Europäische Topklubs beobachten die Situation
Bei Fenerbahce deutet sich im Winter eine richtungsweisende Personalentscheidung an. Youssef En-Nesyri steht im Fokus mehrerer europäischer Spitzenklubs. Neben dem SSC Neapel hat nun auch Kenan Yildiz-Klub Juventus Turin den marokkanischen Nationalstürmer auf seine Transferliste gesetzt.
Juventus steigt nach Mateta-Absage um
Der italienische Rekordmeister hatte sich zuvor intensiv mit Jean-Philippe Mateta beschäftigt, sich jedoch aus den Gesprächen zurückgezogen. Grund dafür war die Forderung von Crystal Palace in Höhe von 40 Millionen Euro, die Juventus angesichts der verbleibenden Vertragslaufzeit als zu hoch bewertete.
En-Nesyri rückt in den Fokus der Serie A
Nach dem Ausstieg aus den Mateta-Verhandlungen richtet sich der Blick der Turiner nun klar auf Youssef En-Nesyri. Der Angreifer von Fenerbahce gilt als realistische Alternative, weshalb ein offizielles Angebot vorbereitet werden soll.
Parallel dazu bleibt auch „Napoli“ interessiert. In Italien wird spekuliert, dass die Chancen auf einen Wechsel des Stürmers in die Serie A derzeit so hoch sind wie nie zuvor.
Leistungsdaten sprechen für den Stürmer
En-Nesyri absolvierte in der laufenden Saison 25 Pflichtspiele für Fenerbahce und erzielte dabei acht Tore sowie einen Assist. Der 28-jährige Angreifer war 2024 vom FC Sevilla nach Istanbul gewechselt und spielte zuvor auch für den FC Leganes und FC Malaga.
Unruhe bei Crystal Palace als Nebenschauplatz
Zusätzliche Dynamik erhält der Transfermarkt durch die Situation bei Crystal Palace. Trainer Oliver Glasner kündigte an, den Klub zum Saisonende zu verlassen, und kritisierte offen den Verkauf von Kapitän Marc Guehi an Manchester City. Der Coach bemängelte fehlende Unterstützung durch die Vereinsführung und Probleme in der Kaderplanung.



Ein Kommentar
Der will nicht nach Saudi Arabien wechseln, Interessenten sind da, aber YEN stellt sich quer.
Der hat auch einen Wechsel in die Premier abgelehnt, Everton wäre ein ernsthafter Abnehmer.
Aber Italien gefällt ihm. Wahrscheinlich nicht zu kalt, nicht zu warm.
Und in Italien sind viele Marroks. Wahrscheinlich hat der dort Familienmitglieder.
Eine Leihe mit Kaufoption kommt bei mir nicht in die Tüte. Wenn dann eine Leihe mit Kaufpflicht.
Am besten wäre ein sofortiger Kauf, soll doch bitte jemand einfach direkt 25 Millionen € hinblättern und den Spieler von uns abnehmen.