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Home»Trabzonspor»Edin Visca sucht seine alte Form: Bei Trabzonspor hat er in dieser Saison seinen Platz verloren
Trabzonspor 17. November 2025

Edin Visca sucht seine alte Form: Bei Trabzonspor hat er in dieser Saison seinen Platz verloren

Von Gazetefutbol05 Minuten Lesezeit
Edin Visca Trabzonspor
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Foto: IHA


 

 

 

Edin Visca galt über Jahre als Inbegriff von Konstanz und Zuverlässigkeit im türkischen Fußball. Der bosnische Flügelspieler absolviert inzwischen seine 15. Saison in Folge in der Türkei – zunächst bei RAMS Basaksehir, später bei Trabzonspor. Doch ausgerechnet in dieser Spielzeit läuft es für den 35-Jährigen bei den Bordeaux-Blauen alles andere als rund. Statt tragender Säule ist Visca aktuell Randfigur und sucht spürbar nach seiner alten Form.

Von Zeljeznicar über Basaksehir zu Trabzonspor: eine seltene Konstanz

Der heute 35-Jährige wechselte in der Saison 2011/12 für 400.000 Euro vom bosnisch-herzegowinischen Klub FK Zeljeznicar Sarajevo zu Basaksehir und blieb dem Verein über 10,5 Saisons treu. Anschließend schloss sich Visca in der Transferperiode der Saison 2021/22 für eine Ablösesumme von 4,3 Millionen Euro dem Kader von Trabzonspor an. Zwischendurch spielte er eine Saison in der TFF 1. Lig und war damit einer der wenigen Profis, die über anderthalb Jahrzehnte ohne Unterbrechung im türkischen Ligafußball aktiv waren.

Mit seinen 15 Spielzeiten in der Türkei in den Trikots von Basaksehir und Trabzonspor erarbeitete sich Visca den Ruf eines Ausnahmespielers in Sachen Beständigkeit. Für beide Vereine zusammen absolvierte der erfahrene Offensivspieler insgesamt 526 Pflichtspiele, erzielte 131 Tore und prägte die Liga zusätzlich mit zahlreichen Vorlagen. Lange Zeit stand sein Name sinnbildlich für Durchhaltevermögen, Fitness und Effektivität auf dem Flügel. In der Trendyol Süper Lig bringt es der 55-malige bosnische Nationalspieler auf 413 Einsätze, in denen er 101 Treffer und 121 Assists verbuchte.

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Kapitätnsbinde, aber kaum Einsatzzeit: Viscas schwierige Saison bei Trabzonspor

Bei Trabzonspor wurde Edin Visca inzwischen sogar zum Mannschaftskapitän ernannt – ein klares Zeichen für seinen Stellenwert in der Kabine und seine Rolle als Führungsspieler. Dennoch spiegelt sich dieser Status in der aktuellen Saison nicht in seiner Einsatzzeit wider. Der Routinier blieb bei den Bordeauxrot-Blauen weit hinter seiner gewohnten Form zurück und kommt sportlich kaum noch zum Zug.

Trainer Fatih Tekke gab dem 35-Jährigen an den ersten zwölf Spieltagen der Liga nur sehr begrenzte Einsatzzeit. Visca stand in dieser Saison lediglich in einem einzigen Ligaspiel in der Startelf, ansonsten musste er sich mit Jokerrollen begnügen oder blieb komplett draußen. Von einem unumstrittenen Leistungsträger kann derzeit keine Rede mehr sein.

Minutenprotokoll: viele Kurzeinsätze, kein Scorerpunkt

Ein Blick auf die Einsatzminuten unterstreicht die Dimension der Form- und Rollenkrise. Im Ligaspiel gegen Kocaelispor stand Edin Visca nur 13 Minuten auf dem Platz, gegen Kasimpasa durfte er 65 Minuten ran, gegen Hesap.com Antalyaspor waren es 19 Minuten. In der Partie gegen Samsunspor gehörte der Routinier zwar zum Kader, blieb jedoch ohne Einsatz.

Gegen Fenerbahce brachte ihn der Trainer für 14 Minuten, gegen Gaziantep FK waren es 33 Minuten und im Duell mit Misirli.com.tr Fatih Karagümrük nur zehn Minuten. Die Spiele gegen Zecorner Kayserispor und Caykur Rizespor verpasste der Offensivmann komplett.

Auch im Pokal- und internationalen Kontext setzte sich das Bild fort: Gegen ikas Eyupspor stand Visca lediglich fünf Minuten auf dem Feld, im Duell mit Galatasaray kam er gar nicht zum Einsatz. Erst gegen Corendon Alanyaspor stand er wieder 14 Minuten auf dem Platz. In der Summe ergaben die ersten zwölf Wochen der Saison gerade einmal 173 Einsatzminuten – ohne Tor und ohne direkte Torbeteiligung.

Nur ein Startelfeinsatz: Visca im Schnitt nur 14 Minuten pro Woche

Besonders deutlich wird die Situation, wenn man die Zahlen auf Wochenbasis herunterbricht. In den ersten zwölf Spielwochen stand Edin Visca lediglich in einem einzigen Spiel in der Startformation. Insgesamt sammelte er 173 Minuten, was einem Schnitt von nur 14 Minuten pro Woche entspricht. Für einen Spieler seines Kalibers und seiner Historie ist das ein drastischer Absturz.

Im Klubumfeld wird die Entwicklung sinngemäß so eingeordnet: „Visca bringt weiterhin Professionalität und Erfahrung, aber die Mannschaftsstruktur und die körperlichen Anforderungen haben sich verändert.“ Die Zahlen untermauern, dass der Routinier aktuell weder Rhythmus noch Selbstverständnis seiner stärksten Jahre erreicht. Ohne regelmäßige Einsätze ist es für einen Spieler seines Typs jedoch schwierig, sich aus einer Formdelle zu befreien.

Titel, Trophäen und ein langer Weg an die Spitze

Trotz der aktuellen sportlichen Delle bleibt der Blick auf die Karrierebilanz beeindruckend. Edin Visca wurde in der Saison 2019/20 mit Basaksehir Meister und krönte sich in der Spielzeit 2021/22 mit Trabzonspor erneut zum Champion. Damit war er Teil von zwei unterschiedlichen Meisterteams in der Süper Lig – ein Ritterschlag für seine Beständigkeit auf höchstem Niveau.

Hinzu kommen weitere Titel: In der Saison 2022/23 gehörte Visca zu der Mannschaft von Trabzonspor, die den Supercup gewann. Bereits in der Spielzeit 2013/14 hatte er mit Basaksehir den Meistertitel in der Trendyol 1. Lig gefeiert. Die Liste der Erfolge zeigt, dass Visca nicht nur statistisch, sondern auch in Momenten mit hoher sportlicher Relevanz abgeliefert hat.

Was Visca für Trabzonspor weiterhin bedeuten kann

Die aktuelle Saison verläuft für Edin Visca sportlich enttäuschend, doch seine Geschichte in der Türkei ist noch nicht zwingend auserzählt. Als langjähriger Leistungsträger, Kapitän und erfahrener Profi kann er für Trabzonspor weiterhin wertvoll sein – sei es auf dem Platz in einer angepassten Rolle oder als Führungspersönlichkeit in einer sich wandelnden Mannschaftsstruktur.

Entscheidend wird sein, ob es dem 35-Jährigen gelingt, körperlich und mental noch einmal anzuziehen und die wenigen Einsatzminuten zu nutzen. Gelingt ihm das, könnte der Routinier noch einmal an frühere Leistungen anknüpfen. Gelingt es nicht, wird diese Saison als Wendepunkt in die Vita von Edin Visca eingehen – als Phase, in der ein über Jahre dominanter Flügelspieler seinen Platz neu definieren musste.

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