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Home»Türkei & Legionäre»Dritte Ermittlungswelle im Wett-Skandal: TFF nimmt nun auch Trainer, Präsidenten und Manager ins Visier
Türkei & Legionäre 11. November 2025

Dritte Ermittlungswelle im Wett-Skandal: TFF nimmt nun auch Trainer, Präsidenten und Manager ins Visier

Von Gazetefutbol66 Minuten Lesezeit
Ibrahim Haciosmanoglu Schiedsrichterskandal TFF Wettskandal
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Foto: IHA

 


 

 

 


Die vom türkischen Fußballverband (TFF) gestartete große Wettuntersuchung geht in eine neue Phase. Nach der ersten Welle, in der 152 Schiedsrichter wegen Wettvorwürfen in den Fokus gerieten, und der zweiten Welle, in deren Zuge 1024 Fußballer an den Disziplinarausschuss des Profi-Fußballs (PFDK) verwiesen wurden, bahnt sich nun die dritte Welle an. Diesmal soll es Trainer, Vereinspräsidenten und Manager treffen – also jene Personen, die den Fußball von der Seitenlinie und aus den Chefetagen prägen.

Dritte Welle im Wett-Skandal: Nun sind Trainer, Präsidenten und Manager dran

Laut Berichten aus der türkischen Presse wird der vom TFF angestoßene „Wettbetrieb“ systematisch ausgeweitet. Während zu Beginn vor allem die Rolle der Schiedsrichter untersucht wurde und TFF-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu öffentlich gemacht hatte, dass 152 Unparteiische Wettkonten besitzen oder Wetten platziert haben sollen, folgte mit den 1024 Spielern die zweite, gewaltige Welle.

Nun soll eine dritte Ermittlungswelle unmittelbar bevorstehen. Demnach wurden im Rahmen der laufenden Untersuchungen Hinweise auf Wetten bei Trainer, Vereinspräsidenten, Vorstandsmitgliedern und Managern gesammelt. Die als Wettende identifizierten Namen sollen, wie bereits bei Schiedsrichtern und Spielern, vom TFF offiziell bekannt gegeben und erneut gemäß Artikel 57 der Fußballdisziplinaranweisung an die PFDK weitergeleitet werden.

Schon jetzt steht fest: Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, der Umfang wird Schritt für Schritt erweitert. Was zunächst als Skandal um Schiedsrichter begann, entwickelt sich zu einer umfassenden Säuberungswelle, die die gesamte Struktur des türkischen Fußballs erfasst – von der Pfeife auf dem Platz bis zum Chefsessel auf der Tribüne.

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Artikel 57 als Grundlage: Null Toleranz für Wetten im aktiven Fußball

Wie bereits bei der zweiten Welle bildet Artikel 57 der Fußballdisziplinaranweisung die zentrale juristische Grundlage. Dieser Artikel verbietet Personen im organisierten Fußball direkte und indirekte Wetten sowie geschäftliche oder finanzielle Verbindungen zu Wettunternehmen rund um Fußballspiele. Verstöße können mit Sperren vom Spiel- und Wettkampfbetrieb belegt werden.

Dass der TFF nun offenbar bereit ist, auch gegen Trainer, Vereinschefs und Manager vorzugehen, zeigt, dass der Verband das Thema nicht als Randnotiz behandelt, sondern als Systemproblem versteht. Wer im türkischen Profifußball Verantwortung trägt, soll sich diesem Regelwerk nicht entziehen können – unabhängig von Name oder Funktion.

Hacoosmanoglu beim Sports Summit: „Wir werden die Gerechtigkeit nicht gefährden“

Auf dem Turkuvaz Media Sports Summit im Turkuvaz Media Center nutzte TFF-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu die Bühne, um die Linie des Verbandes klar zu unterstreichen. Er machte deutlich, dass die aktuellen Maßnahmen Teil eines größeren Ziels seien: den Markenwert des türkischen Fußballs zu schützen und zu steigern. „Sport ist einer der stärksten gemeinsamen Nenner, die unsere Nation zusammenbringen„, sagte Haciosmanoglu. Die Aufgabe aller Beteiligten sei es, „den Sport in einer sauberen und fairen Umgebung zu entwickeln und zum Markenwert des türkischen Fußballs beizutragen.“

Er erinnerte daran, dass der Verband bei Amtsantritt versprochen habe, fair und transparent zu agieren. „Wir haben einen prinzipiellen und unparteiischen Managementansatz gewählt, um den Sport zum Zentrum des Friedens und nicht des Chaos zu machen„, erklärte der TFF-Boss und betonte, man habe versucht, „dem türkischen Fußball zu dienen, indem wir in gleicher Distanz zu allen Vereinsgemeinden geblieben sind“ – also zu allen Vereinen. An diesem Verständnis wolle man keine Kompromisse zulassen.

„Lasst uns auf dem Feld kämpfen und die Freundschaft außerhalb stärken“

Im selben Atemzug appellierte Haciosmanoglu an die Klubs, Verantwortlichen und Fans, den Ton im Fußball zu mäßigen und den Geist des Fairplay zu leben. „Wie unser Präsident betonte, erwartet unsere Nation von uns keine bösartigen Diskussionen, sondern Brüderlichkeit, Gerechtigkeit und Qualitätsfußball„, sagte er. Seine Botschaft: „Lasst uns auf dem Feld kämpfen und die Freundschaft außerhalb des Feldes stärken. Lasst uns dem Meister oder dem Kader gemeinsam applaudieren.“

Damit stellte er klar, dass der Kampf gegen Wetten und Unregelmäßigkeiten nicht als neue Front im verbalen Krieg zwischen den Lagern verstanden werden soll, sondern als Schritt hin zu einem ruhigeren, gerechteren Wettbewerbsumfeld. Die klare Linie lautet: hart gegen Verstöße, aber respektvoll im Umgang miteinander.

„Unser Land hat im Sport eine Revolution erlebt“ – Infrastruktur, UEFA-Finals und EM 2032

Haciosmanoglu nutzte seine Rede auch, um die strukturellen Fortschritte des türkischen Sports hervorzuheben. „Unser Land hat den Sport in den letzten Jahren revolutioniert, wie es dies in allen Bereichen getan hat„, sagte der TFF-Präsident. Neue und moderne Stadien seien entstanden, „Stadien und Einrichtungen, die in den meisten Ländern nicht verfügbar sind„. Diese Infrastruktur sei eine Garantie für die Zukunft des türkischen Fußballs.

Er verwies darauf, dass in Istanbul ein UEFA-Hauptquartier eröffnet wurde und dass die Türkei in den kommenden Jahren mehrere große Spiele ausrichtet: Champions-League-Finale, Europa-League-Finale, Supercup. Außerdem werde man die organisieren. „Wir sind jetzt bereit für das Finale„, erklärte Haciosmanoglu und betonte, dieses riesige Turnier werde nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch ein Beweis für die Stärke der Türkei sein.

Ziele mit der Nationalmannschaft: „Wir werden die Führung bis zum Ende verfolgen“

Neben den Strukturthemen sprach Haciosmanoglu ausführlich über die Ziele der türkischen Nationalmannschaft. Er erinnerte daran, dass das Team in den kommenden Tagen zunächst in Bursa gegen Bulgarien antreten und am 18. November gegen Spanien spielen werde. „Es ist unser größter Wunsch, dass unsere Nationalmannschaft direkt zur Weltmeisterschaft geht„, sagte er.

Gleichzeitig warnte er davor, sich zu früh sicher zu fühlen: „Im Fußball kann jederzeit alles passieren.“ Daher werde man „die Führung bis zum Ende verfolgen„. Das Playoff sei nahezu gesichert, aber sein Glaube gehe weiter: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns ein WM-Ticket sichern werden.“ Die Botschaft: Trotz aller Skandale und Ermittlungen soll der Fokus auf sportlichen Erfolgen nicht verloren gehen.

„Wir werden die Gerechtigkeit nicht gefährden“ – Systemwechsel statt Einzelfalllösung

Am Ende seiner Rede kam Haciosmanoglu erneut auf das zentrale Thema der vergangenen Wochen zurück: die Gerechtigkeit im Fußball. „Fußball ist nicht nur ein Spiel, sondern ein Ausdruck der Einheit und des sozialen Friedens„, betonte er. Man werde „allen Arten von Negativität gegenüberstehen, die einen Schatten auf diese Freude werfen werden„.

Sein Versprechen ist deutlich: „Ohne Kompromisse bei der Gerechtigkeit einzugehen, sind wir entschlossen, ein System zu etablieren, in dem die Verdienten gewinnen.“ Die dritte Welle der Wettuntersuchung fügt sich nahtlos in diese Linie ein. Während die Details zu den betroffenen Trainern, Präsidenten und Managern noch folgen werden, ist klar, dass der TFF entschlossen ist, den türkischen Fußball von der Basis bis zur Spitze zu durchleuchten – und dort aufzuräumen, wo Wetten und Interessenkonflikte das Vertrauen in den Wettbewerb erschüttern.

 

6 Kommentare

  1. Ares Kopanyaki Am 11. November 2025 19:42

    Respekt an Sergen Yalcin der bekannt dafür ist gerne zu zocken. War mir sicher das sein Name im Zuge des Skandals ebenfalls fallen würde.

  2. FB (Fenerbahce) Am 11. November 2025 15:53

    Die „Megatranse“ aus Beyoglu ist das beste Beispiel dafür, wie man mit Null Inhalt maximale Aufmerksamkeit bekommen will. Er schreibt unter jedem Artikel denselben geistigen Ausschuss, als würde ihn irgendjemand ernst nehmen. Sobald man ihn mit Argumenten konfrontiert, verschwindet er natürlich, Rückgrat hat er nämlich nur online. Und kaum ist der nächste Beitrag da, ist er wieder zur Stelle, bereit, erneut seine eigene Peinlichkeit öffentlich auszuleben. Ein tragikomisches Schauspiel, das längst niemand mehr beeindruckt. Tam serefsiz.

  3. efsane07 (Fenerbahce) Am 11. November 2025 10:52

    Ich glaube IHO kein einziges Wort, ich habe große Zweifel an seiner Ehrlichkeit und Aufrechtigkeit, Brüderlichkeit und Zusammenhalt zu predigen und vom sauberen Fussball zu reden, aber seine eigene Organisation, sprich die TFF hier außern vor zu lassen bzw. diesen Ferhat Gündogdu der auch ein Wettkonto hat immer noch an der Spitze des MHK zu lassen bestätigt meine großen Zweifel an der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit des TFF Präsidenten.

    Außerdem hat er mal gesagt und ich zittiere „die Vergangenheit kann man nicht verändern“ wenn sich jetzt im weiteren Ermittlungsverlauf herausstellen sollte, dass durch diesen ganzen Wettskandal Abstiege, Pokale und Meisterschaften verschoben und manipuliert wurden, dann muss das alles neu bewertet werden, aber wenn der TFF Präsident dies von vorherein ausschließt, dann habe ich an seiner Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sehr große Zweifel.

    Achso, in diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal betonen, dass es in Sachen „Vergangenheitsbewältigung“ auch dazu gehört sein eigenes Gründungsdatum, sprich 1923 zu akzeptieren und die 9 FB Meisterschaften in diesem Zusammenhang endlich anzuerkennen, ansonsten sollte der TFF Präsident von der „Vergangenheit“ keinen einzigen Satz mehr von sich geben, da es nun mal auch zur Vergangenheit dazugehört die Meisterschaften vor 1959 anzuerkennen, ansonsten habe ich wie gesagt große Zweifel an der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit des TFF Präsidenten.

    • Megaphone Am 11. November 2025 13:09

      Köylerde, tarlalarda oynadınız kalesiz mahalle maçlar Şampiyonluk diye sayılsa, eline ne geçecek?

    • kingkong Am 11. November 2025 13:34

      ab freitag kommt die lefter küçükandonyadis doku auf netflix raus. gönül işi, geschichte pur. wenn du türkischen fußball liebst, dann guck sie und wenn du keine ahnung hast was du ja anscheinend nicht hast, dann erst recht.
      wer unsere meisterschaften kleinredet, redet auch lefter klein.
      wer unsere vergangenheit leugnet, leugnet türkische fussballgeschichte.
      lefter war nicht ein einfacher fußballer, er war charakter, rückgrat, eleganz.
      bilmemek ayip değil, öğrenmemek ayip!

    • efsane07 (Fenerbahce) Am 11. November 2025 15:04

      Es gibt Leute insbesondere ältere Menschen die sagen, daß früher alles besser war, das trifft auch auf den Fussball zu.

      Ich weiß nicht, ob der türkische Fussball jemals „sauber“ war meiner persönlichen Wahrnehmung nach eher nicht, aber das Verhalten untereinander war zu Lefters und Metin Oktays Zeiten von gegenseitigem Respekt, Anstand und Brüderlichkeit geprägt alles Dinge die es heute nicht mehr gibt.

      Und dann kommt so einer wie dieser Megatron daher und sagt unverfroren, daß alles was zu dieser Zeit im türkischen Fussball passiert ist „amateurhaft“ sei nichts mit richtigem Fussball zu tun habe und lauter weiteres dummes Zeug.

      Solche Leute haben vor niemandem irgendwelchen Respekt, deshalb ist es auch absolut vermessen Anstand von ihnen zu erwarten weder für heutige geschweige denn frühere Fussballergenerationen.

      Bunlar Lefterden ne anlar…

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