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Home»Fenerbahce»Nach Boykott in Saudi-Arabien: Fenerbahce veröffentlicht Supercup-Statement
Fenerbahce 31. Dezember 2023

Nach Boykott in Saudi-Arabien: Fenerbahce veröffentlicht Supercup-Statement

Von Gazetefutbol62 Minuten Lesezeit
Fenerbahce Supercup
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Foto: IHA


Fenerbahce veröffentlichte vor dem Jahreswechsel ein Statement infolge des Boykotts und der Absage des Supercup-Finales in Saudi-Arabien (GazeteFutbol berichtete): „Nach den Ereignissen des 29. Dezember 2023 ist es notwendig geworden, eine kurze Erklärung über das geplante Supercup-Finale und die Agenda zu geben, die sich aus den Geschehnissen im Zuge dieses Prozesses ergeben hat. Zunächst einmal möchten wir feststellen, dass wir uns sehr geehrt fühlen und froh sind, dass unsere Nation uns während der gesamten Vorkommnisse unterstützt hat. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in diesem schwierigen Prozess Kraft und Unterstützung gegeben haben. Unser Land, unsere Republik, unser großer Führer Mustafa Kemal Atatürk und unsere Nation sind die obersten Werte von Fenerbahce und allen Sportvereinen unseres Landes.

Wir stellen diese Werte über die Trophäen, den sportlichen Wettbewerb, die finanziellen Erwartungen, die Politik, kurz gesagt, über alles. Die Störungen vor dem Supercup-Finale waren auf unsere Sensibilität bezüglich unserer Werte zurückzuführen, die nicht zur Diskussion stehen, und es gibt keinen anderen Grund oder Zweck als diesen. Wir sind überrascht, dass die durch die Absage des Supercup-Finales entstandene Tagesordnung später in ein kämpferisches Umfeld voller Diplomatie, Politik und Verschwörungstheorien gezogen wurde. Diese Agenda hat nichts mit Außenpolitik, Politik oder Verschwörungstheorien zu tun.




Es ist unser größter Wunsch, dass die Diskussionen in der öffentlichen Meinung, die in eine falsche Richtung gehen, so schnell wie möglich beendet werden. Wir erinnern daran, dass der Sport von der Politik ferngehalten werden sollte; wir fordern alle auf, mit gesundem Menschenverstand zu handeln, ohne Sport und Politik zu vermischen, ohne den Sport zum Material für politische Rivalitäten zu machen. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass die Störungen bei der Organisation des Supercup-Endspiels nicht nur auf die Weigerung zurückzuführen sind, die Forderungen der beiden Vereine zu akzeptieren. Wir informieren die Öffentlichkeit auch darüber, dass wir trotz der Entscheidung der beiden Vereine, das Spiel nicht auszutragen, rechtliche Schritte gegen diejenigen einleiten werden, die unrealistische, spekulative Reden und Nachrichten, Verleumdungen und falsche Behauptungen verbreiten, die sich nur gegen unseren Verein und unsere Führungskräfte richten.“

Nach Supercup-Absage: Galatasaray und Fenerbahce mit gemeinsamen Statement

6 Kommentare

  1. imemo imemo Am 1. Januar 2024 12:04

    ersane07, erkläre mir bitte, welchen Einfluss ein richtiger oder falscher TFF-Präsi während eines 90 Minütigen Spiels hat. Welcher Schuss, welche Flanke und welches Tor wird verhindert oder beeinflusst?
    In der Süper-Lig spielen doch schon ausreichend Ausländer, oder willst du die komplette Ausländerregel von Board haben?
    Für Fener ist das natürlich kein Problem, Geldsäcke habt ihr genug, aber die kleinen anderen Vereine?

    • efsane07 (Fenerbahce) Am 1. Januar 2024 13:50

      Ich finde schon, dass ein TFF Präsident den Ausgang eines Süperligspiels massiv beeinflussen kann inden er folgende Dinge tut….

      1.) Die KI Schiedsrichteransetzungen nachträglich persönlich ändern und andere von ihm ausgewählte Schiedsrichter zu den Spielen schicken.

      2.) Anweisungen geben, für Team A, B, C oder D keine Elfmeter zu pfeifen.

      3.) Schiedsrichter die für Team A, B, C oder D eine richtige Elfmetersituation aufgelöst haben zu bestrafen indem er sie mehrere Spieltage pausieren lässt um sie maßzuregeln.

      4.) Team A, B, C oder D immer vor der Konkurrenz spielen zu lassen, um sie mental unter Druck setzen zu lassen.

      5.) Anweisungen erteilen regulär erzielte Tore von Team A, B, C oder D abzuerkennen.

      6.) Dem VAR Personal Anweisungen geben, bestimmte kritische und spielentscheidende Szenen für Team A, B, C oder D nicht aufzulösen und untätig zu bleiben.

      7.) Schiedsrichter anweisen, im Mittelfeld jede Szene ständig frühzeitig abzupfeifen, damit kein ordentlicher Spielfluss oder gefährliche Torraumszenen in den Spielen entstehen.

      8.) Das GS / FB Derby das den türkischen Meister bestimmt jede Saison auf den letzten Spieltag verlegen.

      Das sind mal einige Dinge wie ein bösarig veranlager TFF Präsident ein Spielergebnis in der türkischen Süperlig beeinflussen kann und das dieser amtierende TFF Präsident absolut bösartig veranlagt ist, darin kann für mich persönlich keinerlei Zweifel bestehen.

    • Emre Am 1. Januar 2024 14:43

      bravo !

  2. efsane07 (Fenerbahce) Am 1. Januar 2024 10:04

    Von diesem völlig sinnfreien Statement das überhaupt keine klare Aussagekraft hat und nur aus unverständlichen Wörtern und Sätzen besteht wird doch keiner wirklich schlauer oder? Wahrscheinlich ist das das Maximum was man als FB Vorstand zu den Ereignissen in Saudi Arabien sagen darf, da man einen Maulkorb verpasst bekommen hat.

    Übrigens würde ich mir auch eine Welt wünschen wo Politik und Sport voneinander getrennt sind, aber das ist nun mal in der Türkei in keinster Weise der Fall und es wäre auch äußerst naiv sowas auch nur ansatzweise zu denken. Wir wissen doch alle, dass der aktuelle TFF Präsident dessen scheiss Namen ich hier nicht erwähnen möchte von Ankara, sprich der Politik auf diesen Stuhl gesetzt wurde, ich meine das weiss doch wirklich jeder oder etwa nicht?

    Also sind wir hier regelrecht dazu gezwungen nicht nur über Fussball zu reden, sondern auch die Verflechtungen der türkischen Politik in den Sport. Ich persönlich habe mit Politik auch nicht viel am Sinn und über solche total inkompetenten Leuten wie den TFF Präsidenten der sich wahrscheinlich nicht mal mit der Abseitsregel richtig auskennt müssen wir uns leider Gottes nun mal beschäftigen vor allen bei all den ganzen Skandalen der letzten Tage und Wochen oder etwa nicht?

    Was die Entscheidungen seitens FB und GS zum Spielboykott angeht, so hat man sich mit dieser Entscheidung keine Freunde in Ankara gemacht, die negativen Auswirkungen dieser richtigen Entscheidung werden beide durch Represalien aus der türkischen Politik noch zu spüren bekommen. Es würde mich auch nicht großartig wundern, wenn sie im neuen Jahr als Strafe erneut nach Saudi Arabien reisen müssten um das Supercupspiel nachzuholen Gerüchten zufolge sind hier mit der saudischen Seite Verträge über einen Zeitraum von 5-10 Jahren abgeschlossen worden, da kommt man als TFF nicht so schnell wieder raus.

  3. Rushdi Mushdi Am 1. Januar 2024 0:56

    Die Frage der Fragen: Hat Fenerbahçe den Austragungsort wie Galatasaray schon vor dem Spiel kritisiert oder sind sie den saudis und der TFF in den … gekrochen?

  4. imemo imemo Am 31. Dezember 2023 20:08

    Aha, Politik hat im Fußball nichts zu suchen. Da stimmen alle zu.

    Aber warum seid ihr dennoch dort hingeflogen. Warum seid ihr nicht zuhause geblieben? Das wäre das beste gewesen.

    Die Aktion spaltet die Fans in allen Lagern. Sie war dumm und dreist. Hinfahren und dann den beleidigten spielen. Und die Spieler sind zwischen den Mühlsteinen.

    Geschichtlich und aktuell weiß man doch, dass die Saudis Atatürk nicht mögen. Saudis haben mit den Engländern und Franzosen gegen die Osmanen inkl. Mustafa Kemal Atatürk gekämpft. Wie kommt man auf die absurde Idee, dass man mit ihm auflaufen kann und seine (auch guten) Botschaften präsentieren darf?

    Eine Staatskrise über den Fußball vom Zaun zu brechen, da muss man erstmal darauf kommen.
    Entfernt gibt es Ähnlichkeiten mit der Krise der deutschen Nationalmannschaft in Katar bei der WM. Politik hat im Fußball nichts zu suchen. Das macht auch die Sportler kirre, siehe das Abscheiden des DFB-Teams.

    Diese Gastgeberländer haben ihre Geschichte und Tradition und Gala und Fener sind dort als Gäste hingefahren, um Werbung für den „Süper-Lig“ Fußball zu machen. Komplett in die Hose gegangen.
    In den nächsten Wochen fahren italienische und andere Mannschaften dort hin, um Fußball zu spielen.

    Mir fällt hier auf, dass einige Leser bzw. Kommentatoren über Bande politische Statements absetzen. Völlig unnötig und deplatziert. Geht doch auf politische Seiten, hier spielt Fußball die erste Geige.

    Ich wünsche allen Glück und Gesundheit im neuen Jahr und eine erfolgreiche EM🍀

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