Bei Galatasaray laufen die Planungen für die laufende, aber auch kommende Saison auf Hochtouren. Der Vertrag von Stürmer Mauro Icardi, der zuletzt weitere Vereinsrekorde aufstellte (GazeteFutbol berichtete), endet zum Saisonende, eine Verlängerung wurde bislang nicht finalisiert. Parallel dazu sondieren die Verantwortlichen den Markt nach Optionen für die Offensive und arbeiten zugleich an gezielten Verstärkungen für die Zukunft.
Deniz Gül als mögliche Option für die Offensive
Im Fokus steht weiterhin Deniz Gül, der aktuell beim FC Porto unter Vertrag steht. Der türkische Nationalspieler gilt als Profil, das bei den Gelb-Roten genau beobachtet wird. Bereits zuvor hatte Galatasaray beim portugiesischen Klub angefragt und dabei eine erste Preisvorstellung in Höhe von zehn Millionen Euro erhalten.
Nach erneuten Gesprächen reduzierte Porto die geforderte Summe auf 7,5 Millionen Euro. Eine endgültige Entscheidung fiel dennoch nicht. Der 21-Jährige bleibt damit ein Kandidat für die Zeit nach der laufenden Saison, auch wenn in der aktuellen Transferperiode kein Abschluss mehr erwartet wird.
Transferstrategie: Entscheidung nach Saisonende
Die sportliche Führung von Galatasaray will die Entwicklung von Deniz Gül weiter verfolgen und die endgültige Bewertung erst nach Saisonende vornehmen. Der Angreifer soll langfristig eine Rolle spielen können, ohne dabei sofortige Einsatzgarantien einzufordern.
Fixer Transfer: Can Armando Güner kommt aus Mönchengladbach
Parallel zu den Planungen in der Offensive vermeldeten die Gelb-Roten indes einen weiteren Transfer. Can Armando Güner wechselt vom deutschen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach nach Istanbul. Für den Transfer zahlt Galatasaray eine Ablösesumme von 350.000 Euro.
Der Verein bestätigte den Wechsel offiziell und teilte mit: „Der Profifußballer Can Armando Güner und sein Verein Borussia Mönchengladbach haben sich über den Transfer geeinigt. Demzufolge wird dem abgebenden Klub eine Nettotransfergebühr von 350.000 Euro gezahlt.“
Werdegang und Statistiken von Güner
Can Armando Güner begann seine fußballerische Ausbildung in der Jugend vom FC Schalke 04 und wechselte später in den Nachwuchs von Borussia Mönchengladbach. Der Offensivspieler besitzt eine internationale Prägung: Sein Vater ist Türke, seine Mutter deutsche Staatsbürgerin mit argentinischen Wurzeln. Entsprechend lief er sowohl für deutsche als auch argentinische Jugendnationalmannschaften auf.
In der laufenden Saison kam Güner in 14 Pflichtspielen für Mönchengladbach zum Einsatz und erzielte dabei vier Tore. Bei Galatasaray soll er perspektivisch aufgebaut und schrittweise an das Profiteam herangeführt werden.
Kaderplanung mit Blick auf Zukunft und Breite
Mit dem Transfer von Can Armando Güner setzt Galatasaray seine Strategie fort, junge und entwicklungsfähige Spieler frühzeitig zu binden. Die Personalien Deniz Gül und Mauro Icardi bleiben hingegen zentrale Themen für die kommende Transferphase im Sommer.



3 Kommentare
Irgendwie bin ich gespannt auf diesen can Armando güler! Ich hoffe er wird seinem Namen gerecht dann könnte das echt spannend werden! Auch finde ich es gut das wir die Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 25% erfolgreich abgelehnt haben. Jetzt muss der trainerstab den Jungen formen und einsetzen… da wird es dann halt tricky bei uns…
Er heißt Güner, nicht Güler, und mit Okan als Trainer hat der Junge sich schon Steine in den weggelegt, Okan kann keine Talente fördern, er Brauch fertige Spieler, die er sofort einsetzen kann, ich hab ihn noch NIE, nichtmal ansatzweise eine einzige Anweisung auf dem Platz geben sehen, noch hab ich eine korrekte Spiel Analyse von dem Typen gehört, der wird niemals eine Mannschaft trainieren sobald der bei Gala raus ist, keine Mannschaft wird so einen an die Seitenlinie nehmen,
Sorry für den Tippfehler, und wegen Okan wünsche ich auch jedem jungen Spieler der zu uns kommt einfach nur Glück, deswegen sag ich ja ab dem Punkt wird es tricky bei uns, lass mal die jungen Spieler weg, Okan kann nicht mal wirklich was mit gestandenen Spielern anfangen. Die Jungs die zu uns kommen müssen leider auf sich selbst achten, selbst an ihrem Training arbeiten und sich weiterbilden da Seitens Clubführung und Trainerstab sowas einfach nicht zu erwarten ist, was absolut traurig ist. Okan verbrennt Spieler wie ich meine Zigaretten vor zu Zeiten in denen ich noch geraucht habe. Ich bin der letzte der Okan oder seinen komischen Vogel mit der gelben Brille an der Seite verteidigt, ganz im Gegenteil! Wenn man diese Mannschaft sieht ist der Fußball auf dem Platz purer Müll (mit Ausnahme paar spielen, die man an einer Hand abzählen kann)