Trabzonspor-Präsident Ertugrul Dogan hat sich ausführlich zur laufenden Transferperiode geäußert. In einem Interview sprach der Klubchef offen über geführte Gespräche mit Fenerbahce und Galatasaray sowie über Spieler, die auf der Agenda standen, letztlich aber nicht verpflichtet wurden.
Rückblick auf den gescheiterten Oguz-Aydin-Transfer
Im Gespräch mit A Spor ging Ertugrul Dogan auch auf den viel diskutierten Fall Oguz Aydin ein. Der Klubchef bestätigte, dass es konkrete Kontakte gegeben habe, der Wechsel jedoch am Spieler selbst gescheitert sei.
„Wir haben uns mit dem Spieler getroffen, nachdem wir von der Fenerbahce-Führung die Erlaubnis für den Oguz-Aydin-Transfer eingeholt hatten. Er steht unter Vertrag. Oguz Aydin wollte nicht zu Trabzonspor kommen. Damit ist das Thema für uns abgeschlossen“, erklärte Dogan deutlich.
Ahmed Kutucu auf der Liste – Leihe statt Kaufoption
Darüber hinaus äußerte sich der Vereinspräsident des Schwarzmeer-Klubs zu Ahmed Kutucu, der ebenfalls ein Thema bei Trabzonspor war. Dogan bestätigte, dass der Spieler beim Trainerstab auf Zustimmung stieß.
„Ahmed Kutucu ist ein Spieler, den unser Trainer sehr schätzt. Wir haben mit Erlaubnis von Galatasaray Gespräche mit ihm geführt. Unsere Vorstellung war eine Leihe. Galatasaray hat jedoch auf eine Kaufverpflichtung bestanden. Diese Option kommt für uns nicht infrage“, stellte Dogan klar.
Transferstrategie bleibt unveraendert
Mit seinen Aussagen machte Ertugrul Dogan deutlich, dass Trabzonspor trotz intensiver Gespräche an seiner Linie festhält. Der Klub ist bereit, Transfers umzusetzen, jedoch nicht um jeden Preis und nicht unter Bedingungen, die nicht zur eigenen Planung passen.
Die kommenden Wochen der Transferperiode sollen weiterhin genutzt werden, um gezielt Verstärkungen zu prüfen, ohne von der strategischen Ausrichtung des Vereins abzuweichen.



Ein Kommentar
Oğuz Aydın hat bisher in der laufenden Saison weniger geleistet als Guendouzi und Musaba und das sollte ihm zu denken geben, deshalb würde ich den Vogel in Samandıra einquartieren und ihm die Flausen aus dem Kopf treiben, der beschäftigt sich eindeutig mit zuviel anderen Dingen um es höflich auszudrücken.