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Home»Türkei & Legionäre»Der Weg zur EM 2024: Die größten Tops & Flops in der Qualifikation!
Türkei & Legionäre 24. November 2023

Der Weg zur EM 2024: Die größten Tops & Flops in der Qualifikation!

Von Gazetefutbol04 Minuten Lesezeit
EURO 2024
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Foto: Riccardo/Pexels

Die Fußball-EM 2024 in Deutschland steht vor der Tür. Nach den letzten Länderspielen im November sind nämlich 21 der 24 Teams bekannt, die beim Turnier im nächsten Sommer mit von der Partie sein werden. Das Teilnehmerfeld wird nach den Playoffs im März kommenden Jahres komplettiert. Allerdings hat man bereits jetzt mehr als genug Material für eine gründliche Analyse der EM-Qualifikation. Was waren die größten Tops & Flops in den Quali-Spielen? Unsere Topliste gibt es weiter unten im Text!

Das Überraschungsteam kommt aus Albanien

Obwohl man es nach der Auslosung der Quali-Gruppen definitiv nicht denken würde, hatte Albanien überhaupt keine Probleme damit, den Weg zur EM 2024 zu finden. Die klaren Favoriten in der Gruppe waren nämlich Polen und Tschechien. Doch die Albaner ließen sich davon nicht beeindrucken, sodass sie von Anfang an auf einem hohen Niveau gespielt haben und letztlich die starke Gruppe mit 15 Zählern gewinnen konnten. Die Truppe des brasilianischen Trainers Sylvinho überzeugte primär mit einer kompakten Abwehrreihe, die sogar vier Quali-Duelle ohne Gegentor abgeschlossen und generell nur 4 Tore zugelassen hat.

Eine kleine Überraschung sahen wir auch in der Gruppe H. Dafür sorgte Slowenien, das sich in einer starken Konkurrenz mit Dänemark, Finnland und Kasachstan den zweiten Gruppenplatz sicherte. Klarer Anführer im Team war Benjamin Sesko von RB Salzburg, der die Qualifikation mit 5 erzielten Toren und 2 Assists abgeschlossen hat. Mit einer direkten Qualifikation klappte es auch bei der Slowakei. Trotz zahlreicher Turbulenzen in den letzten Jahren bestritten die Slowaken eine äußerst erfolgreiche Qualifikation und sammelten dabei 22 Punkte, was schließlich mehr als genug für den zweiten Tabellenplatz war.

Die meisten Favoriten wurden ihrer Rolle gerecht

Im Gegensatz zu einigen früheren Qualifikationen wurden die meisten Favoriten dieses Mal ohne Probleme ihren Rollen gerecht. An dieser Stelle gilt es, primär den Europameister aus 2016, Portugal, zu erwähnen. Die europäischen Brasilianer waren nämlich das einzige Team, das jedes der Quali-Spiele für sich entscheiden konnte. Wer auf den nächsten Europameister mit den besten Quoten wetten möchte, darf beim kommenden Turnier in Deutschland all die üblichen Verdächtigen auf dem Zettel haben, wie Frankreich, Spanien, England oder Belgien. Jede dieser Mannschaften darf auf eine erfolgreiche Qualifikation zurückblicken, sodass man mit viel Optimismus in die EM gehen darf.

Ein großes Lob für die erbrachten Leistungen in der Qualifikation verdient auch die Türkei. Unter der Leitung von zwei Trainern (Stefan Kuntz und Vincenzo Montella) fuhr das talentierte Team insgesamt 17 Zähler ein, was für den ersten Platz in einer relativ ausgeglichenen Gruppe mit Kroatien, Wales und Armenien reichte. Noch leichter war der Weg zur EM für Österreich und Ungarn. Während die Österreicher mit 19 Punkten den zweiten Gruppenplatz holten, qualifizierten sich die ungeschlagenen Ungarn (5 Siege und 3 Unentschieden) als Gruppensieger für das Turnier.

Einige Stars werden die EM verpassen

Auch vor den Playoffs ist klar, dass wir bei der kommenden Europameisterschaft nicht alle europäischen Fußball-Stars zu sehen bekommen werden. Im Rampenlicht steht definitiv der Top-Stürmer von Manchester City, Erling Haaland, der die Qualifikation mit Norwegen hinter Spanien und Schottland auf dem dritten Platz beendete. Da Norwegen nicht in den Playoffs dabei ist, müssen Haaland, Odegaard und Co. auf eine neue Chance warten, um sich bei einer EM zu beweisen.

Der größte Flop in der Qualifikation war unumstritten Schweden. Trotz viel individueller Qualität im Kader (Lindelöf, Forsberg, Kulusevski, usw.) waren die Leistungen der Skandinavier weit unter dem erwarteten Niveau, sodass man schließlich nicht über den dritten Gruppenplatz hinauskommen konnte.

Während sich Norwegen und Schweden bereits jetzt von der Teilnahme verabschieden mussten, haben ein paar andere Teams die Möglichkeit, den hinterlassenen Eindruck in den Playoffs zu verbessern. Gemeint sind dabei in erster Linie Bosnien-Herzegowina, Polen, Ukraine und Griechenland, die zweifellos die Qualität für eine Qualifikation besitzen.


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