Verein warnt vor vermarkteten „historischen“ Objekten
In der Mitteilung heißt es, in jüngster Zeit seien über Auktionshäuser, Websites und Antiquitätenhändler verschiedene Objekte angeboten worden, die angeblich zur glorreichen Geschichte von Fenerbahce gehören sollen. Insbesondere werde versucht, Materialien zu vermarkten, die beim Brand von 1932 aus dem Klubhaus gerettet oder im Laufe der Jahre „nicht autorisiert“ aus dem Klubbestand entfernt worden seien. Diese Stücke würden heute als Handelsware präsentiert, um sich mit dem Namen des Klubs einen ungerechtfertigten Vorteil zu verschaffen.
Die Haltung des Vereins sei eindeutig: Kein historisches Objekt aus dem Inventar des Fenerbahce Sportvereins steht zum Verkauf. Der Ort dieser Werke sei nicht das Schaufenster einzelner Sammler, sondern das vereinseigene Museum. Vor diesem Hintergrund fühle man sich gezwungen, die eigene Anhängerschaft über das jüngst als „erster Pokal Fenerbahces“ beworbene Objekt zu informieren, das zu hohen Summen angeboten wird.
Drei Punkte nähren Zweifel an der angeblichen Trophäe
Gestützt auf die Bewertungen der vereinseigenen Geschichtsberatung formuliert der Klub drei Kernargumente gegen die Echtheit des angebotenen Pokals. Erstens existiere in den Archiven des Vereins kein Nachweis für ein solches Objekt, noch gebe es Hinweise darauf, dass Trophäen oder Erinnerungsstücke in dieser Form an Einzelpersonen weitergegeben worden seien. Zweitens passten die Datumsangaben des Objekts – insbesondere die Kombination von Hijri-, Rumi- und Miladi-Kalender – nicht zu den Einträgen im Klubarchiv und den Gepflogenheiten jener Zeit. Das schüre „ernste und konkrete Zweifel“ an der Originalität des Stücks.
Drittens betont Fenerbahce, dass in verschiedenen Zeiträumen immer wieder ähnliche Objekte mit wechselnden Formen aufgetaucht seien. Dies verstärke den Eindruck, dass es sich eher um einen Betrugsversuch handele, bei dem der Markenname des Klubs ausgenutzt werde, als um ein authentisches historisches Werk.
Fenerbahce kündigt juristische Schritte an
Der Verein stellt klar, dass man Personen und Institutionen verfolgen werde, die Inventargegenstände mit „gestohlenem“ Status verkaufen oder den Namen des Klubs mit „gefälschten“ Produkten nutzen. Gegen Auktionshäuser, Zwischenhändler und Käufer, die solche Objekte als angebliche historische Werke in Umlauf bringen, seien bereits Kontakte zu den zuständigen staatlichen Stellen hergestellt worden. Unter Verweis auf die „Höflichkeit der Verwahrung“ und das Gesetz zum Schutz von Kultur- und Naturgütern mit der Nummer 2863 kündigt der Klub an, den rechtlichen und strafrechtlichen Prozess „auf höchster Ebene“ zu führen.
Offener Appell an Sammler und Händler
In seinem abschließenden Appell richtet sich der Fenerbahce Sportklub an all jene, die die Geschichte des Vereins als „kommerzielles Miettor“ betrachteten. Personen, die ohne Genehmigung aus dem Klubbestand entfernte Materialien oder Fälschungen im Besitz haben, werden aufgefordert, diese unverzüglich und bedingungslos an den Verein zurückzugeben. Andernfalls werde das Gerichtsverfahren gegen alle Beteiligten kompromisslos vorangetrieben, und die Täter müssten mit den härtesten Sanktionen des Gesetzes rechnen.
Die Vereinsführung betont, dass allein die Fenerbahce-Gemeinde befugt sei, gegen diese Rechtsverletzungen vorzugehen. Der Kampf um die Bewahrung des historischen Erbes werde entschlossen weitergeführt – und der erste Meisterpokal von 1911/12 „steht nicht zum Verkauf“.



8 Kommentare
Mert Hakan Yandaş in sözleşmesi derhal iptal edilmeli….
https://www.transfermarkt.com.tr/merih-demiralin-arabistandaki-kazanci-75-milyon-euro-ya-cikti-yeni-sozlesmeden-39-milyon-euro-daha/view/news/463773
Merih Demiral hat seinen auslaufenden Vertrag in der Wüste verlängert bis 2029, wo er 75 Millionen € verdienen wird. 12.5 Millionen € pro Jahr Steuerfrei.
Somit wars das mit einem Ablösefreiem Transfer zu uns. Der hat sich ganz klar für das Geld entschieden.
Er wäre im Gegensatz zu Söyüncü ein Update und ein yerli oyuncu.
1911? Şampiyonluk? Wen wollt ihr verarschen? Üç dört Yunan toplayıp mahallede maç yaptınız o kadarrrrr.
Fast alle türkischen Vereine wurden ab 1960 aufwärts gegründet.
1911’de Fenerbahçe’nin kazandığı kupa, İstanbul Ligi’ndeki ilk şampiyonluğunu temsil eder ve bu kupa, kulübün tarihinin en değerli objelerinden biri olarak kabul edilir. Bu tarihi kupanın, bir müzayedede satıldığına dair haberler çıkmış ve kulüpten bu iddialara karşı, kulübün kayıtlarında böyle bir obje bulunmadığı ve eser orijinalliği konusunda şüpheler olduğu yönünde bir açıklama yapılmıştır.
Und die Istanbul Ligi, ist Heute die Süperlig. Nur der Name hat sich geändert.
Wie UEFA Cup/Euro League.
Du bist ein richtiger Dummkopf Hahahahahahahaha.
Istanbul Ligi, also Stadtmeisterschaft mit 4-5 Mannschaften.
Ich bin auch mal Stadtmeister mit meinem Verein geworden. Bizede Yıldız takmadılar, unser Trikot ist auch sternelos 😂
Aktuell sind 40 % aus der Süperlig Vereine aus Istanbul.
Nix mit Stadtligi. Istanbul Ligi = Süperlig. Gibts kein Unterschied. Aynisi.
Aber warum so angepisst ? Weil euer Verein von 1911 bis 1959 nur eine 1x Meisterschaft vorzuweisen hat ?
Also in 48 Jahren nur 1x türkischer Meister.
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Und ab 1959 GS so : „Lass von Null anfangen“.
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hahahhaahahahahhahaha Megaphone hahahahahahah geiler Typ
Wenn der Pokal aus der Saison 1911/12 in der FB Vereinsvitrine steht kann er doch gar nicht zum Verkauf abgeboten werden oder?
Und wenn er inzwischen abhanden gekommen ist und irgendwo bei einem Sammler wieder auftaucht muss er an FB zurückgegeben werden, da das Vereinseigentum ist.
Das ist genauso wie dieser Schatz von Troja den damals dieser Deutsche in einer Nacht und Nebelaktion aus der Türkei geklaut hat, das muss auch an die Türkei zurückgegeben werden da es türkisches Kulturgut ist da haben weder Russland geschweige Deutschland irgendein Anrecht darauf.