Langfristige Bindung an einen zentralen Leistungsträger
Mit der Verlängerung bis 2030 macht Juventus deutlich, dass Kenan Yildiz als feste Säule der sportlichen Planung betrachtet wird. Der 26-malige türkische Nationalspieler gilt intern als eines der wichtigsten Gesichter des Teams und soll auch in den kommenden Jahren eine tragende Rolle übernehmen. Die Entscheidung fällt in eine Phase, in der der Klub gezielt auf Kontinuität und Entwicklung setzt.
Gehalt und Boni: Deutliches Signal an Markt und Mannschaft
Im Zuge der Vertragsverlängerung wurden auch finanzielle Details bekannt. Yildiz soll bei Juventus ein Gehalt inklusive sechs Millionen Euro plus Bonuszahlungen erhalten. Ab der kommenden Saison wird das „Juwe“-Juwel“ damit als einer der bestbezahlten Spieler seines Teams geführt und soll zugleich der bestbezahlte U21-Spieler im Klubgefüge sein. Dieses Paket wird als klares Bekenntnis zur sportlichen Bedeutung des Offensivakteurs aus Regensburg gewertet.
Leistungsdaten unterstreichen seinen Status
In der laufenden Saison gehört Yildiz zu den prägenden Spielern von Juventus. In 31 Einsätzen erzielte er für die „Bianconeri“ neun Tore und bereitete zusätzlich acht Treffer vor. Diese Zahlen werden als wesentlicher Grund für die langfristige Vertragsentscheidung im Vorstand der „Alten Dame“ genannt und erklären, warum der Klub frühzeitig Planungssicherheit schaffen wollte.
Strategische Bedeutung für die Zukunft von Juventus
Mit der Verlängerung bis 2030 sichert sich Juventus nicht nur sportliche Qualität, sondern auch Stabilität in der Kaderstruktur. Für Kenan Yildiz bedeutet der neue Vertrag Vertrauen, Verantwortung und eine klare Perspektive als Führungsspieler. Der Klub setzt damit bewusst auf ein junges Gesicht, das sportlich wie symbolisch eine Schlüsselrolle in der kommenden Entwicklungsphase einnehmen soll.
«La nostra storia continua» ⭐️
Il futuro è bianconero. Kenan Yildiz fino al 2030.
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— JuventusFC (@juventusfc) February 7, 2026



Ein Kommentar
Lionel Güler hätte Kenan oder Arda Turan als Vorbild nehmen und auch zu einem Club wie Juventus, Dortmund, etc. gehen sollen. Das wäre besser gewesen für seine sportliche Entwicklung. Jetzt ist er beim schlechtesten Real aller Zeiten und wird dort auch noch jede Woche erniedrigt.