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Galatasaray-Coach Fatih Terim: „Die Schiedsrichter waren gut!“

Galatasaray hat durch den 2:0-Heimerfolg im Derby gegen Besiktas einen Riesenschritt Richtung 22. Meisterschaft gemacht. Am zehnten Spieltag der laufenden Spor Toto Süper Lig-Saison stand man das letzte Mal an der Tabellenspitze. 22 Spieltage später erobern die Gelb-Roten die Tabellenführung zurück. Während das Besiktas-Lager das Schiedsrichtergespann um Bülent Yildirim nach der Partie heftigst kritisierte (GazeteFutbol berichtete), war Coach Fatih Terim mit der Leistung der Unparteiischen äußerst zufrieden.

Fatih Terim: „Die Schiedsrichter waren gut!“

„Nach der 2:0-Führung hat unser Gegner entsprechend mehr riskiert, so dass wir zu mehr Chancen kamen. Ein 2:0 ist immer ein sehr gefährliches Ergebnis, welches den Gegner ermutigen kann. Wir haben den Ball dem Gegner überlassen und waren sogar besser. Im Spielverlauf brauchst du manchmal Qualität und manchmal einfach Erfahrung. Ich vertraue meiner Arbeit und glaube an diesen Verein und die Fans. Heute haben wir erneut gesehen, was wir als Einheit erreichen können. Man verliert nicht wenn man verliert, sondern wenn man den Glauben an etwas verliert. Wir haben das Gleiche auch gesagt, als wir damals in Erzurum Punkte liegen lassen haben“, so der Imparator bezüglich dem Spielverlauf und der Meisterschaft.

Zu der Schiedsrichterleistung sagte der 65-jährige Übungsleiter: „Im ersten Fenerbahce-Derby hatte uns viele von den Journalisten angegriffen und gesagt, dass wir eine komplette Begegnung nicht auf einen Einwurf reduzieren dürfen. Was lernen wir daraus? Dass jedes kleinste Detail im Fußball sehr von Bedeutung ist. Abgesehen davon berührt Caner Erkin den Ball, so dass wir unseren Einwurf so schnell wie möglich ausführen konnten. Die Schiedsrichter waren heute gut und wir gratulieren ihnen zu ihrer Leistung.“ Auf die Frage, wieso Badou Ndiaye auf der Tribüne Platz genommen hat, entgegnete Terim: „Ich habe heute Ndiaye aus taktischen Gründen nicht berücksichtigt. Außerdem muss er sich etwas ausruhen. Aufgrund der Ausländerregelung hat es heute ihn getroffen. Nächste Woche könnte es einen anderen treffen. Aber wir planen mit Ndiaye über die Saison hinaus.“

Feghouli glücklich – Marcao vorsichtig

Im Post-Match-Interview nach dem ersten Derby-Dreier in dieser Saison waren die Galatasaray-Spieler mehr als zufrieden. „Wir sind sehr glücklich über den Sieg, weil er für die Meisterschaft sehr wertvoll ist. Wir haben nicht viel zugelassen und durch eine gute Leistung zwei Tore geschossen. Die Unterstützung der Fans motiviert uns, so schaffen wir es großen Druck auf den Gegner auszuüben. Jedoch müssen wir auswärts genauso auftreten“, so Sofiane Feghouli. Innenverteidiger Marcao hingegen ging die Frage um die Meisterschaft etwas vorsichtiger an: „Ich bedanke mich zuerst bei den Mannschaftsärzten dafür, dass sie mich schnellstmöglich wieder auf die Beine bekommen haben um heute spielen zu können. Wir mussten dieses Spiel vor unseren Fans unbedingt gewinnen. Ich gratuliere jedem zu der Leistung. Allerdings ist noch nichts entschieden. Wir haben noch drei sehr schwierige Spiele vor uns, die wir erstmal gewinnen müssen.“

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M. Cihad Kökten

M. Cihad Kökten

3 Kommentare

  1. Avatar
    6. Mai 2019 um 19:22 —

    Emre

    Jetzt sei mal endlich Still.. Du bist so ein Kind das gibts nicht.. Seit gestern bist du am rumheulen. Wenn Besiktas schläft beim Einwurf dann erklähr mir mal was das mit dem Schiri zu tun hat.. Erklähr mir mal wieso Beşiktaş im ganzen Spiel nur einen richtig gefährlichen Angriff (Lens) hatte.. Ist daran der Schiri auch Schuld? Hast du gesehen wie bei beiden Gegentoren die Abwehr von Besiktas schlecht stand?Nein.. Du siehst ein Fenerbahce die das Jahr verkackt haben und siehst wie wir wieder einen Titel holen. Und das frustriert dich so das es dir in jeder Hinsicht an Objektivität fehlt in deinen Kommentaren.. Ausser Beleidigungen lese ich hier nicht

  2. Avatar
    6. Mai 2019 um 15:52 —

    Terim du bist so ein Heuchler, schlimmer als du geht gar nicht.
    Wäre der Schiedsrichter pro Besiktas würdest du wieder rum heulen und fluchen. So bist du aber nun Mal. Das ist dein wahres Gesicht.
    Schande steht auf deiner Stirn geschrieben.

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