Fenerbahce bleibt im Meisterschaftsrennen der Trendyol Süper Lig. Der 1:0-Erfolg am 28. Spieltag gegen Besiktas hielt den Klub aus Kadiköy im Titelkampf, doch der Weg dorthin war hochumstritten. Eine Szene in den Schlusssekunden der langen Nachspielzeit, die als „äußerst fragwürdiger Elfmeter“ diskutiert werden dürfte, gab der Partie ihre endgültige Wendung. Wäre das Derby torlos zu Ende gegangen, hätte sich Fenerbahce wohl faktisch aus dem Rennen verabschiedet. So aber lebt die Hoffnung weiter.
Ein Elfmeter in der 90.+6 Minute verändert alles
Über weite Strecken wirkte das Derby wie ein Spiel, das keinen Sieger finden würde. Beide Mannschaften ließen Möglichkeiten liegen, beide hatten Phasen, in denen sie Zugriff auf das Geschehen bekamen, und beide scheiterten daran, die entscheidende Aktion sauber zu Ende zu spielen. Dann kam die Nachspielzeit. In der 90.+6 Minute ging Fenerbahce-Profi Dorgeles Nene nach einem Eingreifen von Emmanuel Agbadou, der zuvor klar den Ball traf beziehungsweise spielte, im Strafraum zu Boden, woraufhin Schiedsrichter Yasin Kol auf den Punkt zeigte. Der Referee ging auch nicht an den VAR-Monitor, um sich die Szene noch einmal anzusehen, sondern wartete ungewöhnlich lange auf eine Reaktion des Videoassistenten und zeigte dann auf den Punkt.
Die Entscheidung war der Moment, der das Derby kippte. Aus einer Partie, die lange wie ein „torloses Patt mit offenem Ausgang“ wirkte, wurde plötzlich ein Spiel mit maximaler Tragweite. In der 90.+11 Minute verwandelte der einwechselte Kerem Aktürkoglu den Strafstoß zum 1:0. Das Stadion bekam genau in dem Augenblick die Explosion, auf die es lange gewartet hatte, während auf der anderen Seite sofort die Diskussion darüber begann, ob dieser Pfiff einer so intensiven Begegnung überhaupt gerecht wurde.
Besiktas verliert nicht nur das Ergebnis
Für Besiktas war die Niederlage schon sportlich schmerzhaft genug, doch die Gäste mussten noch weitere Rückschläge verkraften. Wilfred Ndidi sah eine weitere Gelbe Karte und fehlt damit im kommenden Ligaspiel gegen Hesap.com Antalyaspor gesperrt. Gerade in einer Phase, in der jeder Punkt und jede stabile Struktur wichtig ist, wiegt ein solcher Ausfall schwer.
Noch gravierender war die Situation um Amir Murillo. Der panamaische Rechtsverteidiger hatte in der ersten Halbzeit einen Schlag ins Gesicht abbekommen und musste im weiteren Verlauf ausgewechselt werden. Wegen einer Kopfverletzung wurde er vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Allein diese Nachricht rückte das Sportliche zeitweise in den Hintergrund. Wenn ein Derby neben der Niederlage auch personelle Sorgen und medizinische Ungewissheit mit sich bringt, bleibt mehr zurück als nur ein verlorenes Spiel.
Auch Fenerbahce musste reagieren
Bei aller Erleichterung über den späten Sieg gab es auch aufseiten von Fenerbahce keinen rundum sorgenfreien Abend. Marco Asensio konnte die Begegnung verletzungsbedingt nicht beenden und musste ausgewechselt werden. Das nimmt dem Erfolg einen Teil seiner Leichtigkeit, denn in der Schlussphase der Saison können genau solche Ausfälle den Rhythmus einer Mannschaft empfindlich stören.
Der Sieg hält Fenerbahce im Rennen, doch er zeigt gleichzeitig, wie schmal der Grat inzwischen geworden ist. Das Derby brachte drei Punkte, aber es ließ ebenso erkennen, dass jeder personelle Rückschlag und jede umstrittene Szene in dieser Saisonphase eine doppelte Wirkung entfalten kann: auf die Tabelle und auf die Nerven.
Ein Derby mit viel Spannung und wenigen klaren Momenten
Schon in der Anfangsphase zeigte sich, dass beide Mannschaften die enorme Bedeutung des Spiels spürten. Fenerbahce suchte früh den Weg nach vorne, kam aber zunächst nicht entscheidend an BJK-Keeper Ersin Destanoglu vorbei. Auch Besiktas setzte Nadelstiche und blieb vor allem über schnelle Angriffe und Abschlüsse aus dem Strafraumbereich gefährlich. Nur wenige Sekunden nach Anpfiff hatte Dorgeles Nene (1.) die große Möglichkeit zur Führung, vergab aber aus kurzer Distanz durch einen unpräzisen Abschluss.
In der zehnten Minute musste Ederson bei einer guten Möglichkeit eingreifen, wenig später zog auch Destanoglu einen gefährlichen Freistoß von Anderson Talisca stark aus dem Winkel. In der 40. Minute hatte Besiktas eine weitere große Chance, als ein Abschluss nach Vorarbeit von Orkun Kökcü den Fenerbahce-Keeper erneut forderte. Es war eine erste Hälfte, in der beide Teams ihre Momente hatten, sich aber lange neutralisierten.
Fenerbahce jubelt kurz – der VAR stoppt das mögliche 1:0
Nach der Pause zog das Spieltempo spürbar an. In der 56. Minute schien Fenerbahce durch ein Eigentor von Gökhan Sazdagi infolge einer Flanke den Führungstreffer erzielt zu haben. Nach einer Standardsituation landete der Ball im Netz, doch der Treffer hielt nicht stand. Nach Hinweis des VAR wurde das Tor wegen Abseits aberkannt.
Gerade diese Szene verstärkte den Eindruck, dass das Derby an einem einzigen Detail kippen könnte. Fenerbahce drückte, Besiktas blieb über Konter und Umschaltmomente gefährlich. Die Begegnung lebte in dieser Phase weniger von spielerischem Glanz als von ihrer Spannung und dem Gefühl, dass ein einziger Fehler den ganzen Abend entscheiden würde.
Chancen auf beiden Seiten – doch die Tore bleiben aus
In der zweiten Halbzeit boten sich beiden Mannschaften weitere Möglichkeiten. Fenerbahce kam in der 60. Minute zu einer sehr guten Szene, als ein Fehler von Sazdagi und Agbadou in der Defensive beinahe bestraft wurde. Doch Destanoglu verhinderte erneut Schlimmeres. Auf der anderen Seite verpasste Fenerbahce in der 74. Minute die Führung, als Aktürkoglu nach einem Lauf hinter die Abwehr an Ersin scheiterte im Eins-gegen-Eins am gut aufgelegten Destanoglu.
Auch in der 85. Minute blieb das Spiel offen. Wieder kam Fenerbahce nach einem Pass in den Strafraum zu einer gefährlichen Situation, doch erneut fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Je weiter die Uhr lief, desto mehr sah es nach einem Ergebnis aus, das keinem der beiden Teams wirklich helfen würde – vor allem nicht den Gastgebern im Meisterschaftsrennen.
Der umstrittene Elfmeter entscheidet das Derby in letzter Sekunde
Dann kam die Szene, die dieses Derby endgültig prägen wird. In der 90.+6 Minute ging Nene nach einem Eingreifen von Agbadou im Strafraum zu Boden. Schiedsrichter Yasin Kol zeigte auf den Punkt und sprach Fenerbahce einen Elfmeter zu – eine Entscheidung, die sofort heftige Diskussionen auslöste.
Ausgerechnet in der 90.+11 Minute trat Aktürkoglu an und verwandelte zum 1:0. Damit war das Derby entschieden. Für Fenerbahce bedeutete der Treffer den womöglich letzten Rettungsanker im Titelkampf, für Besiktas war er ein maximal bitterer Schlusspunkt nach einer Partie, in der vieles auf ein 0:0 hingedeutet hatte.
Warum dieser Sieg für das Titelrennen so wichtig ist
Die Bedeutung dieses Erfolgs liegt nicht nur im nackten Ergebnis, sondern in seiner Wirkung auf die Saison. Ein Unentschieden hätte sich für Fenerbahce fast wie ein endgültiger Abschied aus dem Titelkampf angefühlt. Das 1:0 verändert die Erzählung komplett. Plötzlich bleibt der Klub nicht nur rechnerisch, sondern auch psychologisch im Rennen.
Genau das macht dieses Derby so brisant. Für die einen ist es ein Sieg, der den Glauben konserviert. Für die anderen ist es eine Niederlage, die wegen des Zustandekommens besonders schwer wiegt. Dass ausgerechnet ein Elfmeter in den letzten Augenblicken den Unterschied machte, wird die Diskussion zusätzlich anheizen. Der Satz „Fenerbahce bleibt im Titelrennen“ stimmt also nicht nur wegen der drei Punkte, sondern auch, weil diese Partie den Druck noch einmal komplett neu verteilt hat.
Ein Abend, der lange nachwirken wird
Am Ende steht ein Ergebnis, das sportlich eindeutig und atmosphärisch alles andere als eindeutig ist. Fenerbahce gewinnt mit 1:0, bleibt im Meisterschaftskampf und rettet sich mit einem Treffer in der 90.+11 Minute über die Ziellinie dieses Derbys. Besiktas reist ohne Punkte ab, verliert mit Ndidi einen gesperrten Spieler und muss bei Murillo auf Entwarnung hoffen.
So bleibt von diesem Spiel ein Bild, das größer ist als eine gewöhnliche Derby-Niederlage oder ein gewöhnlicher Heimsieg. Dieses Duell war eng, aufgeladen, umstritten und folgenreich. Genau deshalb wird es nicht nur wegen des Tores in Erinnerung bleiben, sondern wegen der Frage, die über allem steht: War dieser Elfmeter der legitime Schlusspunkt eines offenen Spiels oder die Szene, die das Titelrennen auf höchst kontroverse Weise offenhielt?
Aufstellungen
Fenerbahce: Ederson – Semedo, Skriniar, Oosterwolde, Brown (84. Mercan) – Guendouzi, Kante, Nene, Asensio (24. Fred), Musaba (62. Aktürkoglu) – Talisca (59. Cherif)
Besiktas: Destanoglu – Murillo (46. Sazdagi), Agbadou, Uduokhai, Yilmaz – Ndidi (86. Ucan), Cerny (67. Ünder), Asllani (67. Rashica), Kökcü, Olaitan – Oh (90. Hekimoglu)
Tore: 1:0 Aktürkoglu (90.+11/FE)
Gelbe Karten: Nene, Oosterwolde, Tedesco (Trainer), Ederson, (Fenerbahce) – Destanoglu, Ndidi, Yilmaz, Agbadou, Ünder (Besiktas)
Fenerbahce bleibt im Titelrennen der Trendyol Süper Lig, doch der 1:0-Derbysieg gegen Besiktas wird lange diskutiert werden. Über weite Strecken deutete alles auf ein torloses Unentschieden hin, ehe ein in den Schlusssekunden gepfiffener Elfmeter die Partie entschied. Weil die Szene hochumstritten wirkte und der Treffer erst in der 90.+11 Minute fiel, bekam der Sieg der Gelb-Lacivertliler sofort eine zusätzliche Brisanz. Für Besiktas war der Abend nicht nur wegen der Niederlage bitter, sondern auch wegen zweier personeller Rückschläge.
Ein Derby mit viel Spannung und wenigen klaren Momenten
Schon in der Anfangsphase zeigte sich, dass beide Mannschaften die enorme Bedeutung des Spiels spürten. Fenerbahce suchte früh den Weg nach vorne, kam aber zunächst nicht entscheidend an Ersin vorbei. Auch Besiktas setzte Nadelstiche und blieb vor allem über schnelle Angriffe und Abschlüsse aus dem Strafraumbereich gefährlich.
In der 10. Minute musste Ederson bei einer guten Möglichkeit eingreifen, wenig später zog auch Ersin einen gefährlichen Freistoß von Talisca stark aus dem Winkel. In der 40. Minute hatte Besiktas eine weitere große Chance, als ein Abschluss nach Vorarbeit von Orkun Kökcü den Fenerbahce-Keeper erneut forderte. Es war eine erste Hälfte, in der beide Teams ihre Momente hatten, sich aber lange neutralisierten.
Fenerbahce jubelt kurz – der VAR stoppt das mögliche 1:0
Nach der Pause zog das Spieltempo spürbar an. In der 56. Minute schien Fenerbahce den Führungstreffer erzielt zu haben. Nach einer Standardsituation landete der Ball im Netz, doch der Treffer hielt nicht stand. Nach Hinweis des VAR wurde das Tor wegen Abseits aberkannt.
Gerade diese Szene verstärkte den Eindruck, dass das Derby an einem einzigen Detail kippen könnte. Fenerbahce drückte, Besiktas blieb über Konter und Umschaltmomente gefährlich. Die Begegnung lebte in dieser Phase weniger von spielerischem Glanz als von ihrer Spannung und dem Gefühl, dass ein einziger Fehler den ganzen Abend entscheiden würde.
Chancen auf beiden Seiten – doch die Tore bleiben aus
In der zweiten Halbzeit boten sich beiden Mannschaften weitere Möglichkeiten. Besiktas kam in der 60. Minute zu einer sehr guten Szene, als ein Fehler in der Defensive beinahe bestraft wurde. Auf der anderen Seite verpasste Fenerbahce in der 74. Minute die Führung, als Kerem Aktürkoglu nach einem Lauf hinter die Abwehr an Ersin scheiterte.
Auch in der 85. Minute blieb das Spiel offen. Wieder kam Fenerbahce nach einem Pass in den Strafraum zu einer gefährlichen Situation, doch erneut fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Je weiter die Uhr lief, desto mehr sah es nach einem Ergebnis aus, das keinem der beiden Teams wirklich helfen würde – vor allem nicht den Gastgebern im Meisterschaftsrennen.
Der umstrittene Elfmeter entscheidet das Derby in letzter Sekunde
Dann kam die Szene, die dieses Derby endgültig prägen wird. In der 90.+6 Minute ging Nene nach einem Eingreifen von Agbadou im Strafraum zu Boden. Schiedsrichter Yasin Kol zeigte auf den Punkt und sprach Fenerbahce einen Elfmeter zu – eine Entscheidung, die sofort heftige Diskussionen auslöste.
Ausgerechnet in der 90.+11 Minute trat Kerem Aktürkoglu an und verwandelte zum 1:0. Damit war das Derby entschieden. Für Fenerbahce bedeutete der Treffer den womöglich letzten Rettungsanker im Titelkampf, für Besiktas war er ein maximal bitterer Schlusspunkt nach einer Partie, in der vieles auf ein 0:0 hingedeutet hatte.
Murillo muss verletzt raus und vorsorglich ins Krankenhaus
Für Besiktas endete der Abend jedoch nicht nur sportlich schmerzhaft. Amir Murillo musste nach einem Schlag ins Gesicht, den er bereits in der ersten Halbzeit erlitten hatte, zur Pause ausgewechselt werden. Nach den vorliegenden Informationen wurde der panamaische Verteidiger wegen einer Kopfverletzung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Damit verliert die Niederlage aus schwarz-weißer Sicht zusätzlich an Schwere. Denn in einem ohnehin intensiven Derby wiegt jede verletzungsbedingte Personalie doppelt schwer – erst recht, wenn sie einen Defensivspieler betrifft, der in solchen Spielen Stabilität und Widerstandskraft verkörpert.
Auch Fenerbahce trifft ein schmerzhafter Ausfall
Doch auch bei den Gastgebern gab es einen erzwungenen Wechsel. Marco Asensio konnte die Partie verletzungsbedingt nicht beenden und musste ebenfalls ausgewechselt werden. Damit bekam auch der Sieg von Fenerbahce einen Preis, denn gerade in der entscheidenden Saisonphase kann jeder Ausfall auf dieser Position Folgen für die weitere Rotation und Spielstruktur haben.
Zusätzlich wird Besiktas im kommenden Ligaspiel gegen Antalyaspor auf Wilfred Ndidi verzichten müssen. Der Mittelfeldspieler sah eine weitere Gelbe Karte und ist damit gesperrt. So verließ der Verlierer des Derbys das Feld nicht nur ohne Punkte, sondern auch mit personellen Problemen für die nächsten Aufgaben.
Fenerbahce bleibt im Rennen – Besiktas muss gleich mehrfach schlucken
Unterm Strich sicherte sich Fenerbahce drei enorm wichtige Punkte, die den Klub aus Kadiköy im Meisterschaftsrennen halten. Wäre die Partie torlos beendet worden, hätte das im Titelkampf wie ein schwerer Schlag gewirkt. So aber lebt die Hoffnung weiter – auch wenn der Weg zum Sieg von Diskussionen über den Elfmeter begleitet wird.
Für Besiktas war dieses Derby dagegen in mehrfacher Hinsicht schmerzhaft. Neben der späten Niederlage stehen nun auch die Verletzung von Amir Murillo und die Sperre von Wilfred Ndidi im Raum. Genau deshalb wird dieses 1:0 nicht nur als Derby-Ergebnis in Erinnerung bleiben, sondern als einer jener Abende, an denen ein einziges Schiedsrichterurteil eine ganze Woche, vielleicht sogar mehr, im türkischen Fußball bestimmen kann.



8 Kommentare
100% außerhalb des 16ner.
Die Sternelosen reden von berechtigtem Elfmeter. Sizde yüz olsaydı dogrusunu söylerdiniz. Sizde hak helal diyecek birsey yok
lieber sternelos als ehrenlos
Wir müssen Aktiv gegen die organisierten Verbrechen von Oruspusaray vorgehen und jeden der in diesem Mafiasystem integriert ist an den Pranger stellen und alles öffentlich darlegen. Alle Funktionäre die in der TFF sitzen und ein Teil von dieser Gelbroten Wettskandal – Fraktion ist, muss aktiv angegangen werden.
Sadettin Saran ist mir da viel zu lasch, der kommt nur damit an „wir konzentrieren nur auf uns etc.“ das ist keine Hilfe in so einem korrupten Land wie die Türkei.
Ali Koc hat zwar gekämpft gegen diese gelbroten Schädlinge, aber auch nur verbal.
Hier müssten die Stimmen viel viel lauter werden wegen der nicht gegebenen Rote Karte an Baris Alper und dem regulär aberkannten Tor von Trabzonspor. Das sind immer wieder Entscheidungen zu Gunsten von GS.
Trabzonspor hat nach GS auch den Schiedsrichter und die TFF besiegt, man muss die immer mit besiegen sonst kann man gegen GS nicht gewinnen.
So wird dieses gelbrote Rattengift künstlich am Leben gehalten.
Der Schiedsrichter von Göztepe – Oruspusaray wird Oghuzan Cakir sein – Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Am Ende wird das sternelose Çubuklu Zweiter und vergeigt die Champions League Qualifikation. Her sene aynı.
Du wurdest kastriert und traust dich trotzdem noch hier zu blicken ?
Hr. Polat warum war das ihrer Meinung nach ein „umstrittener Elfmeter“ können Sie uns das allen erklären, damit wir FB Anhänger auch den Sinn ihres Artikels verstehen können, einen FB Spieler im gegnerischen Strafraum wegzurasieren und ihm versuchen die Beine zu brechen ist also ihrer Meinung nach kein Foulspiel?
Anscheinend war das von diesem Alper Baris gestern Abend für Sie persönlich auch kein Foulspiel oder?
Sie sollten ihre GS Zugehörigkeit nicht so offen zeigen, da sie es sich sonst mit den ganzen FB Anhängern sehr schnell verscherzen würden, ein etwas sachlicherer GF Artikel zu den FB Spielen wäre übrigens sehr wünschenwert.
Übrigens habe ich Sie nach ihrem Artikel zu Fikret Orman gefragt, warum Sie in diesem Zusammenhang nicht einen ähnlichen Artikel zu der Verhaftung von Ex GS Präsident Burak Elmas geschrieben haben, darauf sind Sie uns allen die Antwort übrigens auch schuldig geblieben…..
Haa, ich entschuldige mich übrigens in diesem Zusammenhang in meiner Einschätzung nicht nur einige BJK Fans sind hier aufgrund dieses Spielergebnisses emotional kopromittiert, sondern auch viele GS Anhänger wie z.B. der Verfasser dieses GF Artikels….
Wenn Sie wollen können Sie übrigen meinen Kommentar löschen, nichtsdestotrotz ändert das nichts an meiner klaren Meinung zu diesem Artikel….
Hab die Szene zwar nicht live gesehen doch die Bilder die ich gesehen habe und das Replay sahen für mich so aus als wäre die Situation außerhalb gewesen
Penaltybahce halt. Der Einzige türkische Verein, welche von der UEFA bestraft wurde.