Türkischer Fußball

Fußball, wir lieben dich

Fußball ist und bleibt ein Massenphänomen. Gerade zur WM werden die Spiele von Millionen von Menschen weltweit geschaut. Die ganze Familie, egal ob Jung oder Alt, sitzt vor dem Fernseher und fiebert mit. Doch was genau begeistert die Massen so sehr daran? Fußball ist unumstritten Platzsieger auf der Beliebtheitsskala im Bereich Sport. Doch was ist es, dass uns so in seinen Bann zieht?

1. GEMEINSAME ZEIT  

Fußball macht am meisten Spaß, wenn man es gemeinsam anschauen kann.

Egal ob Zuhause, im Stammlokal oder beim Public Viewing; wenn die Fans zusammen sind entsteht ein richtiges Mannschaftsgefühl und die Stimmung wird angeheizt und es entsteht ein richtiges „Wir“ Gefühl.

Das Fußballspiel wird zu einem richtigen Event und wenn die Mannschaft gewinnt liegen sich alle in den Armen und es wird gefeiert.

2. SPIEL, SPASS, SPANNUNG (für die ganze Familie)

Und so entsteht aus dem Spiel ein Gemeinschaftsgefühl. Das kommt auch daher, dass bei jedem Spiel etwas Adrenalin mitschwingt, denn der Ausgang ist ungewiss. Fußball besitzt viel taktische Tiefe und eine Vielzahl an möglichen Spielvarianten. Es gibt einfache Regeln, ein großes Spielfeld und zwei Mannschaften. Dadurch scheint alles möglich zu sein und auch eine Mannschaft, die schwächer ist als der Gegner, hat dadurch die Möglichkeit zu gewinnen. Es gibt dadurch kein Patent für das perfekte Spiel aber es gibt viel „guten“ Fußball. Ein Spiel kann sich durch gutes Teamwork auszeichnen oder ein einzelner Spieler kann die Karten neu mischen.

Und je wichtiger das Spiel ist, umso größer ist natürlich auch die Spannung. Die Nerven können schon einmal Blank liegen, wenn es um einen schweren Gegner oder um einen Aufstieg geht. Manche erhöhen ihren Nervenkitzel noch, indem sie Wetten, wie zum Beispiel auf NEO.bet abschließen. Das garantiert im Idealfall doppelten Spaß, das Fanherz und das Konto freuen sich.

3. EMOTIONEN

Wenn man sich die Fußballspiele anschaut und auch die Zuschauer beobachtet, merkt man schnell, dass hier die Emotionen voller Leidenschaft ausgelebt werden. Es wird geweint, gelacht, getanzt und gegrölt.

Sieg oder Niederlage treffen einen als Fan natürlich, aber es ist nicht auf einer persönlichen Ebene. Dadurch macht es das Spiel zwar gefühlt persönlich, aber nicht verletzlich. Die Emotionen können somit voll ausgelebt werden.

Für die eigene Mannschaft dürfen Gefühle ehrlich und deutlich gezeigt werden. Im normalen Alltag würde sich niemand so verhalten, aber beim Fußball gilt das Motto: Was im Stadion passiert, bleibt auch im Stadion.

4. EIN SMALLTALK THEMA

Dadurch dass der Fußball weltweit so beliebt ist, hat man immer einen Diskussionsstoff zur Hand. Gespräche können leichter in Gang gebracht werden, hat doch jeder einen Favoriten, vor allem zur WM oder EM. Es schadet daher nie, sich auf diesem Gebiet immer auf dem aktuellen Stand zu halten und über Neuigkeiten Bescheid zu wissen.

5. Alte Rituale

Wie auf Focus.de zu lesen ist, wurde die frühe Form des Fußballs bereits im 12. Jahrhundert ausgeführt.

Seitdem haben sich viele Rituale entwickelt, die leidenschaftliche Fußballfans vor jedem Spiel durchführen müssen. Diese Rituale sind überall etwas unterschiedlich. Bei dem einen kann es bedeuten, dass man eine bestimmte Straße entlanglaufen muss, dass man sich Bier und Pommes holt, oder man mit seiner Mannschaft mitreist und die Spiele auch in den entsprechenden anderen Städten anschaut.

Zwei weitere Dinge dürfen natürlich auch niemals fehlen: Das Singen und das Wappen der Mannschaft.

Tausende von Fans fangen im Stadion oder in der Stammkneipe das Singen an, um ihre Mannschaft auf das anstehende Spiel einzustimmen. Auch während des Spiels wird gesungen und geklatscht. So zeigt man, dass man sein Team unterstützt und an den Sieg glaubt.

Unterstützung zeigt man aber auch mit einem gemeinsamen Kleidungsstück. Trikots, Mützen und Schals mit dem Vereinswappen in den passenden Farben werden angezogen und sogar Brillen, Perücken und Hundespielzeug tauchen immer wieder auf. Dadurch bezieht man klar Stellung und zeigt, dass man ein „echter“ Fan ist.

6. SELBST SPIELEN

Fußball gehört mit zu den einfachsten Sportarten, die es gibt. Man benötigt lediglich einen Ball, im Idealfall hat man zumindest noch einen zweiten Spieler.

Daher ist Fußball auch so weit verbreitet. Denn auch in armen Ländern kann er gespielt werden. Auch wenn der Ball selbst gebastelt ist, einen Faktor haben alle gemein: Die Liebe zum Spiel.


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