Ache trifft artistisch, Kabak kontert vor der Pause
Die Gastgeber gingen früh in Führung: Ragnar Ache traf in der 15. Minute per Fallrückzieher zum 1:0. Hoffenheim brauchte jedoch nur bis kurz vor der Halbzeit, um zu antworten. Kabak, der in der Startelf stand, glich in der 45. Minute zum 1:1 aus und setzte damit seine starke Serie fort.
Zwei Spiele in Serie, vier Bundesliga-Tore
Nach seinem Treffer am 22. Spieltag gegen den SC Freiburg jubelte Kabak auch gegen Köln. Damit erzielte er in zwei aufeinanderfolgenden Spielen ein Tor und schraubte seine Bilanz in der Bundesliga auf vier Treffer hoch. Fur Hoffenheim ist das ein wichtiger Zusatzfaktor: Wenn ein Innenverteidiger regelmäßig bei Standards und zweiten Balle gewinnt, verändert das die Statik eines Spiels.
Frühere Entscheidung verpasst: Kramaric und Köln antwortet sofort
In der zweiten Halbzeit drehte Hoffenheim zwischenzeitlich das Spiel. Andrej Kramaric brachte die Gäste in der 60. Minute mit 2:1 nach vorn. Doch Köln schlug umgehend zuruck: Nur drei Minuten später, in der 63. Minute, traf Said El Mala zum 2:2. Danach blieb die Partie umkampft, weitere Tore fielen nicht mehr.
Punkteteilung und Tabellenlage
Das Spiel endete 2:2. Hoffenheim steht nach dem Remis bei 46 Punkten, Köln kommt auf 24 Punkte. Für die TSG bleibt der Weg Richtung Champions League offen, wahrend Köln mit dem Punktgewinn zumindest ein Lebenszeichen setzt.
Kabaks Signalwirkung fur Hoffenheims Endspurt
Der Treffer von Kabak ist fur Hoffenheim mehr als nur eine Randnotiz. Er unterstreicht die Form des Nationalspielers und zeigt, dass die TSG auch über Standards und defensive Schlussszenen Einfluss auf Spiele nimmt. Gerade in einer Phase, in der jedes Detail zahlt, kann genau dieser Beitrag den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Saisonfinale ausmachen.


