Statement vor dem Champions-League-Spiel bei Atletico Madrid
Galatasaray steht vor dem UEFA-Champions-League-Spiel bei Atletico Madrid – und mittendrin nimmt Lucas Torreira öffentlich Stellung. Der uruguayische Mittelfeldspieler reagierte auf Spekulationen über eine mögliche Trennung und machte deutlich, dass für ihn nur eine Stimme zählt: seine eigene.
Familiäre Belastung: „Mein Vater hatte gesundheitliche Probleme“
Torreira erklärte, warum in den vergangenen Wochen überhaupt so viel über seine Zukunft gesprochen wurde. „Ich habe in letzter Zeit viel über meine Zukunft gesprochen, ich habe immer aus tiefstem Herzen gesprochen. Leider hatte mein Vater in letzter Zeit einige gesundheitliche Probleme. Ich konnte mich nicht zu sehr auf das Team konzentrieren.“
Gleichzeitig bedankte sich der Profi bei allen, die ihn unterstützt haben: „Vielen Dank an alle, die mich unterstützt haben. Es ist sehr schwierig, diese Situationen zu kontrollieren, wenn man von seiner Familie getrennt ist.“
Klare Grenze gegen Gerüchte: „Solange ich nichts sage, bin ich hier“
In Richtung aller Trennungsvorwürfe wählte Lucas Torreira eine unmissverständliche Formulierung. „Wenn ich gehe, hört ihr es von mir, ich sage es selbst. Solange ich nichts sage, bin ich hier.“ Damit setzte er einen klaren Rahmen: Keine Zwischeninterpretationen, kein Raum für Gerüchte – nur Fakten.
Fokus auf den Klub: „Kein Spieler steht vor Galatasaray“
Sportlich lenkte Torreira den Blick konsequent auf die Ziele des Vereins. „Wie immer werde ich mein Leben auf das Spielfeld setzen. Ich werde mit jedem Ball kämpfen, indem ich mein ganzes Leben zeige.“ Entscheidend sei, „sich auf die Ziele von Galatasaray zu konzentrieren“.
Zum Schluss stellte er den Grundsatz noch einmal heraus: „Kein Spieler steht vor Galatasaray, und das wusste ich schon immer.“


