Emotionales Geständnis von Kerem Aktürkoglu: Der Druck im Besiktas-Derby
Der türkische Nationalspieler und Fenerbahce-Profi Kerem Aktürkoglu hat in einem ausführlichen Interview tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt und seine bisherige Karriere gegeben. Im Gespräch auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Klubs reflektierte der Offensivakteur über seine persönliche Reife und die Fehler seiner Anfangszeit. Er gab offen zu, dass er zu Beginn seiner Laufbahn hitzköpfiger agiert habe und dieser Jugendliche durch sein inneres Feuer Fehler begangen habe. Heute, mit seinen aktuellen Erfahrungen, rät er jungen Fußballern dazu, ruhiger zu bleiben und Entscheidungen mit mehr Reife zu treffen, auch wenn er wisse, wie schwierig dies in jungen Jahren sei.
Nervenkrieg beim historischen Derby-Elfmeter
Ein besonderer Moment des Interviews war die Rückschau auf den entscheidenden Strafstoß im Derby gegen Besiktas. Kerem Aktürkoglu beschrieb die Situation als eine der größten Druckmomente seiner Karriere. „Der Elfmeter im Besiktas-Spiel war ein Elfmeter im Stil von ‚Du wirst Geschichte schreiben oder du wirst Geschichte sein‘. Ich bin so froh, dass ich ihn verwandeln konnte. Es könnte die härteste Aufgabe gewesen sein, die ich je in meinem Leben hatte“, gestand der Fenerbahce-Offensivspieler. Er schilderte zudem das extreme Adrenalin nach dem Tor, als er untypischerweise alleine an der Kamera vorbeiging und in seinem Jubel versehentlich mit einem Wachmann zusammenstieß, bei dem er sich später aufrichtig entschuldigte.

Die Bedeutung der Tore in den Kosovo-Spielen
Neben den Vereinserfolgen sprach der Nationalstar auch über die wichtigen Treffer in den Spielen gegen den Kosovo. Besonders ein Tor blieb ihm in Erinnerung, bei dem er sich zunächst nicht sicher war, ob der Ball die Linie überquert hatte. Er habe den Ball mit voller Absicht geschlagen, um das Tor zu garantieren, und sei danach für einige Sekunden extrem nervös gewesen. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Orkun Kökcü habe er diese Szene im Nachgang analysiert. Für ihn stehe jedoch fest, dass individuelle Erfolge zweitrangig seien, solange das große Ziel erreicht werde: „Nach 24 Jahren ist es wichtig, an der Weltmeisterschaft teilzunehmen. Es spielt keine Rolle, ob ich das Tor erziele.“

Sehnsucht nach der Begeisterung im Stadion
Abschließend äußerte Kerem Aktürkoglu den Wunsch, den leidenschaftlichen Geist vergangener Tage in den Stadien wiederzubeleben. Er erinnerte sich wehmütig daran, wie sehr ihn als Kind die Begeisterung und Unterstützung der Fans beeindruckt habe, wenn er ins Stadion kam. Damals habe er regelmäßig eine Gänsehaut bekommen, wenn die Anhänger ihre Mannschaft anfeuerten. Diese ursprüngliche Energie und den bedingungslosen Support wünscht er sich für die Zukunft zurück, um gemeinsam mit den Fans von Fenerbahce weitere Erfolge zu feiern und die Atmosphäre zu schaffen, die ihn einst selbst zum Träumen brachte.



5 Kommentare
Recht hat er, mit dieser skandalösen Entscheidung hat FB wirklich Geschichte geschrieben: Gözümüzün önünde sırf şampiyonluk yarışı olsun diye penaltı hediye ettiler. İnşallah bir 20 sene daha şampiyonluk görmezsiniz.
Kerem kommt so langsam in Fahrt genauso wie Nene und beide genießen bei uns nicht unbedingt den Respekt und die Anerkennung die sie verdient hätten, in letzter Zeit haben sie nämlich mit ihren Toren, Torvorlagen und sportlichen Leistungen auf dem Platz erheblich zum Mannschaftserfolg beigetragen.
Natürlich lässt sich nach wie vor darüber streiten, ob sie 20 bis 25 Millionen Euro Ablöse wert sind, aber Geld sollte einen FB Anhänger in erster Linie nicht beschäftigen, bei der Konkurrenz spielt seit Jahren einer der nur durch irgendwelche Sexstorys auf den sozialen Netzwerken wie Instagram von sich Reden macht und dessen Alte ihn mit jedem betrügt der ihr vor die Titten läuft und der trotz 10 Millionen Euro Gehalt im Jahr inzwischen nicht mal mehr gegen Kocaeli und Co. auf den Platz darf.
Im Vergleich dazu sind wir mit Kerem, Nene und Co. eigentlich gut bedient, für mich ist Kerem nach wie vor der klar beste türkische Spieler im FB Kader, er ist sehr viel besser als die blondgefärbte Konkurrenz die sich trotz angeblichen 60 Millionen Euro Marktwert nur auf dem Boden wälzen kann und in der türkischen NM in den 30 Spielmunten gegen Kosovo an die 15 Ballverluste zu verzeichnen hatte.
Haa, für mich ist Kerem der klar bessere Kahveci als der gegelte arrogante, faule und fette Kackvogel den wir inzwischen zu Kasimpasa abgeschoben haben.
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=RJkv7t-ZOmw
Das Tor gegen Kosovo gehört Orkun. Sen gole giden Topa niye değiyorsun? Sei froh, dass es kein abseits wegen dir war.
Fair Play heute geredet wie ein Löwe 🦁
Hadi lan ordan. Bjk’ye Şike penaltısı, sizde utanma yok mu?