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Home»Türkei & Legionäre»In Italien spricht jeder über Kenan Yildiz – Juve-Juwel bricht Del-Piero-Rekord
Türkei & Legionäre 1. Dezember 2025

In Italien spricht jeder über Kenan Yildiz – Juve-Juwel bricht Del-Piero-Rekord

Von Gazetefutbol08 Minuten Lesezeit
Juventus Turin Kenan Yildiz Türkische Legionäre
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Foto: IHA

 


 

 


 

Kenan Yildiz entscheidet Juves 2:1-Sieg gegen Cagliari

In der italienischen Serie A spricht aktuell alles über Kenan Yildiz. Der türkische Nationalspieler prägte die Partie, in der Juventus Turin Cagliari Calcio im Allianz-Stadion mit 2:1 bezwang, nahezu im Alleingang (GazeteFutbol berichtete). In der 13. Spielwoche der Meisterschaft führte der Offensivspieler seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg und wurde anschließend folgerichtig zum besten Spieler der Begegnung gewählt. Mit diesem Erfolg schraubte Juventus sein Punktekonto auf 23 Zähler und kehrte nach zwei sieglosen Ligaspielen wieder in die Erfolgsspur zurück.

Die Partie nahm schon früh die Handschrift des Youngsters an. Bereits in der 27. Minute sorgte Yildiz mit seinem ersten Treffer für den Ausgleich der „Bianconeri“ und gab dem Spiel damit eine klare Richtung. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte legte der Offensivmann nach und erhöhte in Minute 45.+1 mit seinem zweiten Tor auf 2:1. Während Cagliari sich nach dem Führungstreffer in der Folge an der Juve-Defensive die Zähne ausbiss, war es immer wieder Yildiz, der Nadelstiche setzte und Räume öffnete.

Dass der Anschluss der Gäste am Ende nichts mehr an der Punkteverteilung änderte, lag auch daran, dass Juventus in den entscheidenden Momenten eiskalt agierte. Im Mittelpunkt stand jedoch durchgehend der junge Türke, dessen Effizienz und Selbstverständnis vor dem Tor den Unterschied ausmachten. Seine Leistung gegen Cagliari wurde von allen Seiten als reif, dominant und zugleich spektakulär beschrieben. Am Ende blieb das Gefühl, dass hier ein Spieler endgültig auf der großen Bühne angekommen ist.

Italienische Presse im Kenan-Rausch

Nicht nur die Fans im Stadion, sondern vor allem die italienischen Medien widmeten Kenan Yildiz nach dem Spiel großen Raum in ihren Berichten. Die Presse überschlug sich regelrecht mit Lob und suchte den passenden Vergleich für das, was sie gesehen hatte. Dabei ging es längst nicht mehr nur um einen vielversprechenden Nachwuchsspieler, sondern um einen Akteur, der die Identität von Juventus auf dem Platz mitprägt. Besonders auffällig war, wie einhellig die großen Sportzeitungen und TV-Sender den Auftritt bewerteten.

Allen voran hob die renommierte Sportzeitung La Gazzetta dello Sport seine Allround-Qualitäten hervor. In den Spielberichten war zu lesen, Yildiz sei „wie immer von seiner besten Seite“ gewesen und habe zugleich „alles, was Juve braucht“. Die Zeitung beschrieb ihn als eine Art hybride Zehn, Flügelspieler und Mittelstürmer in einer Person und betonte, dass er zur Stelle sei, wenn die klassischen Neuner schwächeln. Damit wurde deutlich, dass man ihn nicht mehr nur als talentierten Ergänzungsspieler, sondern als strukturell wichtigen Baustein für die Offensive sieht.

Auch andere Medien reihten sich in den Chor der Begeisterung ein. Die Turiner Tageszeitung Tuttosport schrieb, Kenan Yildiz habe Juve nun auch in der Liga auf ein neues Niveau gehoben und setzte seinen Auftritt mit den Worten in Szene, er „fasziniere weiterhin“ und habe Cagliari mit einer „gewohnten Show“ und „zwei entscheidenden Toren“ beinahe im Alleingang besiegt. Wieder einmal habe er bewiesen, dass er die treibende Kraft in der Offensive der „Alten Dame“ sei.

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Spalletti und die Gazetten schwärmen vom neuen Zehner-Typen

Große Aufmerksamkeit erhielt auch die Bewertung von Luciano Spalletti, der dem türkischen Offensivspieler in höchsten Tönen Respekt zollte. Der Trainer erklärte über seinen Schützling: „Kenan Yildiz ist ein Champion. Er hat die Eigenschaften einer Nummer 10. Er hat die Fähigkeit, ein Tor zu erzielen, das ein Spiel gewinnt.“ Laut Spalletti ist das System der Mannschaft so ausgelegt, dass Yildiz die Freiheit hat, sich zwischen den Linien zu bewegen und immer wieder in den gefährlichen Zonen aufzutauchen. Auf engem Raum wisse er genau, wann er den entscheidenden Zusatzkontakt setzen müsse.

Gleichzeitig blieb die Analyse des Coaches differenziert. Spalletti betonte, sein Offensivjuwel müsse sein Spiel gegen den Ball und in der Rückwärtsbewegung noch weiter verbessern, um konstant auf absolutem Topniveau zu agieren. „Er muss sein Zwei-Wege-Spiel ohne Ball verbessern, aber er ist ein Topspieler„, erklärte der Coach und machte klar, dass er in Yildiz das Potenzial eines kompletten Offensivspielers sieht. Damit unterstrich er, dass trotz aller Begeisterung noch Entwicklungspotenzial vorhanden ist, was die Erwartungen rund um den jungen Türken eher erhöht als dämpft.

Auch in den Gazetten wurde diese Sichtweise aufgegriffen und weiter ausgeschmückt. Immer wieder war zu lesen, dass Kenan Yildiz genau jene kreative Klasse, Technik und Kaltschnäuzigkeit mitbringe, die man bei Juventus nach den großen Jahren von Ikonen wie Alessandro Del Piero vermisst habe. Zwischen den Zeilen schwang der Gedanke mit, dass Turin einen neuen Taktgeber gefunden haben könnte, der nicht nur Spiele entscheidet, sondern auch das Gefühl von Glanz und Magie zurück in den Verein bringt.

Del-Piero-Rekord gefallen – Yildiz schreibt Juve-Geschichte

Mit seinen Treffern gegen Cagliari schrieb Kenan Yildiz auch statistisch Vereinsgeschichte. Der türkische Nationalspieler brach den bisherigen Klubrekord des legendären Juve-Idols Alessandro Del Piero und ist nun der jüngste Spieler in der Historie der Turiner, der die Marke von 20 Pflichtspieltoren erreichte. Damit überholte er nicht nur einen der größten Namen der Vereinsgeschichte, sondern setzte auch ein deutliches Zeichen, wohin seine Reise gehen kann.

Gleichzeitig schob sich der Angreifer auf einer weiteren Traditionsliste nach vorne. In der Aufstellung der Spieler, die vor ihrem 21. Geburtstag die meisten Tore in der Serie A für Juventus erzielt haben, ließ Yildiz auch Pietro Anastasi hinter sich. Der frühere Stürmerstar hatte lange Zeit eine Referenzmarke gesetzt, doch der junge Türke hat ihn nun überholt und rangiert aktuell auf Platz sieben dieser Wertung. Solche Zahlen untermauern, dass es sich bei Yildiz nicht nur um ein kurzfristiges Phänomen handelt.

Für die italienischen Medien war klar, dass mit dieser Partie die Geschichte rund um den Offensivspieler auf ein neues Kapitel gehoben wurde. Viele sahen in dem gebrochenen Del-Piero-Rekord ein Symbol dafür, dass eine neue Generation begonnen hat, die Mythen der Vergangenheit zu überholen. Gleichzeitig wurde immer wieder betont, dass die Last dieser Vergleiche für einen so jungen Spieler enorm sein kann – doch Yildiz scheint genau in solchen Momenten aufzublühen, statt zu erstarren.

TV-Sender feiern die Tore – Kenan Yildiz als Showman

Auch die TV-Experten hoben die individuellen Aktionen des Youngsters hervor. Der Sender Sky Sports Italy rückte die beiden Treffer in den Mittelpunkt seiner Analysen und sprach davon, dass die Tore von Kenan Yildiz gegen Cagliari „sehenswert“ gewesen seien. Immer wieder wurden die Szenen in den Highlight-Clips gezeigt, um zu illustrieren, wie viel Timing, Technik und Mut in den Abschlüssen steckte. Besonders beeindruckend war, wie selbstverständlich Yildiz Verantwortung übernahm, obwohl er sich noch in einem Alter befindet, in dem viele andere Spieler noch an der Schwelle zum Profibereich stehen.

Die Sportzeitung Corriere dello Sport fasste die Partie aus ihrer Sicht passend zusammen und schrieb, Kenan Yildiz habe Cagliari mit zwei Toren „niedergeschlagen“ und damit die Rückkehr von Juve in die Siegesserie ermöglicht. Damit machten die Italiener deutlich, dass sie seine Rolle weit über das reine Toreschießen hinaus bewerten. Seine Präsenz im Angriffsspiel, die Art, wie er Räume aufreißt, und sein Gespür für Situationen wurden immer wieder hervorgehoben.

In Summe entstand der Eindruck eines Spielers, der nicht nur von einem Lauf profitiert, sondern sich mit jeder Woche mehr als Fixpunkt im Offensivspiel von Juventus etabliert. Die TV-Bilder, Zeitungsberichte und Expertenanalysen ergaben ein gemeinsames Bild: Yildiz ist derzeit einer der aufregendsten jungen Offensivspieler der Liga und verkörpert eine Mischung aus klassischer Nummer 10 und moderner Offensivwaffe, die in dieser Form nur selten vorkommt.

Was Kenan Yildiz selbst über Freiheit, Fans und Rekorde sagt

Nach dem Schlusspfiff äußerte sich Kenan Yildiz selbst bemerkenswert abgeklärt zu seinem Auftritt und den aufgestellten Rekorden. Im Anschluss an die Partie erklärte er: „Spalletti gibt mir das Gefühl, frei zu sein und zu spielen, wie ich will.“ Damit machte er deutlich, wie sehr ihn das Vertrauen des Trainers trägt und ihm ermöglicht, seine Stärken ohne Angst vor Fehlern auf den Platz zu bringen. Die Freiheit im System scheint ein entscheidender Faktor für seine Explosivität im letzten Drittel zu sein.

Gleichzeitig nutzte der Offensivspieler die Gelegenheit, um den Fans zu danken. „Ich freue mich sehr über den Jubel der Fans, sie geben uns immer ihre 100 Prozent„, sagte Yildiz und unterstrich damit die besondere Verbindung zwischen ihm und den Anhängern von Juventus. Dass ein so junger Spieler die Unterstützung des Publikums derart bewusst wahrnimmt, zeigt, wie sehr er die Bühne und die Emotionen rund um den Verein verinnerlicht hat.

Auf den gebrochenen Del-Piero-Rekord angesprochen, blieb Yildiz bescheiden und lenkte den Fokus sofort wieder auf das Wesentliche. „Die Rekorde interessieren mich nicht, ich möchte einfach gut spielen„, erklärte er sinngemäß und machte deutlich, dass seine Priorität auf der kontinuierlichen Verbesserung seines Spiels liegt. Genau diese Mischung aus Bescheidenheit, Leistungswillen und spektakulären Auftritten macht ihn für viele in Italien derzeit zum spannendsten Gesicht der neuen Juve-Generation.

Un saluto speciale da parte di un giocatore speciale 🤳🏻✨ pic.twitter.com/kyihqmTRVn

— JuventusFC (@juventusfc) November 29, 2025

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