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Home»Fenerbahce»Fenerbahces Fred über Galatasaray-Derby, Titelkampf und Trainer Tedesco
Fenerbahce 21. November 2025

Fenerbahces Fred über Galatasaray-Derby, Titelkampf und Trainer Tedesco

Von Gazetefutbol128 Minuten Lesezeit
Fenerbahce Fred
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Foto: IHA

 



 

Fenerbahce-Star Fred Rodrigues blickt mit großem Selbstvertrauen auf das anstehende Galatasaray-Derby und den engen Titelkampf in der Trendyol Süper Lig. Im Gespräch in den Can-Bartu-Anlagen des Klubs sprach der brasilianische Mittelfeldspieler über die Bedeutung des Klassikers, die aktuelle Form der Mannschaft, die Ambitionen in der UEFA Europa League sowie seine Rolle unter Trainer Domenico Tedesco. Dabei macht er klar: Fenerbahce will in dieser Saison Geschichte schreiben – in der Liga ebenso wie in Europa.

Enges Titelrennen mit Galatasaray: „Punkteverluste dulden wir nicht“

Die Ausgangslage im Meisterschaftsrennen ist klar: Zwischen Fenerbahce und Galatasaray liegt nur ein Punkt. Für Fred ist deshalb jeder Auftritt entscheidend, angefangen mit dem anstehenden Ligaspiel gegen Caykur Rizespor bis hin zum Derby. „Ich denke, es wird ein gutes Spiel. Wir erwarten, dass wir ein gutes Team haben werden. Punkteverluste dulden wir nicht. Im Moment läuft das Rennen zwischen uns und Galatasaray eng. Es besteht eine Differenz von einem Punkt. Wir wollen so viele Zähler sammeln, wie wir können. Unser Ziel wird natürlich der Sieg sein“, betont der Mittelfeldmotor.

Der Brasilianer unterstreicht, dass Fenerbahce nicht nur auf Galatasarays Patzer hofft, sondern die eigene Hausaufgabe machen muss. Konstanz, Fokus und die Fähigkeit, schwierige Phasen zu überstehen, seien die Schlüssel, um am Ende vorne zu stehen. Für ihn ist klar: Diese Mannschaft ist stark genug, den Titel aus eigener Kraft zu holen, wenn sie ihren Weg konsequent weitergeht.

Europa-League-Ambitionen: „Wir können beide Wettbewerbe gewinnen“

Neben der Süper Lig hat Fenerbahce auch in der UEFA Europa League große Ziele. Fred erinnert daran, dass das Team in den letzten Partien sieben Punkte gesammelt habe und sich in der Gruppe eine gute Ausgangsposition erarbeitet hat. „Ich kann sagen, dass wir in der Europa League gute Fortschritte gemacht haben. Wir haben in den letzten Spielen sieben Punkte gesammelt. Natürlich wollen wir auch dieses Match gewinnen“, erklärt der Brasilianer.

Für ihn schließt sich der Erfolg in Liga und Europa nicht aus – im Gegenteil. „Wir haben Ziele sowohl in der Europa League als auch in der Süper Lig, und wir müssen diese Ziele auf sichere Weise vorantreiben. Meiner Meinung nach können wir beide Organisationen gewinnen. Wir haben ein gutes Team, wir haben Spieler von sehr hoher Qualität und daher denke ich, dass unsere Chancen hoch sind.“ Mit dieser Aussage macht Fred klar, dass Fenerbahce sich nicht mit Zwischenzielen zufriedengibt, sondern auf Trophäen aus ist.

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Topfit und flexibel: Freds Rolle im Fenerbahce-Mittelfeld

Nach eigenen Worten fühlt sich Fred körperlich in sehr guter Verfassung. „Ich bin bereit zu spielen“, sagt er und macht deutlich, dass er jederzeit bereit ist, das Trikot zu übernehmen, wenn der Trainer ihn beruft. Der Brasilianer erinnert an seine Zeit unter Jose Mourinho, als er bei Manchester United auf vielen verschiedenen Positionen eingesetzt wurde. „Leider war ich in der letzten Saison im Verein, aber ich respektiere immer die Entscheidung meines Trainer. Ich habe gut trainiert. Ich bin kein Spieler, der gerne auf der Bank sitzt, aber ich sage noch einmal, dass dies die Entscheidung des Trainer ist, und ich respektiere diese Entscheidung“, erklärt er.

Unter Domenico Tedesco sieht er seine Flexibilität erneut als Vorteil. Der Coach habe ihm vermittelt, dass er im gesamten Mittelfeldbereich eingesetzt werden könne. „Mein Ziel bei Fenerbahce ist es, meinen Coach, mein Team und Fenerbahce zu unterstützen und ihnen zu helfen. Ich möchte mein Bestes tun, um Fenerbahce zum Champion zu machen. Wenn wir die Meisterschaft gewinnen, werden wir natürlich Geschichte schreiben“, so Fred. Er versteht sich als moderner Mittelfeldspieler, der sowohl defensiv arbeitet als auch das Spiel mitgestaltet.

Großes Vertrauen in Trainer Domenico Tedesco

Besonders ausführlich lobt Fred den aktuellen Cheftrainer Tedesco. Der Italiener mit Erfahrung als Nationalcoach Belgiens habe Fenerbahce spürbar vorangebracht. „Unser Trainer ist ein großartiger Mensch, ein großartiger Trainer. Er war schon einmal in der belgischen Nationalmannschaft und ich denke, dass er dort gute Leistungen erbracht hat. Er kam hierher, um bei Fenerbahces Zielen zu helfen. Ich kann sagen, dass der Trainer gute Arbeit geleistet hat“, erklärt der Brasilianer.

Für Fred ist Tedesco nicht nur fachlich stark, sondern auch im Umgang mit der Mannschaft wichtig. „Wir haben großen Respekt vor ihm als Team. Wir glauben, dass wir auf einem guten Weg sind. Die Ausbildung unseres Trainers und die taktischen Beurteilungen sind für mich sehr gut. Tatsächlich lautet der Schlüsselsatz: Wir glauben daran, wir vertrauen ihm, wir vertrauen uns selbst“, sagt der Südamerikaner. Dieses Vertrauen sieht er als Fundament für die nächsten, noch schwierigeren Spiele.

Einheit in Kabine und Verein: „Wir sind ein einziges Herz“

Fred betont, dass der Erfolg von Fenerbahce nicht nur auf den Trainer, sondern auf das Zusammenspiel aller Akteure zurückzuführen ist. „Ich denke, wir haben ein gutes Team. Das Wichtigste ist, dass wir gemeinsam handeln. Die Existenz unseres Trainers bei der Gewährleistung der Einheit ist unbestreitbar. Aber nicht nur unser Trainer, jeder trägt dazu bei. Unsere Fans, diejenigen, die in der Einrichtung arbeiten. Wir sind zusammen und wir sind das einzige Herz“, fasst er den Geist der Mannschaft zusammen.

Für den Brasilianer ist diese Geschlossenheit besonders in Phasen mit hohem Druck entscheidend. Die Spieler, der Staff, die Angestellten im Klub und die Fans würden eine gemeinsame Linie bilden. Diesen Zustand gelte es zu bewahren, gerade weil in den kommenden Wochen „große, kritische Spiele“ auf die Mannschaft zukommen, die über Liga- und Europaverlauf entscheiden können.

Derbyfieber: „Das Galatasaray-Derby ist sehr bedeutsam“

Wenn Fred über das Derby gegen Galatasaray spricht, wird die besondere Emotionalität sofort deutlich. „Das Galatasaray-Derby ist sehr bedeutsam. Die Derbys bedeuten in der Türkei viel. Es ist auf der ganzen Welt sehr wichtig. Die Derbys hier sind etwas ganz Besonderes, das ist uns bewusst“, erklärt der Mittelfeldspieler und ordnet damit die Bedeutung des Klassikers in die internationale Fußballlandschaft ein.

Gleichzeitig warnt er davor, das Derby schon zu früh zu fokussieren. Zunächst stehe das Spiel gegen Caykur Rizespor an, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfe. „Wir werden das Derby in unserem eigenen Stadion vor unseren Fans spielen. In den letzten Spielen auf unserer Bühne haben wir gegen Galatasaray leider keine guten Ergebnisse erzielt. Ich denke, es geht uns jetzt viel besser und wir werden dieses Spiel gewinnen. Im Spiel auf unserer Bühne müssen wir unsere Stärke maximal unter Beweis stellen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir unsere 100-prozentige Stärke zeigen und gewinnen“, sagt Fred. Derbyerfolg und Meisterschaftsziele sind für ihn eng miteinander verknüpft.

Ederson-Transfer: Empfehlung eines alten Weggefährten

Ein weiteres Thema ist Torhüter Ederson, den Fred aus der brasilianischen Nationalmannschaft und vom gemeinsamen Duell im Manchester-Derby kennt. „Ederson ist ein großartiger Mensch und ein großartiger Fußballspieler. Wir spielten zusammen in der Nationalmannschaft und in England im Manchester-Derby“, erinnert sich der Mittelfeldmann. Während des Transferprozesses habe es engen Austausch zwischen beiden gegeben.

„Er hat mit mir gesprochen, bevor er hierher kam. Er fragte mich nach Istanbul und dem Klub und ich sagte sehr positive und schöne Dinge. Schließlich zog er es vor, nach Fenerbahce zu kommen. Es war wichtig, dass er diesen Ort bevorzugte. Sein Einfluss und sein Beitrag zum Team sind wichtig. Wir freuen uns, dass er hier ist. Er ist ein wunderbarer Mann und ein großartiger Fußballer“, so Fred. Für ihn ist Ederson ein weiterer Baustein, um Fenerbahce in allen Wettbewerben stabiler zu machen.

Rückblick auf Mourinho und Solskjaer – und eine Botschaft an den jungen Fred

Auf seine früheren Trainer angesprochen, findet Fred deutliche Worte des Respekts. Sowohl mit Jose Mourinho als auch mit Ole Gunnar Solskjaer habe er bei Manchester United eng zusammengearbeitet. „Ich habe mit beiden zusammengearbeitet, sie sind beide großartige Trainer. Ich denke positive Dinge über beide Übungsleiter. Beide Trainer haben mir sehr geholfen“, erklärt der Brasilianer. Warum die beiden Trainer in der Türkei nicht den erwarteten Erfolg hatten, möchte er jedoch nicht bewerten.

Auf die Frage, was er dem „jungen Fred“ raten würde, wenn er seine Karriere noch einmal von vorne beginnen könnte, antwortet er mit einem Lächeln: „Es hätte früher sein können, zu Fenerbahce zu kommen.“ Damit macht er deutlich, wie wohl er sich im Klub fühlt und wie sehr er die aktuelle Situation schätzt. Leidenschaft für den Fußball und die Freude daran, für Fenerbahce aufzulaufen, seien für ihn zentrale Antriebe.

Lob für Präsident Sadettin Saran und Konzentration auf den Platz

Zum Abschluss kommt Fred auf die Vereinspolitik und die jüngsten Veränderungen im Klub zu sprechen. Die Auswahlphasen und Präsidentschaftsfragen seien für Spieler niemals einfache Prozesse, räumt er ein. Trotzdem sei es wichtig, dass sich Profis nicht von äußeren Diskussionen ablenken lassen. „Als Fußballer sollten wir unseren Kopf auf das Spielfeld richten“, betont er.

Gleichzeitig lobt er die Kommunikation mit der Vereinsführung, sowohl mit der früheren als auch mit der aktuellen. Über Präsident Sadettin Saran und die neue Leitung sagt er: Man habe eine gute Verständigung, die Verantwortlichen würden der Mannschaft helfen und den Rahmen schaffen, damit die Spieler sich auf den Sport konzentrieren können. „Fußballspieler müssen sich auf den Fußball konzentrieren. Natürlich wird viel darüber gesprochen, aber unser Fokus sollte auf dem Platz liegen, damit wir die Spiele gewinnen, die wir spielen werden“, fasst Fred zusammen. In dieser Haltung sieht er den Schlüssel, um Derby, Titelkampf und Europa-League-Abenteuer erfolgreich zu gestalten.

 

12 Kommentare

  1. Vitor Pereira Am 22. November 2025 7:55

    Lass es doch bitte endlich sein @mehaphone.Brauchst du Aufmerksamkeit? Bist du ein hasserfüllter Mensch?
    Ich kenne dich nicht, aber es tut mir ehrlich leid. Ich möchte mich auf keinen Fall über dich lustig machen oder dich angreifen, ich möchte dich nur verstehen.
    Das ist Lebenszeit die du weg wirfst, ist das eigene Leben dir so wenig wert?
    Macht es dir Spaß andere Menschen unglücklich zu machen? Zu nerven?
    Nur weil sie eine andere Farbe lieben?
    Was sind deine Intentionen hinter deinen Provokationen, was willst du damit erreichen? Glaubst du nicht an Gott der dich sieht? Wären deine Eltern stolz?
    oder würdest du dich nicht vor deinen Freunden schämen? Und vielleicht bist du dir sicher, keiner wird das mitbekommen.
    Dein Unterbewusstsein aber schon, der wird dieses Verhalten speichern und angefangen mit einer Maske wird das von Zeit zu Zeit ein Teil deiner Persönlichkeit. Dann ist das nicht mehr nur Fußball, dann wird es auf andere Lebensbereiche übergehen und das nur weil es für den Moment Spaß macht andere zu nerven. Diese Menschen werden weiter ziehen, was bleibt bist du, du und dein „Spaß“ der dich soviel Kosten wird, das er ein Teil von dir wird.

    Am Anfang ist das vielleicht noch lustig, aber nach Monaten wird’s nicht besser. Respektiere die User hier, dahinter stecken Menschen mit echten Gefühlen.
    Das sind friedliche, korrekte Jungs, nur mit dem unterschied, dass sie gelb blau in sich tragen. So wie der andere gelb rot und der andere wiederum schwarz weiß.
    Gäbe es die gelb blauen nicht oder die schwarz weißen, dann gäbe es die gelb roten auch nicht.
    Fußball sollte zum entspannen sein, Unterhaltung. Aber tragt das doch nicht so mit ins private. Es hat keinen einzigen Mehrwert für dich oder macht es dich glücklich andere zu nerven? Das ist toxisch und nimmt satanistische Züge an. Das ist kein Angriff, ich ordne dein Verhalten ein. Vielleicht bist du an sich ein geiler Typ, wissen wir nicht, aber dann bleib geil.
    Megaphone, bevor du hasserfüllt in die Tasten tippst, geh in dich und fühl das mal, geh in dich, das ist deine Zeit, diese Zeit wirst du nie wieder zurück holen können, mach geile Sachen, keiner hier hat dir was getan. Lass uns unsere Foren zu einem harmonischen Talk untereinander machen.
    Denn ohne ihn kein ich, ohne sie kein wir und ohne das keine Leidenschaft für egal welches Hobby oder Thema.
    Fußball soll Spaß machen und auch du kannst ein Teil davon sein, zeig das du ein geiler Typ bist. Das machst du nicht für uns, nur für dich.

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  2. kingkong Am 21. November 2025 19:59

    die frage aller fragen…. bleibt asensio nächstes jahr bei fener, oder kassieren wir die fette ablöse, die er eigentlich schon jetzt wert ist?
    29 jahre jung, 8 jahre real madrid + psg erfahrung… so ein adam fällt nicht vom himmel. den kriegst du am markt niemals unter 25–30 mio. unter dieser summe? direkt ablehnen. kapıdan çevir.

    ich will ein asensio trikot.
    aber ich stehe vor einer lebensentscheidung: chobani trikot holen? geht fit, aber nicht mein traum.
    auf das ülker trikot nächstes jahr warten? am besten, aber riskant, weil asensio dann evtl. weg ist.
    otokoc trikot? im leben nicht, vallah onu giymem.

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    • Fenerium1923 Am 22. November 2025 6:30

      Würde sein Gehalt bei uns zwischen 2-3 Millionen € liegen, könnten wir eine Ablösesumme in Höhe von 25-30 Millionen € fordern und ich denke die würde auch jemand bezahlen. Sein offizielles Gehalt bei Fenerbahce liegt aber bei 10-11 Millionen € Brutto. Sein Gehalt von PSG wurde praktisch an Fenerbahce übertragen, sonst wäre Asensio doch nicht gekommen.

      Das drückt die Ablösesumme deutlich runter, weil das finanzielle Gesamtpaket des Spieler sonst unattraktiv wird.

      Das ist wie bei Dusan Vlahovic, aufgrund seines hohen Gehalts bieten die Vereine maximal 15-25 Millionen € Ablöse an Juventus, die wollen aber mindestens 55 Millionen € für den haben. Lassen aber außen vor das sein Gehalt bei 19 Millionen € liegt und Dusan selbst keine Abstriche bei einem Vereinswechsel machen möchte.

      Der Spieler muss schon eine sensationelle Leistung zeigen, damit der potenzielle Käufer blind den Preis bezahlt den der Verkäufer haben möchte und das Wunschgehalt des Spielers ebenso, aber so traumhaft gut spielt Asensio jetzt auch nicht, da muss er schon ein paar mehr Scorer sammeln.

    • Megaphone Am 22. November 2025 7:33

      Chobani Trikot kaufen? Maximal peinlich. Dann lieber Ülker oder Otokoç.

  3. efsane07 (Fenerbahce) Am 21. November 2025 15:46

    Das ist ein reiner Fred Artikel richtig? Dann werde ich mich mal um unseren Freddo ein wenig kümmern…..

    Ich finde nicht, dass er mir diese Saison sportlich so großartig in Erscheinung getreten ist, er war sogar auf meiner Liste als einer der Streichkandidaten ganz weit oben gestanden.

    Nach der Suspendierung der beiden Kanarienvögel hat er sich dann etwas zusammengerissen und zelebriert in den letzten Spielen wieder ein wenig mehr Fussball auf dem Platz. Von einem Fred erwarte ich mir sehr viel mehr Leistungen auf dem Platz, er muss das Mittelfeld zusammenhalten und sich auch sehr viel öfters ins FB Offensivspiel einschalten.

    Ich meine das ist jetzt nicht die Premierleague über die wir reden, sondern nur die unterklassige türkische Süperlig, da muss er für das viele Geld das wir ihm aufs Girokonto überweisen ein wenig mehr sportliche Leistungen erbringen.

    Und was insbesondere das Derby in zwei Wochen angeht, so erwarte ich einen Fred in Bestform, wenn er das ein oder andere Tor oder Torvorlage zum Spielergebnis, sprich den FB Sieg beisteuert dann hätte ich auch nichts dagegen einzuwenden, mehr noch es wäre äußerst wünschenswert.

    Wenn er aber nach diesen Aussagen wieder in alte Lethargie verfällt und das FB Mittelfeld zu einem riesengroßen Durchgangstor für den Gegner verkommt, wo sie ohne irgendwelche Gegenwehr schalten und walten können wie sie wollen, dann werde ich mich hier nicht mehr so zurückhaltend ihm gegenüber äußern und meine nette und freundliche Ader endgültig ad acta legen.

    Ich erwarte von einem Führungsspieler wie Fred einen Derbysieg, mehr noch dass FB in jedes Spiel der Saison egal ob in der türkischen Süperlig oder im Europapokal mit der klaren Einstellung reingeht das Spiel auch gewinnen zu wollen.

    Bei FB spielt man jedes Spiel egal ob zu Hause in Kadiköy oder Auswärts um zu gewinnen und das erscheint mir bei Fred in Anbetracht seiner Leistungen in den letzten Jahren noch nicht ganz angekommen zu sein. Diese Saison erwarte ich von Fred wie gesagt seine besten Leistungen im Cubuklu und am Saisonende ganz klar die Süperligmeisterschaft.

    Sollten wir das Derby in Kadiköy gegen GS so Gott behüte nicht gewinnen, dann kann er sich im Winter vom Acker machen, da brauche ich dann auch keinen Fred mehr. Er darf nur weiter im Verein bleiben, wenn er wie gesagt gegen GS das Spiel seines Lebens macht und uns einen Derbysieg beschert, ansonsten heißt’s bye bye Freddo….cok net söylüyorum

    Zum Antworten anmelden
    • FB (Fenerbahce) Am 21. November 2025 16:00

      Fred ist eine Maschine, ein echter Mittelfeldmotor. Aber du hast recht: Seine Leistungen waren bisher unter dem, was er eigentlich abrufen kann. Er hat definitiv viel mehr Potenzial. Ich hoffe, dass DOM noch einmal alles aus ihm herausholen kann. Ein fitter und motivierter Fred ist eine echte Bereicherung für Fenerbahçe, und ich bin mir sicher, dass er sich wieder fangen wird.

      Sollte das jedoch nicht passieren, und da er nicht mehr der Jüngste ist, würde ich sagen, dass sich die Wege spätestens im Sommer 2026 trennen sollten, wenn nicht schon in der Winterpause.

    • efsane07 (Fenerbahce) Am 21. November 2025 16:21

      Ich denke, dass ich mit dieser Ansprache meine/unsere Forderungen an Fred klar und unmissverständlich formuliert habe und ich habe hier auch keinerlei falschen Interpretaionsspielraum gelassen oder?

      Wir erwarten von Fred und der FB Mannschaft einen Derbysieg zu Hause in Kadiköy und da ist es auch völlig egal, ob wir bis zu diesem Spiel in der Tabelle vor oder hinter GS stehen, das Derby muss unter allen Umständen gewonnen werden PUNKT, AUS, ENDE und alles andere als ein FB Heimsieg ist einfach INAKZEPTABEL und wird von mir entsprechend knallhart kommentiert.

      Haa, das Spielergebnis ist mir völlig egal, ich akzeptiere auch ein kappes 1:0, jedes Ergebnis das uns 3 Punkte im Derby bringt ist akzeptabel, was ich nicht akzeptieren kann ist, wenn wir das Spiel nicht gewinnen können, das werde ich auf keinen Fall akzeptieren.

      Ich denke, dass ich mich hier klar und unmissverständlich ausgedrückt habe oder etwa nicht?

  4. Megaphone Am 21. November 2025 14:29

    Senede iki kez bir büyük Takımla karşılaşıyorsunuz. Kein Wunder also, dass alle FB’li Spieler ständig über Galatasaray reden. Euer Highlight des Jahres! Ansonsten seid ihr ja nur in Europas Dörfern unterwegs.

    Sir Okan’ın öğrencileri Avrupa’da devlerle kapışıp, Türkiye ve Filistin Bayraklarını dalgalandırıyor.

    Zum Antworten anmelden
    • FB (Fenerbahce) Am 21. November 2025 14:31

      Arbeitslose transe ohne Familie Freunde Kinder Hobbys, traumatisiert von gençfenerbahçelis Ohrfeigen in seiner Jugend. Dein Leben zusammengefasst du Megatranse

    • Megaphone Am 21. November 2025 15:21

      FB = Frau Buruk
      Warum nennst du dich Frau Buruk 😂

    • FB (Fenerbahce) Am 21. November 2025 15:56

      Arbeitslose Transe, warum lenkst du ab?
      Selbst eine Frau buruk ist mehr Mann als du.

    • Megaphone Am 21. November 2025 19:25

      Was willst du von mir?

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