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Home»Besiktas»Rafa Silva-Krise geht weiter: Besiktas gibt MRT-Ergebnisse bekannt und schlägt neuen Weg ein
Besiktas 19. November 2025

Rafa Silva-Krise geht weiter: Besiktas gibt MRT-Ergebnisse bekannt und schlägt neuen Weg ein

Von Gazetefutbol24 Minuten Lesezeit
Besiktas Rafa Silva
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Foto: IHA


 

 

 

Besiktas hat die mit Spannung erwarteten MRT-Ergebnisse von Rafa Silva veröffentlicht und damit einen wichtigen Zwischenstand in der anhaltenden Rückenschmerz- und Vertragssaga geliefert. Laut Vereinsangabe wurde bei der Untersuchung des portugiesischen Offensivstars in einem Partnerkrankenhaus „keine Pathologie festgestellt, die seine Rückenschmerzen erklären könnte„. Gleichzeitig machen die Schwarz-Weißen deutlich, dass der Spieler wegen anhaltender Beschwerden vorerst nicht am Training teilnehmen wird und ein speziell ausgearbeitetes Behandlungsprogramm erhält. Der Klub betont, dass der gesamte Prozess unter besonderer Beobachtung steht und auf Grundlage der gegenseitigen vertraglichen Verpflichtungen fortgeführt werde.

MRT ohne Befund – Besiktas ordnet Behandlung und Prozessverlauf ein

In der ausführlichen Erklärung auf der offiziellen Website legte Besiktas zunächst die medizinische Ausgangslage dar. Demnach ergab die MRT-Untersuchung von Rafa Silva im Gesundheitssponsor Acibadem Hospital keinen strukturellen Befund. Wörtlich heißt es, es sei „keine Pathologie festgestellt worden, die seine Rückenschmerzen erklären könnte„. Trotz des unauffälligen Bildes klagt der Portugiese weiterhin über Schmerzen im Rückenbereich, weshalb der Klub vorerst auf seine Teilnahme am Mannschaftstraining verzichtet.

Das medizinische Team der Istanbuler ordnete dem Offensivspieler eine gezielte Behandlung gegen mechanische Lendenwirbelsäulenschmerzen an. Das entsprechende Behandlungsprogramm wurde nach Klubangaben schriftlich sowohl dem Spieler als auch seinem Vertreter übermittelt. Gleichzeitig macht der Verein deutlich, dass der Prozess aufmerksam begleitet werde und sich an die „gegenseitige Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen der Parteien“ knüpfe. Abschließend versichert Besiktas, die Öffentlichkeit weiterhin transparent über den Fortgang der Angelegenheit zu informieren.

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Wie es zur Rafa-Silva-Krise bei Besiktas kam

Die Veröffentlichung der MRT-Ergebnisse ist der jüngste Schritt in einer bereits länger schwelenden Krise rund um Rafa Silva. Klubpräsident Serdal Adali und Trainer Sergen Yalcin hatten die Situation zuvor in einer Pressekonferenz in den Nevzat Demir-Einrichtungen öffentlich eingeordnet (zum Nachlesen). Adali schilderte, dass der Spieler schon früh deutliche Signale gesendet habe: „Bei meinem ersten Gespräch mit Rafa sagte er: ‚Ich möchte mit dem Fußball aufhören und mich zur Ruhe setzen.‘“ Später habe der Portugiese jedoch seine Haltung geändert und erklärt: „Ich habe drei Präsidenten und vier Trainer erlebt. Jetzt möchte ich woanders hingehen.“

Der Präsident machte deutlich, dass man in dieser Situation nicht nach einem einfachen Schuldigen suchen dürfe. Vielmehr habe sich der Klub bemüht, den Spieler von einem Verbleib zu überzeugen und „den Spieler für uns zu gewinnen„. Auch Trainer Sergen Yalcin skizzierte die schwierigen Rahmenbedingungen aus sportlicher Sicht. Er berichtete, dass Rafa Silva ihm gleich beim ersten Gespräch eröffnet habe: „Ich bin hier sehr unglücklich und möchte weggehen.“ Yalcin räumte ein, dass er sich an seinem ersten Tag in Amt und Würden sofort mit einem massiven Problem konfrontiert sah und die Lage in der Woche vor dem Spiel gegen Kasimpasa nicht mehr zu retten gewesen sei. Er betonte zudem, er habe dem Offensivstar „eine Toleranz entgegengebracht, die ich noch nie zuvor jemandem entgegengebracht habe„.

Beraterfirma widerspricht: „Keine Drohungen und Erpressungen“

Der Konflikt um Rafa Silva wird zusätzlich durch Stellungnahmen der Managementfirma des Spielers geprägt. Das Unternehmen stellte klar, dass man eine Lösung anstrebe, die den Interessen aller Beteiligten gerecht werde. In der Erklärung heißt es, „an diesem Punkt ist es wichtig, die richtige Lösung für alle zu finden„. Zugleich werden konkrete Eckpunkte gezogen: Rafa werde seine Karriere nicht beenden, solange sein Vertrag laufe, keine anderen Angebote annehmen und den Verein bis zum letzten Tag mit Respekt vertreten.

Die Agentur betont, „Onsoccer und Rafa fordern eine vernünftige Lösung, die diesem Prozess mit dem nötigen Respekt begegnet„. Besonders klar grenzt man sich gegenüber Spekulationen ab, nach denen der Spieler oder sein Umfeld Druck auf den Verein ausgeübt haben könnten. So wird ausdrücklich festgehalten, dass es „zu keinem Zeitpunkt und unter keinen Umständen Drohungen oder Erpressungen“ gegeben habe. Damit stellt die Beraterfirma die eigenen Vorstellungen eines geordneten Auswegs dem angespannten öffentlichen Bild der Causa Rafa Silva gegenüber.

Gerüchte um Benfica-Rückkehr und offene Zukunftsfrage

Parallel zu den offiziellen Statements von Klub, Trainer und Beraterfirma halten sich in der portugiesischen Presse hartnäckig Spekulationen über eine mögliche Rückkehr von Rafa Silva zu Benfica. Demnach könnte der Offensivspieler in der Winterpause in sein Heimatland zurückkehren und seine Karriere dort ausklingen lassen. Eine konkrete Einigung oder ein offizielles Angebot wurden bislang jedoch nicht bestätigt, sodass diese Variante vorerst im Bereich der Gerüchte bleibt.

Mit der Veröffentlichung der MRT-Ergebnisse und der Ankündigung eines spezifischen Behandlungsplans hat Besiktas nun immerhin den medizinischen Status des Portugiesen präzisiert. Sportlich bleibt die Lage dennoch heikel: Der Klub befindet sich im Spannungsfeld zwischen vertraglicher Bindung, medizinischer Verantwortung, sportlicher Planung und der klar geäußerten Wechselabsicht des Spielers. Ob am Ende eine einvernehmliche Trennung, eine Rückkehr auf den Platz oder ein längerer Pattzustand steht, wird maßgeblich davon abhängen, wie Rafa Silva, sein Umfeld und die Vereinsführung die kommenden Wochen nutzen – und ob sich ein Szenario abzeichnet, von dem alle Seiten überzeugt sind.

2 Kommentare

  1. Kubinho74 Am 20. November 2025 7:44

    Ich finde dieses Thema schon verrückt. Von „Ich will kein Fußball mehr spielen“ bis „Ich will weg aus Istanbul“ war ja alles dabei in der Gerüchteküche. Er ist ein verdammt guter Kicker und würde für die richtige Mannschaft in der Türkei extrem viele Scorer produzieren. 😉
    Bei uns auf der 10 hinter Osi und keiner könnte uns noch stoppen.
    Ich verstehe auch einen Rafa sehr gut, er kommt nach Istanbul und will Titel gewinnen und erlebt dann das reinste Chaos bei BJK. Etliche Trainer- und Präsidentenwechsel, Fans die die Spieler auspfeifen und eine schlechte Saison nach der anderen. Für mich scheint er mental total angeschlagen zu sein und braucht einen Tapetenwechsel. Ein Verbleib bei BJK macht für beide Seiten keinen Sinn, wobei man nie wirklich sagen kann, was hinter den Kulissen so passiert.
    Wie mein Vorredner schon geschrieben hat, würde ich den Jungen noch für paar Euros verkaufen und mir das Gehalt einsparen, Interessenten gibt es genug.

    Zum Antworten anmelden
  2. besiegdas Am 20. November 2025 1:22

    Das mit Rafa macht keinen Sinn mehr, zeigt ihm an, lasst ihn nicht mehr spielen und verscherbelt ihn für paar Euros weiter und gut ist.

    Er ist ein krasser Spieler, aber er alleine bringt uns auch nicht in die CL. Das Geld was er bekommt in Istanbul ist Crazy und du lebst dort wie ein Pharao damit + er ist sogar beliebt bei allen Fanlagern. Yani was willst du mehr. Siktir git, wenn du das nicht wertschätzen kannst.

    Langsam nervt mich dieses Thema auch, dass wird so Unruhe in das Team reinbringen… Und ich mag das absolut garnicht, wenn eine große Mannschaft einen Spieler hinterher weint. Das hasse ich extrem, wie bei Rosier, Talisca, Masuaku oder selbst bei Aboubaker (der uns verkauft hatte). Als gebe es keine anderen Spieler die für 5-10 Millionen Euro gut Fussball spielen würden in Istanbul.

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