Ausgerechnet vor dem großen „El Clasico“ im spanischen Supercup sorgte Real Madrid mit einer Startelf-Panne für Wirbel – und Arda Güler stand im Zentrum. In der vor dem Finale veröffentlichten Aufstellung sah es zunächst so aus, als würde der türkische Nationalspieler von Beginn an spielen. Kurz darauf folgte jedoch die Korrektur: Nicht Arda Güler, sondern Gonzalo Garcia stand in der Startelf. Für viele Fans war die Situation ein Moment, in dem „Ardas Welt zusammenbrach“ – und die Reaktionen auf Real Madrid fielen entsprechend wütend aus.
Startelf veröffentlicht – und dann wieder geändert
Vor dem Endspiel zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid, das in Saudi-Arabien ausgetragen wurde, erschien zunächst eine Aufstellung, in der Arda Güler in der Startelf zu stehen schien. Dann folgte der entscheidende Fehler: Real Madrid teilte ein Bild, auf dem nicht Arda Güler, sondern Gonzalo als Starter zu sehen war. Damit war klar: Arda Güler begann das Finale als Ersatzspieler.
Barcelona gewinnt 3:2: Supercup-Titel Nummer 16
Sportlich entwickelte sich ein spektakuläres Finale: Barcelona besiegte Real Madrid mit 3:2 und holte sich damit zum 16. Mal den Pokal. Gespielt wurde im König-Abdullah-Stadion in Saudi-Arabien, die Partie lieferte Tore und Wendungen im Minutentakt.
Der Spielverlauf: Raphinha eröffnet, dann eine wilde Schlussphase
In der 36. Minute brachte Raphinha Barcelona mit 1:0 in Führung. Real Madrid antwortete noch vor der Pause: In der 45.+2. Minute traf Vinicius Jr. zum 1:1. Doch „Barca“ schlug sofort zurück – Robert Lewandowski stellte in der 45.+4. Minute auf 2:1. Und es ging weiter: In der 45.+6. Minute glich Gonzalo zum 2:2-Halbzeitstand aus.
Nach dem Seitenwechsel fiel die Entscheidung in der 73. Minute: Raphinha erzielte seinen zweiten Treffer des Abends und brachte Barcelona mit 3:2 nach vorne. Weitere Tore fielen nicht mehr – der Supercup ging an Barca.
Arda Güler kommt in der 68. Minute
Arda Güler wurde in der 68. Minute für Federico Valverde eingewechselt. Der Wirbel um die Startelf-Ankündigung blieb jedoch das große Thema rund um das Finale – ein Detail, das dem Clasico bereits vor dem Anpfiff zusätzliche Spannung verlieh.



Ein Kommentar
Lionel Güler bleibt auf der Bank kleben.