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Home»Galatasaray»Okan Buruk klagt über Schiedsrichter – Ilkay Gündogan fordert Reaktion nach Union-Pleite
Galatasaray 26. November 2025

Okan Buruk klagt über Schiedsrichter – Ilkay Gündogan fordert Reaktion nach Union-Pleite

Von Gazetefutbol229 Minuten Lesezeit
Galatasaray Ilkay Gündogan Okan Buruk UEFA Champions League
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Foto: IHA

 




Nach der 0:1-Niederlage von Galatasaray im RAMS Park gegen Royale Union Saint-Gilloise war die Stimmung bei Trainer Okan Buruk und Spielmacher Ilkay Gündogan deutlich gedrückt. Sportlich verpassten die Gelb-Roten einen Big Point im Kampf um die Zwischenrunde der UEFA Champions League, zusätzlich rückte die Leistung des spanischen Schiedsrichters Jose Maria Sanchez in den Fokus. Während Buruk von einem „sehr großen Fehler“ des Unparteiischen sprach, legte Gündogan den Schwerpunkt auf die schwache eigene Vorstellung und richtete den Blick bereits auf das Derby gegen Fenerbahce.

Buruk: „Der Spieler, dem er keine Rote Karte gegeben hat, hat das Tor geschossen“

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gratulierte Okan Buruk zunächst dem belgischen Gegner, nahm aber anschließend kein Blatt vor den Mund, was die Schiedsrichterleistung betrifft. Die Defensive von Union Saint-Gilloise habe stark gearbeitet und die eigene Strafraumverteidigung in der zweiten Halbzeit weiter verdichtet, doch aus Buruks Sicht war eine Szene spielentscheidend. §Der Spieler, dem der Schiedsrichter keine Rote Karte gegeben hat, hat das Tor geschossen“, betonte der Coach und sprach von einem „sehr großen Fehler“ des spanischen Referees.

Buruk kritisierte, dass die Partie mehrfach ohne ernsthafte Verletzungsgefahr unterbrochen worden sei und erinnerte daran, dass die Schiedsrichterleistungen in Spanien bereits seit Längerem diskutiert würden. „Ich kann sagen, dass der spanische Schiedsrichter heute Abend ein sehr schlechtes Spiel hingelegt hat“, erklärte er. Gleichzeitig wollte er die Niederlage nicht allein an Sanchez festmachen: „Ich möchte diese Niederlage nicht den Referees und den Mängeln zuschreiben. Mit diesen elf Spielern hätten wir es besser machen können. Wir müssen unsere eigenen Fehler betrachten.“ Trotzdem erwartet er Konsequenzen: „Ich denke, die UEFA wird einen so großen Fehler bestrafen.“

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Selbstkritik trotz Ärger: Buruks Analyse der eigenen Mannschaft

Trotz der deutlichen Schiedsrichterkritik rückte Buruk auch die Leistung seines Teams in den Mittelpunkt. Er erinnerte daran, dass er seine Spieler vor der Partie ausdrücklich gebeten habe, ruhig zu bleiben und das Tempo nicht unnötig hochzuschrauben. In der ersten Halbzeit sei genau das Gegenteil passiert. Galatasaray habe unter Druck zu viele lange Bälle gespielt, übereilte Entscheidungen getroffen und damit die eigene Offensive geschwächt. „Wir hätten in der ersten Halbzeit besser ins Spiel kommen können, wir hätten produktiver sein können“, so Buruk.

Beim Gegentor kritisierte er vor allem die Staffelung und Konzentration im eigenen Strafraum. „Bei dem Tor, das wir kassiert haben, standen unsere neun Spieler im Strafraum“, erklärte er. Gerade unter diesen Voraussetzungen sei es „traurig“, dass der Gegner dennoch aus einer Engstelle heraus treffen konnte. Für den Trainer war klar: Diese Szene habe Union Saint-Gilloise zusätzlich stark gemacht, während sein eigenes Team mental einen Knacks erhielt. Die Aufgabe für die kommenden Wochen sei es nun, diese Defizite intern schonungslos zu analysieren.

Schmerzhafte Ausfälle: Akgün, Osimhen, Singo, Lemina und Jakobs im Fokus

Ein wesentlicher Faktor in Buruks Bilanz waren die zahlreichen Ausfälle. Besonders das Fehlen von Yunus Akgün wog aus seiner Sicht schwer. „Yunus ist ein Spieler, der die Verteidigung insbesondere gegen solche Gegner öffnen kann“, betonte der Trainer. Gemeinsam mit Victor Osimhen, Wilfried Singo und Mario Lemina habe man gleich mehrere Profis verloren, die im Offensivspiel und im Anlaufen eine wichtige Rolle spielen. Das sei im Hinblick auf Kreativität und Durchschlagskraft deutlich zu spüren gewesen.

Buruk hob hervor, dass gerade Akgün bereits im Spiel gegen FK Bodo/Glimt gezeigt habe, wie sehr er mit Osimhen zusammen gegnerische Abwehrreihen ins Wanken bringen könne. Stattdessen habe man es gegen Union Saint-Gilloise nicht geschafft, dem Gegner dauerhaft gefährliche Situationen zuzustellen. „Wir hatten Schwierigkeiten in Bezug auf die Produktivität“, räumte er ein. Dennoch wollte er die Ausfälle nicht als Alibi stehen lassen: Spieler, die auf dem Platz stehen, müssten „es besser machen“.

Nationalmannschaftsbelastung und Africa-Cup als zusätzliche Hürde

Ein weiterer Kritikpunkt von Buruk betraf die Belastungssteuerung für Nationalspieler. Man müsse Profis selbstverständlich zur Nationalmannschaft schicken, dort würden sie aber teilweise intensiver eingesetzt, als es der Vereinplane vorsehen würde. „Sie zahlen Ihr Geld, Ihr Gehalt, aber sie verwenden es so, wie sie wollen“, sagte Buruk und verwies darauf, dass dies die Klubs zusätzlich belaste. Die Verletzungen von Ismail Jakobs und Victor Osimhen nach Länderspieleinsätzen seien Beispiele dafür, wie hart solche Situationen Mannschaften treffen können.

Mit Blick nach vorne sprach Buruk außerdem die anstehende Herausforderung durch die Afrikameisterschaft an. „Vier unserer Spieler können am Africa-Cup teilnehmen. Wir werden diese Spieler nicht im Spiel haben“, erklärte der Trainer. Die Rückkehr dieser Profis hänge stark davon ab, wann ihre Nationalteams im Turnier ausscheiden. Er kündigte an, dass es gerade zu Beginn des Wettbewerbs „eine separate Schwierigkeit“ darstellen werde, den Ausfall mehrerer Leistungsträger zu kompensieren, zeigte sich aber zuversichtlich, dass sie rechtzeitig zu den kommenden Europapokalaufgaben zurückkehren könnten.

Eren Elmali als „größter Mangel“ und der Blick auf die restlichen Gruppenspiele

Überraschend deutlich hob Buruk einen weiteren Namen hervor: Eren Elmali. Für ihn sei der Linksverteidiger der „größte Mangel“ an diesem Abend gewesen. Aufgrund eines Wettvorfalls vor fünf Jahren und der daraus resultierenden Sperre sei Elmali nicht für die Champions League spielberechtigt gewesen. „Ich respektiere, dass Eren aufgrund des kleinen Fehlers, den er vor fünf Jahren gemacht hat, nicht am Champions-League-Spiel teilgenommen hat, und ich denke, er war heute ein sehr wichtiger Spieler im türkischen Fußball“, erklärte Buruk. Eigentlich habe er sogar mit Elmali statt mit Jakobs beginnen wollen.

Buruk machte klar, dass man diesen Ausfall und andere Lücken in der Winterpause beheben müsse. Trotz der Niederlage blieben die Ziele in der Königsklasse unverändert. „Wir werden noch drei Spiele in der Champions League bestreiten. Unsere Ziele bleiben bestehen. Wir werden unser Bestes tun, um die restlichen drei Spiele zu gewinnen“, kündigte der Coach an. Sein Wunsch: in den verbleibenden Partien endlich wieder mit einem möglichst vollen Kader antreten zu können, um nicht ständig zu Notlösungen gezwungen zu sein.

Derby-Hoffnung: Lemina, Osimhen und Yunus für Fenerbahce-Spiel im Fokus

Mit Blick auf die 14. Spielwoche der Trendyol Süper Lig und das Derby gegen Fenerbahce am Montag richtete sich der Blick von Buruk schnell nach vorne. Auf die Frage, ob verletzte Spieler bis dahin zurückkehren könnten, antwortete er: „Es gibt einen Zeitraum von sechs Tagen. Wir werden versuchen, Lemina, Osimhen und Yunus dort großzuziehen.“ Klar ist: Gegen den Erzrivalen braucht Galatasaray personell und mental eine deutliche Aufwertung, um die Derby-Bühne nicht mit einem weiteren Dämpfer zu verlassen.

Darüber hinaus erklärte Buruk, warum Yusuf Demir nicht im Kader stand. Nach dem letzten Spiel habe Yusuf Druck im Knie verspürt, weshalb er am folgenden Tag nicht trainieren konnte. „Es gibt nichts Administratives, es ist auch nichts passiert“, stellte Buruk klar. Man habe große Erwartungen an den Offensivspieler und verwies auf das Beispiel von Kazimcan Karatas, der sich zuletzt herangekämpft habe. „Was Yusuf tun wird, ist, etwas höher zu gehen und härter zu arbeiten. Er wird gut daran tun, Glück zu finden“, so der Trainer.

Gündogan: „Ein Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben“

Auch Ilkay Gündogan zeigte sich nach dem 0:1 gegen Union Saint-Gilloise tief enttäuscht. Der in Deutschland aufgewachsene Mittelfeldspieler sprach von einem „sehr traurigen Abend“ für Galatasaray. „Ein Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet hatten, eine Leistung, mit der wir nicht gerechnet hatten“, fasste er zusammen. Vor allem die erste Halbzeit sei deutlich unter den eigenen Ansprüchen geblieben. Man habe den Rhythmus nicht gefunden, zu viele Ballverluste produziert und sei nie wirklich in den Spielfluss gekommen.

Gündogan erklärte, der Schiedsrichter habe den gesamten Matchplan beschädigt. „Er hat das Spiel unterbrochen, bevor es gespielt werden konnte“, sagte er. In der zweiten Halbzeit sei man zwar besser gewesen und habe einfacher gespielt, doch das Gegentor habe alle Bemühungen zunichtegemacht. „Leider haben wir ein Gegentor kassiert. Eine Ergebnis, das wir nicht wollten. Es frustriert uns so sehr“, so der Mittelfeldspieler. Er sprach offen von Mängeln im Kader und Spielern, die noch nicht im Rhythmus seien – sich selbst eingeschlossen.

Rhythmus, Risiko und die Angst vor einer neuen Verletzung

Im weiteren Verlauf ging Ilkay Gündogan auf seine persönliche Situation ein. Nach einer längeren Pause habe er noch nicht das Niveau erreicht, das er von sich selbst erwarte. „Ich habe nicht die Leistung gezeigt, die ich wollte“, gab er zu. Es brauche nun „etwas mehr Spielrhythmus“, um wieder in Topform zu kommen. Gleichzeitig verwies er auf den schmalen Grat, auf dem er sich bewege: Das Ziel sei, möglichst viele Minuten zu machen, ohne erneut verletzt auszufallen.

„Der entscheidende Punkt ist derzeit, sich nicht nochmal zu verletzen“, betonte Gündogan und verwies auf den ohnehin stark ausgedünnten Kader. Er gehe davon aus, in den kommenden Partien 60, 70 oder sogar 90 Minuten spielen zu müssen. „Das ist natürlich etwas riskant, nachdem man viereinhalb Wochen nicht auf dem Platz war. Wir müssen diese Risiken jetzt eingehen. Es gibt keine andere Alternative“, erklärte er. Wichtig sei, Schritt für Schritt den Rhythmus zu finden, besser zu werden und mit „guten Leistungen gute Resultate“ zu holen.

Derby gegen Fenerbahce als Chance auf Wiedergutmachung

Zum Abschluss richtete Ilkay Gündogan den Blick wie Okan Buruk nach vorne – und damit auf das Derby bei Fenerbahce. „Das ist das Schöne am Fußball. Vor dem Spiel ist nach dem Spiel und von vorne“, sagte er. Die Nacht zum Montag müsse als „neue Möglichkeit“ gesehen werden. Gerade gegen einen solchen Gegner und in einer solchen Situation müsse das Team zusätzliche Motivation finden. „Schließlich ist dies eines der größten Derbys. Nicht nur in der Türkei, sondern auch weltweit“, unterstrich Gündogan die Bedeutung der Partie.

Für Mannschaft und Fans sei das Fenerbahce-Spiel „ein sehr wichtiges Spiel“. Ziel sei es, eine komplett andere Gesichtszüge zu zeigen als gegen Union Saint-Gilloise. Gündogan kündigte an, dass das Team eine „gute Leistung“ auf den Platz bringen wolle, damit am Ende auch das Ergebnis stimme. „Unser Ziel ist es, am Montagabend mit kompletten Kader aufzulaufen“, sagte er und machte damit klar: Die Antwort auf die bittere Champions-League-Nacht im RAMS Park soll im Derby gegeben werden.

 

22 Kommentare

  1. galaman1905 Am 28. November 2025 17:30

    Noch immer keine News zu Sallai, der übrigens für 2 Spiele gesperrt wurde. Er selbst darf natürlich getreten werden. Gut, Icardi wurde gesperrt und Ederson nicht. Finde ich wie gesagt gut. Der TFF hat erneut beweisen, wie sie ticken. Sollten wir am Montag ein Tor schießen, sollte unsere Spieler den gleichen Move machen. Mal schauen, wie sie dann reagieren…

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  2. Ahmo (Galatasaray) Am 28. November 2025 14:57

    Bei Osimhen und Lemina in ist man wohl positiv gestimmt das sie zum Derby bereit sind. Es gibt auch die Überlegung das Arda startet wäre aber ein eher untypischer Move von Buruk.

    Ich persönlich würde so starten

    ————————-Ugurcan————————
    Arda————Davinson——-Apo———Kazim
    —————-Lemina——-Torreira—————-
    Sane——————Gündogan————-Baris
    ———————-Osimhen———————-

    Ich hoffe Buruk kommt nicht auf die Idee Sanchez auf rechts zu ziehen und Lemina in die IV oder Lemina als RV. Es sind, heute nicht mitgerechnet, noch zwei Tage bis zum Derby Kaan wird wohl nicht mehr fit sonst wäre er wohl auch eine Alternative für rechts , Jakobs dagegen wird nicht spielen also führt kein Weg an Kazimcan vorbei auch wenn ich kein Fan von ihm bin.

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    • galaman1905 Am 28. November 2025 17:27

      Ich denke schon, dass Sanchez auf Rechts starten wird. Lemina in die IV und Sara + Torreira im Mittelfeld. Mit Lemina in der IV habe ich an sich keine Probleme. Nur fehlt uns Lemina dann in der Mitte…

      Ich würde auch eher Arda als RV spielen lassen. Dann Baris auf dem rechten Flügeln und ihm sagen, dass er häufiger hinten aushelfen muss. Schlagsané dann auf links.

  3. Kubinho74 Am 28. November 2025 7:54

    Ich glaube mit einem Icardi in der Startformation ist unsere Chance auf einen Sieg viel geringer. Icardi muss als Joker kommen ab der 70. Minute, von Beginn an ist der Typ leider viel zu träge.
    Auch am Dienstag hat man ihn kaum gesehen im Spiel, da habe ich nur 2 Szenen im Kopf. Ich hoffe ja wirklich, dass Osimhen rechtzeitig fit wird uns rettet. Andererseits will ich ihn auch nicht auf dem Platz sehen, wenn er nicht zu 100% gesund und fit ist.
    Ja, ich will einen Derbysieg sehen, aber nicht, wenn verletzte oder angeschlagene Spieler zu früh eingesetzt werden und dadurch dann länger fehlen. Es kommen noch schwere Phasen auf uns zu, gerade das Spiel gegen Monaco ist auch wegweisend.
    Keine Ahnung wie Okan spielen lassen will, ich hoffen nur, dass er sich das gestrige Spiel angeschaut und gut analysiert hat.
    Ich verlange von Okan nur, dass er auch Spielern, die er auf die Bank platziert, auch irgendwann im Spielverlauf einsetzt. Nicht wie in der CL, als er nur ein einziges mal ausgewechselt hat und nicht mal einen Ahmed Kutucu eine Chance gibt. Wieso man nicht mal den Cagri Balta eingewechselt hat als zweiten Stürmer, bleibt eben nur das Geheimnis von Okan. Ob man jetzt 0-1 verliert oder 3 Jugendspieler einwechselt und noch das 0-2 kassiert ist dann auch egal.

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  4. Fenerium1923 Am 26. November 2025 23:55

    Nach den heutigen Champions League Spielen ist GS, wie ich es auch vorhergesagt habe noch weiter abgerutscht – diesmal auf Platz 14. Es hätte sogar noch schlimmer kommen können, denn man hätte bis auf Platz 18 fallen können.

    Es ist mir unbegreiflich wie man mit so einem einfachen Spielplan sich auf Platz 14 befinden kann, dass ist ein Skandal.

    Sogar in der Euro League hätte man schwieriger Gegner bekommen als in der Champions League, so ein Glück hattet Ihr bei den Auslosungen. Einfach nur peinlich.

    Und man wird die nächsten 3 Spiele alle verlieren und nicht mal Platz 24. halten können.

    Richtig schlecht.

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    • Dusidi (Galatasaray) Am 27. November 2025 9:40

      10/10 Ragebait, mein Freund.

  5. HighTow3r_1905 Am 26. November 2025 23:07

    Die Niederlage nervt sooo sehr. Wären sonst jetzt auf dem 6. Platz.
    Mit dem kompletten Kader wäre ein Sieg auch nicht garantiert meiner Meinung nach, da die Belgier ein echt gutes Stellungsspiel hatten und generell hinten gut dicht gemacht habe.

    Ich hoffe auf mind 1. Punkt gegen Monaco. Gegen Madrid Heim ein Wunder und 3 Pkt. und gegen CIty ein Wunder wie bei Leverkusen 😀

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  6. Megaphone Am 26. November 2025 19:43

    Fenerbahçe Stadionsprecher:“Bursa’da maç 2-2″. Kadıköy macht Timsah Yürüşü für 2.Platz 😂

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  7. Bursalıburak Am 26. November 2025 19:32

    Junge ein Uefa Superpokal zählt nicht als Europapokalerfolg.
    Nur so Nebenbei.

    Ich weis ist lange her. Da kann man schon mal den Mund zu voll nehmen mit falschen Behauptungen.
    Das waren aber auch Zeiten Jüngling.

    Ihr denkt Oshimhen ist ein guter Spieler?
    Er ist nicht mal annähernd die HÄLFTE von Mario Jardel

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  8. chipskruste1907 (Fenerbahce) Am 26. November 2025 14:49

    Was mich gestern am meisten aufgeregt hat, war nicht mal nur die Niederlage, sondern Okan Buruks Auftreten. Wie er sich beim Thema Gelbe Karte regelrecht auf der Trainerbank versteckt hat, nachdem er zuvor selbst permanent nach Karten geschrien hat… das war einfach nur peinlich. Wallah wir Deutschtürken. Hier sind aktuell mit Fußball auf Social Media durch die Decke gehen, weswegen viele deutsche türkische Fußballspiele mittlerweile auch gucken. Ihr könnt euch ja wohl vorstellen, was heute Morgen im Büro los war auf der Arbeit

    Ein Trainer von Galatasaray, der international vor Millionen Fans unser Land und unseren Fußball repräsentieren soll, darf sich nicht so lächerlich machen. Statt Verantwortung zu übernehmen, sucht er Ausreden und schiebt alles auf den Schiri.

    So ein Verhalten ist unwürdig. Und dann wundert man sich, warum man zu Hause gegen eine kleine belgische Mannschaft untergeht? Erst mal selbstkritisch werden, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.

    Zum Antworten anmelden
    • Megaphone Am 26. November 2025 15:01

      Bist du selbst Schuld, wenn du die Arbeitskollegen so nah in dein Privatleben lässt.

      Sir Okan könnte dem Schiri eine Schelle geben und niemand würde mich im Büro darauf ansprechen. Çünkü mesafemi koruyorum.

    • chipskruste1907 (Fenerbahce) Am 26. November 2025 15:11

      Wow, dein Kommentar zeigt echt, wie wenig Ahnung manche Leute haben. Es geht nicht darum, wer im Büro was denkt, es geht darum, dass ein internationaler Trainer, der Millionen Fans repräsentiert, unser LAND präsebtiet vor laufender Kamera so lächerlich macht. Dass du das verharmlost und sagst, er könnte dem Schiri „eine Schelle geben“ und alles wäre ok, zeigt einfach nur, wie realitätsfern manche Leute sind.
      Man kann auch Fußballkritik verstehen, ohne komplett den Verstand zu verlieren.

    • efsane07 (Fenerbahce) Am 26. November 2025 17:08

      Gestern nach dem Spiel hast du dich aber mit deinem anderen Account angemeldet „Hr. Prince“ also denk ja nicht, daß ich nicht genau über dich Bescheid weiß…

    • Megaphone Am 26. November 2025 18:00

      Prince???

    • Dusidi (Galatasaray) Am 27. November 2025 9:53

      Dein YoungBoys Profilbild macht dich übrigens echt unsympathisch, Kollege.

      Dein Text ist aber korrekt und ich stimme dir da voll und zu.

  9. 47Metin Am 26. November 2025 14:35

    Einer der schlechtesten, wenn nicht der schlechteste Spieler auf dem Feld, erwartet eine Reaktion.. Zieh erst mal selber an deiner Operierten Nase amk…

    Zum Antworten anmelden
  10. Megaphone Am 26. November 2025 13:35

    Der Schiri war Katastrophe, er hätte die rote Karte geben müssen.

    Das Osimhen nach jeder Afrika-Reise verletzt zurück kommt, geht mir richtig auf den Sack. Keşke Osimhen yeri 3-4 tane oyuncu alsaydık.

    Icardi go Home!

    Zum Antworten anmelden
  11. mastika (Galatasaray) Am 26. November 2025 12:31

    ich will ja nicht schon wieder buruk bashen, aber dem schiri die schuld geben, really?

    Zum Antworten anmelden
  12. Ahmo (Galatasaray) Am 26. November 2025 10:53

    Ist natürlich ärgerlich wenn der Spieler der eigentlich nicht mehr auf dem Platz stehen dürfte das Siegtor schießt jedoch ändert das nichts an der indiskutablen Leistung. Da hat eigentlich alles gefehlt was man für die Champions League bräuchte, ich hatte nie das Gefühl dass das Team unbedingt gewinnen möchte. Auch wenn einige Spieler gefehlt haben hatte man auf dem Papier die deutlich bessere Mannschaft zudem noch ein Heimspiel das man es dann nicht schafft sich einige Großchancen zu erarbeiten zeigt in was für einer Situation wir uns befinden.
    Das Team ist momentan viel zu sehr von einigen Spielern abhängig Osimhen und Lemina sowie Singo sind eigentlich konkurrenzlos auf ihren Positionen. Die Tore von Icardi täuschen meiner Meinung nach hinweg er ist nicht mehr so beweglich sein Aktionsradius hat sich verkleinert das reicht in der Süper Lig für die Champions League ist das leider zu wenig.

    Ich schreibe jetzt schon gefühlt seit einer Ewigkeit hier rein das wir einen weiteren 6er brauchen in die Saison zu gehen wo man in drei Wettbewerben vertreten ist aber man nur einen 6er hat ist einfach nur verrückt und jetzt steht man ohne einen Abräumer da….

    Singo ist ein super Spieler eine absolute Maschine leider haben Spieler mit viel Tempo das Problem häufiger mit Muskelverletzungen zu kämpfen. Man sollte ihn eventuell in der IV einsetzen da er dort nicht so viele Sprints ansetzen muss er war ja glaube ich auch eigentlich eher als IV eingeplant.

    Das mit Eren war natürlich so nicht abzusehen ist dann halt natürlich unglücklich das man dann mit nur einem LV da steht, Jakobs ist leider auch verletzungsanfällig man muss da eine Lösung finden entweder die Trainingsmethode ändern oder die Spieler verkaufen.

    Eigentlich würde es durch den Ausfall unserer AVs es sich nun anbieten das System umzustellen auf ein 3-5-2.

    Das Derby wird ein hartes Stück Arbeit auch wenn FB nun das Momentum auf seiner Seite hat schreiben Derbys bekanntermaßen ihre eigene Geschichte aber die Heimmannschaft hat natürlich einen Vorteil, ich gehe stark davon aus das es ein langweiliges Spiel wird für Tedesco dürfte das auch der erste Härtetest werden.

    Zum Antworten anmelden
  13. Antepli89 Am 26. November 2025 10:13

    Genauso wie wir uns darüber beschweren können, dass an Durans Höschen gezogen wurde, finde ich die Frage auf die 2. Gelbe Karte berechtigt. Dies sind beides Fehlentscheidungen, die den Ausgang des Spiels massiv beeinträchtigt haben.

    Zum Antworten anmelden
  14. efsane07 (Fenerbahce) Am 26. November 2025 9:54

    Lieber Hr. Buruk,

    sie haben das ganze Spiel über wie sie es auch ständig in der Süperlig tun bei jedem Zweikampf eine Karte für den gegnerischen Spieler gefordert, das ist nicht nur äußerst unsportlich von Ihnen, sondern auch absolut assozial. Sie sind somit in meinen Augen weder charakterlich noch aus sportlicher Hinsicht für die türkische Jugend in keinster Weise ein positives Vorbild.

    Eigentlich hätte der Schiedsrichter sie nach diesem Verhalten mit gelbrot auf die Tribüne schicken müssen, dass er es trotzdem nicht getan hat glänzt für mich an ein Fussballwunder, dass sie danach trotzdem die Dreistigkeit besitzen und sich über den Schiedsrichter der Partie beschweren zeigt mal wieder überdeutlich ihren nicht vorhandenen Charakter, ich meine sie sind ja auch einer der bei Meisterschaftsfeiern auch gerne voller Inbrunst beleidigende Schmählieder gegen die Konkurrenz singt oder?

    Zum Antworten anmelden
    • Cimbom2703 Am 26. November 2025 10:50

      Ich dachte mir auch gestern dass er damit aufhören sollte, aber trotzdem muss man sagen der Schiri hat gestern einfach beschissen gepfiffen hat und TROTZDEM ist das keine Ausrede dafür wie schlecht wir gestern gespielt haben

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