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Home»Trabzonspor»Okay Yokuslu: „Wir wollen nicht aus dem Rennen um die Spitze ausscheiden“
Trabzonspor 21. November 2025

Okay Yokuslu: „Wir wollen nicht aus dem Rennen um die Spitze ausscheiden“

Von Gazetefutbol06 Minuten Lesezeit
Okay Yokuslu Trabzonspor
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Foto: IHA

 

Vor dem Auswärtsspiel bei RAMS Basaksehir hat sich Okay Yokuslu ausführlich zur Situation bei Trabzonspor, zu den Titelambitionen der Bordeauxrot-Blauen und zu seiner eigenen Rolle geäußert. Der Mittelfeldspieler betonte, dass sich Spiel und Harmonie der Mannschaft von Tag zu Tag weiterentwickeln und die Stimmung im Team immer positiver werde. Zugleich stellte er klar: „Wir wollen an der Spitze sein und wir wollen nicht aus diesem Rennen ausscheiden. Unser Ziel in allen Wettbewerben ist das beste Resultat.“

Teamgeist, Entwicklung und Rolle von Okay Yokuslu

Im Trainingszentrum Mehmet Ali Yilmaz stand Okay Yokuslu den Medien vor der Einheit zur Verfügung und unterstrich zunächst den Wert des Kollektivs. „Fußball ist ein Mannschaftsspiel. Mit all meinen Teamkollegen arbeiten wir daran, sowohl im Training als auch in den Spielen das Beste zu zeigen. Wir haben als Mannschaft gute Laune und ein gutes Spiel“, erklärte der 31-Jährige. Seit der vergangenen Saison mache man mit Trainer Fatih Tekke Schritt für Schritt Fortschritte in die richtige Richtung. Für ihn persönlich sei dabei vor allem Kontinuität entscheidend: „Für mich hat sich nichts geändert, ich gebe mein Bestes im Training und versuche, in Spielen nützlich zu sein.“

Die aktuelle Trainingswoche vor dem Duell mit Basaksehir verlief unter hoher Intensität. Im ersten, für die Presse zugänglichen Teil arbeiteten die Spieler in kleinen Spielformen auf engem Raum, während Stefan Savic und Arseniy Batagov individuell trainierten und Anthony Nwakaeme fehlte. Der Rhythmus innerhalb der Mannschaft sei hoch, so Yokuslu, der die positive Dynamik im Kader hervorhob.

Nachhall der Meisterschaft: Struktur, Stadt und Verein profitieren

Yokuslu erinnerte daran, dass Trabzonspor die Meisterschaft gewann, als er im Ausland spielte, und dass dieser Erfolg bis heute spürbar sei. „Wir können die positiven Seiten der Meisterschaft in der Stadt sehen. Innerhalb des Klubs gibt es eine besser organisierte Struktur. Es entsteht die Dynamik einer Mannschaft, die bis an die Spitze spielt“, sagte der Nationalspieler. Der Vorstand und der Trainerstab kennen diese Struktur sehr gut, weshalb ein Prozess entstanden sei, der sich aus seiner Sicht klar positiv entwickle.

Der Mittelfeldspieler betonte, dass dieser Meistertitel für den gesamten Verein ein Referenzpunkt sei, an dem sich Anspruch und Selbstverständnis orientierten. Die Fans erwarteten, wieder eine Mannschaft zu sehen, die um den Titel mitspielt – und im Klub werde daran gearbeitet, diese Erwartung Schritt für Schritt zu erfüllen.

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Nationalmannschaft: Respekt für Montella und Blick in die Zukunft

Natürlich kam Yokuslu auch auf die Nationalmannschaft zu sprechen und äußerte sich zu seiner aktuellen Situation im Team von Trainer Vincenzo Montella. „Die Entscheidung liegt bei unserem Trainer. Ich kann nur arbeiten und gute Leistungen erbringen. Manchmal wurde ich berufen, manchmal wurde ich nicht nominiert; ich habe das immer respektiert. Es wird Tage geben, an denen ich wieder angerufen werde“, stellte der erfahrene Akteur klar. Damit machte Yokuslu deutlich, dass er die Auswahlentscheidungen akzeptiert und den Fokus auf seine eigene Leistung legt.

Gleichzeitig betonte er, wie wichtig ihm der Austausch mit jungen Spielern sei. Durch seine Erfahrungen im Ausland wisse er, wie schwierig Anpassung und nächste Entwicklungsschritte sein können. „Ich weiß auch, welche Schwierigkeiten diejenigen haben, die von dort kommen, wenn man im Ausland spielt. Ich versuche, ihnen bei der Anpassung zu helfen. Sie integrieren sich in die Stadt, das ist sehr wichtig“, erklärte Yokuslu.

Neuer Aufbau und langfristige Meisterschaftsplanung

Mit Blick auf die aktuelle Saison erinnerte Yokuslu daran, dass die Spielzeit 2024/25 für Trabzonspor eine schwierige Phase gewesen sei, in der im Rahmen eines Strukturierungsprozesses ein neues Team aufgebaut wurde. „Wir haben dieses Jahr gut angefangen. Das ist der Bereich, auf den wir uns konzentrieren. Auch wenn nicht in dieser Saison, spielen wir einen Fußball, der den Weg für die Meisterschaft in den nächsten Jahren ebnen wird. Unser Ziel ist es, im Rennen zu bleiben. Unser Trainer hat die ersten vier genannt, und dem stimme ich zu“, betonte er.

Die Botschaft ist klar: Auch wenn der Titel vielleicht nicht sofort fällig wird, soll die Mannschaft eine Spielkultur entwickeln, die kurz- und mittelfristig den Weg zur Meisterschaft freimacht. Konstanz in der Kaderstruktur, eine klare Spielidee und das konsequente Heranführen junger Spieler sind aus Sicht Yokuslus Schlüsselbausteine auf diesem Weg.

Doppelrolle auf dem Platz: Flexibilität statt Belastung

Dass Yokuslu sowohl im zentralen Mittelfeld als auch in einer defensiveren Rolle eingesetzt werden kann, sieht er nicht als Problem, sondern als Vorteil. „Ich habe auf beiden Positionen viel gespielt. Wo immer mich mein Trainer braucht, werde ich mein Bestes geben“, sagte der Allrounder. Die Doppelrolle sei für ihn kein zusätzlicher Druck, sondern eine Möglichkeit, mit seiner Vielseitigkeit der Mannschaft zu helfen.

Gerade in einer Mannschaft, die sich im Neuaufbau befindet, sind Spieler mit solcher Flexibilität wertvoll. Yokuslu betonte, dass er seine Aufgaben auf dem Platz klar kenne und bereit sei, je nach Matchplan unterschiedliche Rollen zu übernehmen, solange dies zum Erfolg von Trabzonspor beiträgt.

Junge Talente im Fokus: Oulai und Malkocoglu als Zukunftsbausteine

Besonders aufmerksam verfolgt Okay Yokuslu die Entwicklung der jungen Spieler im Kader. Er hob dabei vor allem Christ Inao Oulai hervor, dessen Talent ihn bereits seit dem ersten Trainingstag beeindruckt. „Wir wussten, wie talentiert er ist. Der Wechsel in die Nationalmannschaft ist für ihn ein großer Schritt. Es gibt noch Dinge, die er verbessern muss, aber das ändert nichts an seinem Potenzial. Trabzonspor ist für ihn ein sehr wichtiger Verein auf der Karriereleiter“, analysierte der Routinier.

Ebenfalls lobende Worte fand Yokuslu für Salih Malkocoglu, der als Eigengewächs des Vereins den Weg aus der Jugend in den Profibereich sucht. „Er ist ein Kind dieser Region und war Kapitän der U19. Spieler aus Trabzon sind verantwortungsbewusster. Er ist ein sehr fleißiger Spieler und wird seine Chance nutzen, wenn er sie bekommt“, erklärte Yokuslu und machte damit deutlich, wie sehr er an die nächste Generation glaubt.

Entscheidende Saisonphase: Titelrennen, Pokal und Supercup im Blick

Zum Abschluss blickte Yokuslu auf die kommenden Wochen und die tabellarische Situation in der Trendyol Süper Lig. Trabzonspor sei in eine kritische Phase eingetreten, in der jede Partie über Platzierung und Ambitionen entscheiden könne. „Wir wollen oben sein und aus diesem Rennen nicht ausscheiden. Vielleicht hat zu Beginn der Saison niemand damit gerechnet, aber wir haben das Niveau gesteigert. Wir haben Liga-, Pokal- und Supercupspiele. Wir wollen den Supercup holen. All diese Prozesse wollen wir mit einer guten Vorbereitungszeit überwinden“, sagte er.

Die Botschaft an Fans und Umfeld ist damit eindeutig: Trabzonspor will sich im oberen Tabellendrittel festsetzen, alle Wettbewerbe ernsthaft angehen und mittelfristig wieder Titel nach Trabzon holen. Okay Yokuslu steht dabei als führende Figur im Zentrum eines Teams, das sich neu erfindet, ohne seine Meister-DNA zu verlieren.

 

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