Neapel beobachtet Singo nach starkem Comeback
Wilfried Singo hat sich bei Galatasaray nach seiner Verletzung eindrucksvoll zurückgemeldet und spielt sich mit seinen Leistungen wieder in den Fokus. Genau das sorgt nun auch auf dem Transfermarkt für Bewegung. Wie Il Mattino berichtet, beobachte der SSC Neapel die Situation des Defensivspielers genau und könnte bei Gelegenheit konkrete Schritte einleiten.
Für Galatasaray ist das ein heikles Signal. Der Klub hatte Singo im Sommer für 30 Millionen Euro vom AS Monaco verpflichtet und ihn langfristig gebunden. Jetzt deutet sich an, dass seine Leistungen schneller als erwartet wieder internationale Aufmerksamkeit erzeugen.
60 Millionen Euro sind die klare Grenze
Besonders brisant ist dabei die vertragliche Lage. Der 25-Jährige besitzt bei Galatasaray noch einen Vierjahresvertrag, in dem eine Freigabesumme von 60 Millionen Euro verankert ist. Genau diese Summe rückt nun in den Mittelpunkt der Debatte.
In dem Bericht aus Italien wird betont, dass diese Größenordnung für einen Klub wie Neapel, der bereit sei, in seine Defensive zu investieren, erreichbar sein könnte. Damit steht fest: Sollte das Interesse konkret werden, wäre die finanzielle Hürde hoch, aber keineswegs abschreckend formuliert.
Starke Zahlen trotz Verletzungspause
Wilfried Singo kommt in dieser Saison bislang auf 21 Pflichtspiele, 1.063 Minuten, ein Tor und drei Vorlagen. Dazu verdient der Verteidiger bei Galatasaray jährlich 4,8 Millionen Euro.
Gerade weil er nach seiner Verletzung wieder in Form gekommen ist, wirkt die neue Entwicklung logisch. Singo bringt Tempo, Physis und Stabilität mit und hat sich damit in kurzer Zeit wieder zu einem der interessanteren Defensivspieler im Kader entwickelt.
Galatasaray könnte vor dem nächsten großen Transferfall stehen
Noch gibt es kein offizielles Angebot, doch das Interesse aus Neapel verleiht der Personalie sofort Gewicht. Für Galatasaray ist die Lage zunächst komfortabel, weil der Vertrag langfristig läuft und die Ausstiegssumme klar definiert ist. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung, dass Singo nach seiner Rückkehr sportlich schnell wieder zu einer wertvollen Transferaktie geworden ist.
Damit steht Galatasaray möglicherweise vor dem nächsten großen Sommer-Thema. Sollte Neapel ernst machen, wäre Wilfried Singo nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich einer der spannendsten Fälle im Kader.



2 Kommentare
Singo würde ich auf keinen Fall abgeben, er ist ein beast er vereint Körperlichkeit mit Tempo dazu noch sein recht junges Alter machen ihn eigentlich für jeden Verein interessant denke grade auch die Engländer werden da mitmischen. Entweder es zahlt jemand die AK oder er bleibt.
Im Sommer muss man dann aber die Startelf verjüngen:
Ugurcan 30 Jahre alt im Sommer
Sallai 29 Jahre alt im Sommer
Sanchez 30 Jahre alt im Sommer
Abdülkerim 32 Jahre alt im Sommer
Jakobs 27 Jahre alt im Sommer
Torreira 30 Jahre alt im Sommer
Lemina 33 Jahre alt im Sommer
Sara 27 Jahre alt im Sommer
Baris 26 Jahre alt im Sommer
Osimhen 27 Jahre alt im Sommer
Sane 30 Jahre alt im Sommer
Das wäre ein Durchschnittsalter von 29,1 ich habe bewusst Lang und Boey weggelassen da sie nur geliehen sind und ob sie nächste Saison noch bei uns sind ist ungewiss. Wir haben natürlich auf der Bank noch Spieler wie Singo, Nhaga, Can Armando Güner oder Arda Ünyay da ist aber noch nicht abzusehen wie ihre Rolle nächste Saison aussieht. Wenn man noch Gerüchte über Bernardo Silva und Hakan Calhanoglu liest würde der Altersdurchschnitt so bleiben oder weiter steigen…
Ach Neapel? Die sind uns ja entgegen gekommen mit Osimi… Da sollten wir ihnen die ganze Prozedur auch angenehm gestalten…
60, nicht weniger. Da sollten wir auch nicht von abweichen. Singo ist ein Beast, die englischen Mannschaften beobachten ihn. Hat auch in der CL performed. Verin parayi, alin adami…