Tarik Dede

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3 Kommentare

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    2. Juni 2019 um 14:54 —

    Wie ihr wisst wird das nächstjährige CL Finale 2020 in Istanbul im altehrwürdigen AOS stattfinden. Wenn ich an Istanbul und CL Finals denke, dann kommt mir zwangsläufig das Endspiel von 2005 zwischen Liverpool und dem AC Milan in Erinnerung.

    Meiner Meinung nach, war das das beste und spannendste CL Endspiel aller Zeiten, ist das nun purer Zufall ich glaube nicht. Istanbul ist ja eine absolut verrückte Fussballstadt, mit GS (22), BJK (15) und FB (19) gibts dort 3 Mannschaften die insgesamt 56 mal die nationale Meisterschaft gewonnen haben dogrumu?

    Gibts so eine geballte Fussballkraft in irgendeiner anderen Fussballstadt in Europa wie z.B. London, München, Madrid, Barcelona, Mailand oder sonst wo ich glaube nicht oder? Das in Istanbul das beste CL Finale aller Zeiten stattgefunden hat ist doch somit eigentlich nichts ungewöhnliches oder?

    Ich bin der Meinung, das es in Istanbul die besten, lautesten und verrücktesten Fans auf der Welt gibt und wenn in dieser verrückten und fussballbegeisterten Stadt das beste CL Finale der Geschichte dieses Wettbewerbs gespielt wurde, dann ist das etwas völlig normales in meinen Augen.

    Leider können wir diese geballte Fanpower in der Stadt nicht in internationale Erfolge ummünzen, deshalb würde ich jeden Fussballfunktionär, Trainer und Spieler der in Istanbul tätig ist und diese geballte Kraft nicht in internationale Erfolge ummünzen kann als absolut inkompetent und unfähig bezeichnen.

    Ha, was das nächste CL Finale 2020 in Istanbul betrifft so hoffe ich auf eine weitere Finalteilnahme vom FC Liverpool, der AC Milan wird sicherlich nicht mehr der Finalgegner sein, aber ein Juventus Turin könnte es schon sein.

    Und wenn dann wieder ein weiteres Mal CL Geschichte in Istanbul geschrieben wird, dann sollten sich insbesondere die türkischen Spieler, Trainer und Vereinsfunktionäre in Grund und Boden schämen, da ausländische Vereine in ihrer Stadt Fussballgeschichte schreiben und sie nur als Zaungäste doof in die Wäsche schauen, weil sie unfähig und inkompetent sind und diese geballte Fussballkraft von Istanbul in 60 Jahren Europapokalteilnahme in keinerlei sportliche Erfolge ummünzen konnten.

    Statt dessen diskutieren sie über Ausländerregelungen, Schiedsrichterentscheidungen, nicht gegebene Einwürfe und sonstige belanglose Themen. Und wenn diese Leute nicht alle inkompetent und unfähig sind, dann weiss ich auch nicht wie man sie nennen darf?

  2. Avatar
    1. Juni 2019 um 15:06 —

    Leider wird die Lücke zwischen England und der Rest von Europa immer größer und größer. Das ist hier nur der Anfang. England wird den Fußball wieder dominieren.
    Selbst der Letzte der Premiere League kann zur Zeit mehr ausgeben als ein Bayern München, Dortmund oder sonst ein Verein. Die TV-Einnahmen machen es möglich.
    Wie kann die Türkei diese Lücke schließen bzw. verhindern das sie nicht größer wird? Nun ich denke das kann man nicht schaffen. Wir sind geldtechnisch auf einem zu niedrigem Niveau, auch fußballerisch können wir nie im Leben mithalten. Ein GS hätte aktuell keine Chance gegen eine Mannschaft aus der Top 6. Noch nicht mal gegen den 7. Wolverhampton.

    Alle europäischen Teams sind was den Präsidenten und die Funktionäre an geht, bestens aufgestellt. Und dann schaut euch mal die Türkei an. Es gibt immer einen Machtwechsel, die Trainer werden wie Socken ausgetauscht usw. Guckt euch mal GS an, wir hatten in den letzten 7 Jahren 4 Präsidenten. Es herrscht absolut keine Kontinuität. Dann schaue ich auf Dortmund, wo Watzke, Zorc und Co. seit Jahren erfolgreich arbeiten und ein System pflegen… So etwas würde ich mir gerne bei uns auch wünschen. Mit Mustafa Cengiz habe ich da ein bisschen Hoffnung, aber selbst er kann den Verein einfach verlassen wenn er kein Bock mehr hat.

    Wir sagen immer, dass wir Jugendspieler fördern müssen. Wieso machen es die Vereine denn nicht? Wir haben mit Kabak jemanden für 10 Mio Euro verkauft. Wieso kommt man da als Verein nicht auf den Genuss auf mehr? Unsere ganzen U-Mannschaften sind in ihren Ligen Meister geworden, wieso schleift man diese Rohdiamenten nicht in Form und verkauft diese? Das ist einfach schade, da dies eine Win-Win-Situation für alle sind, der Verein füllt seine Kasse, der Spieler kann eine erfolgreiche Karriere hinlegen und auch der türkische Fußball profitiert hierbei…

    Es gibt viel zu sagen, warum alle besser sind als wir. Ich könnte hier noch tausende Zeilen füllen, jedoch fehlt mir in der Fastenzeit auch die Kraft und Energie hierfür. 😀

  3. Avatar
    31. Mai 2019 um 22:00 —

    Sehr guter GF Artikel mit kleinen Makeln, darf ich euch daran erinnern, das der FC Liverpool in der Saison 2004/05 in Istanbul gegen den AC Milan nach einem 0:3 zur Halbzeit das Finale im AOS noch im Elfmeterschießen gewonnen hat, somit haben englische Mannschaften seit der Jahrtausendwende insgesamt 3mal die CL gewonnen.

    Mich würde es übrigens brennend interessieren wie hoch der Altersdurchschnitt von türkischen Fussballfunktionären ist? Ich meine gibts irgendjemanden der unter 50 ist und als Clubpräsident oder Vorstandsmitglied tätig ist? Und wie hoch ist der Anteil von Frauen im Fussballvorständen?

    Für ein Land wie die Türkei das den jüngsten Bevölkerungsdurchschnitt in ganz Europa vorzuweisen hat sitzen m.M.n. aber sehr viele alte Männer in den Vorständen, das ist doch in keinster Weise representativ für das Land oder? Ich würde es als türkische “Volkskrankheit” ansehen, das ältere Menschen in der Türkei keinerlei Vertrauen in die Jugend haben.

    Der Fussball in einem Land ist doch nur das Spiegelbild einer Gesellschaft, in der Türkei haben sowohl im Sport wie auch in der Politik nur alte Männer das Sagen und deshalb sehen wir auch keine jungen türkischen Spieler bei irgendwelchen Fussballvereinen.

    Wenn einer wie Ferdi Kadioglu der aus der gleichen Liga wie ein Ajax Amsterdam stammt keine einzige Einsatzminute bei FB bekommt und am Anfang dieser Saison ein 40 jähirger Emre Belözoglu retransferiert und als der Heilsbringer bei FB betrachtet wird, dann sitmmt doch in diesem Land etwas nicht oder?

    Ich glaube nicht, das Leute wie Ali Koc, EY, Volkan Demirel und wie sie alle heißen ihren Platz jungen türkischen Spielern, Trainern oder Funktionären überlassen wollen oder werden, das würde ihr viel zu großes Ego nicht verkraften.

    Für Ali Koc ist es nur wichtig FB Präsident zu sein, EY will auf Teufel komm raus FB Trainer bleiben und Volkan Demirel denkt nicht im Traum daran seinen Platz einem jüngeren wie Berke Özer zu überlassen und das System in der Türkei ist auch perfekt darauf zugeschnitten.

    In der Türkei muss man übrigens keinerlei Qualifikationen vorweisen um einen Posten als Trainer, Vereinsfunktionär oder Spieler zu bekleiden. Ist man Reich, hat Beziehungen zur Politik oder ist man verwandt bzw.verschwägert mit den Mächtigen stehen einem alle Türen offen.

    Übrigens hat das was auf türkischen Plätzen “gespielt” wird mit Fussball absolut gar nichts zu tun. Ich weiss wie Fussball aussieht und das was ich in der Süperlig sehe, hat wie gesagt absolut gar nichts mit Fussball zu tun.

    Ha, ich geh mit euch jede Wette ein, das alle 3 europäischen Pokale dieses Jahr nach England gehen. Nicht nur die EL, CL sondern auch der europäische Supercup werden nach England gehen, da geb ich euch Brief und Siegel drauf.

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