„Sehr wichtig für unser Land und unseren Verein“: Galatasaray vor dem Playoff-Hinspiel
Galatasaray empfängt Juventus Turin im Playoff-Hinspiel der UEFA Champions League am Dienstagabend um 18:45 Uhr (MEZ) im RAMS Park. Vor dem Duell stellte sich Baris Alper Yilmaz auf dem Kemerburgaz Metin Oktay-Trainingsgelände den Fragen der Medien und machte die Haltung im Team deutlich: „ES ist ein sehr wichtiges Spiel für unseren Verein und unser Land. Wir sind zu 100 Prozent bereit. Wir werden die letzte Schulung durchführen. Wenn wir die Taktik unseres Trainers auf dem Spielfeld anwenden, möchten wir unseren Fans ein schönes Spiel zeigen. Ich hoffe, wir gewinnen.“
Fehler vermeiden, Intensität hochhalten: „Hier ist der Fehler gering“
Der 25-jährige Offensivspieler betonte, dass in einem K.-o.-Spiel jedes Detail zählt. „Hier ist kein Platz für Fehler. Ich hoffe, wir machen keine Fehler und gewinnen“, sagte Yilmaz. Für ihn steht dabei nicht nur die Atmosphäre im Stadion im Vordergrund, sondern auch die Umsetzung der Vorgaben: Ein disziplinierter Auftritt soll die Grundlage schaffen, um aus dem Hinspiel eine gute Ausgangslage zu ziehen.
Kein Austausch mit Kenan Yildiz – aber Respekt für Juventus’ Nationalspieler
Auf die Frage nach Kenan Yildiz, der für Juventus spielt, erklärte Yilmaz, dass es vor dem Spiel keinen Austausch gab. Gleichzeitig unterstrich er seine Wertschätzung: „Ein sehr guter Mensch, ein guter Fußballer. Ich hoffe, dass wir dieses Jahr zur Weltmeisterschaft fahren können. Er spielt sehr gut, aber ich hoffe, wir gewinnen.“ Damit setzte Yilmaz den Ton: Respekt für den Gegner, aber klare Priorität für Galatasaray.
„Individuelle Ziele stehen hinter unseren Teamzielen“
Inhaltlich blieb Yilmaz konsequent beim Teamgedanken. „Wir müssen uns auf unsere Teamziele konzentrieren. Ich möchte einen Beitrag zu unserem Team leisten. Die Position spielt keine Rolle. Unsere individuellen Ziele stehen hinter unseren Teamzielen“, sagte der türkische Nationalspieler. Seine Aussage passt zur Grundlogik eines Playoffs: Rollen können wechseln, entscheidend ist die gemeinsame Leistung, nicht die persönliche Statistik.
Wettbewerb im Kader: Lob für Neuzugänge wie Noa Lang
Auch auf den Konkurrenzkampf im Kader ging Baris Alper Yilmaz ein und ordnete die Situation bei den Neuzugängen ein. „Galatasaray ist ein sehr großer Verein. Die Spieler, die hierher kommen, sind immer gute Spieler. Unsere neu eingetroffenen Transfers sind sehr gute Profis und sehr gute Fußballspieler. Beim Spieler, den unser Trainer einsetzt, wissen Sie, dass er aktuell der Beste wahl ist. Egal, wer auf dem Feld spielt, ich denke, er hat es verdient“, sagte er – und nannte dabei auch Noa Lang als Teil der neuen Konkurrenzsituation im Team.


