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Home»Alles außer Fußball»Die Rolle körpereigener Regulationssysteme bei der Reaktion auf Stress und Entzündungen
Alles außer Fußball 26. Juli 2025

Die Rolle körpereigener Regulationssysteme bei der Reaktion auf Stress und Entzündungen

Von Gazetefutbol03 Minuten Lesezeit
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Foto: Kadarius Seegars/Unsplash

Die endogene Regulation beschreibt die Fähigkeit eines biologischen Systems, innere Prozesse durch körpereigene Mechanismen zu steuern, anzupassen und in ein Gleichgewicht zu bringen. Dieses Prinzip ist grundlegend für das Überleben komplexer Organismen. Es ermöglicht die dynamische Reaktion auf äußere Reize, wie beispielsweise Stress oder Verletzungen, ohne dass externe Eingriffe erforderlich sind. Im Zentrum stehen fein abgestimmte Signalkaskaden, die neuroendokrine, immunologische und metabolische Reaktionen miteinander verknüpfen. Sie bilden ein engmaschiges Netz, das Homöostase herstellt – also das physiologische Gleichgewicht, das den Organismus gesund erhält.

Bei akutem Stress ob physischer, emotionaler oder immunologischer Natur – wird eine Vielzahl endogener Mechanismen aktiviert: das sympathische Nervensystem, die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA-Achse) sowie zelluläre Signalwege, die mit Entzündung und Gewebereparatur in Verbindung stehen. Diese Systeme stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern wirken integrativ und systemübergreifend.

Die Beziehung zwischen internen Signalsystemen und der Immunantwort

Zentrales Element dieser Interaktion ist das Endocannabinoid-System https://canngo.express/, dessen Rezeptoren im gesamten zentralen Nervensystem, im peripheren Nervensystem und auf Immunzellen verteilt sind. Es ist in der Lage, Entzündungsprozesse gezielt zu unterdrücken. Gleichzeitig beeinflussen Glukokortikoide – körpereigene Steroidhormone – die Aktivität von Immunzellen direkt. Auch Zytokine, die als Botenstoffe fungieren, sind eng an diesen Prozessen beteiligt. Ihre Produktion und Bindung an Rezeptoren werden durch verschiedene Signale im Körper moduliert. Das Gleichgewicht zwischen pro- und antiinflammatorischen Zytokinen bestimmt, wie lange die Entzündungsreaktion anhält und ob sie adaptiv oder schädlich ist.

Modellierung von Entzündungsprozessen

Das Verständnis, wie Entzündungsprozesse verlaufen, hat sich mit der Entwicklung mathematischer und biologischer Modelle erheblich erweitert. Moderne Entzündungsmodelle basieren auf einem systembiologischen Ansatz, der molekulare Mechanismen, zelluläre Interaktionen und Gewebedynamiken integriert. Eine typische Entzündung beginnt mit einer akuten Phase, in der lokale Immunzellen – Makrophagen, neutrophile Granulozyten und dendritische Zellen – aktiviert werden. Diese setzen Botenstoffe frei, die weitere Immunzellen anlocken und die Durchblutung erhöhen. Die zweite Phase ist durch Regulation und mögliche Auflösung gekennzeichnet. Hier greifen endogene Kontrollmechanismen, etwa durch regulatorische T-Zellen, lipidvermittelte Signale wie Resolvine oder entzündungshemmende Zytokine wie IL-10 ein.

Die Verwendung natürlicher Analoga zur Regulierung der Reaktion

In der biomedizinischen Forschung wird intensiv untersucht, inwieweit sich natürliche Moleküle als funktionale Analoga körpereigener Regulationsstoffe einsetzen lassen. Dabei stehen insbesondere pflanzliche Substanzen im Fokus, die strukturelle Ähnlichkeit mit endogenen Liganden aufweisen oder in der Lage sind, deren Rezeptoren zu modulieren. Ein Beispiel hierfür sind Cannabinoid-ähnliche Terpene aus bestimmten Pflanzenarten, die über CB2-Rezeptoren eine immunmodulierende Wirkung entfalten. Ebenso hat sich Curcumin, der aktive Bestandteil der Kurkumawurzel, als starker Modulator des NF-κB-Signalwegs etabliert, der zentral in der Regulation von Entzündungsprozessen involviert ist. Auch Polyphenole, wie sie in Beeren, Oliven oder grünem Tee vorkommen, haben sich als vielseitige Wirkstoffe erwiesen. Sie beeinflussen antioxidative Enzyme, reduzieren proinflammatorische Mediatoren und fördern die Aktivierung regulatorischer Zelltypen. Die Forschung zielt zunehmend darauf ab, solche Moleküle in einer Form zu isolieren oder synthetisch zu modifizieren, die eine gezielte pharmakologische Anwendung ermöglicht – mit dem Ziel, körpereigene Reaktionen zu unterstützen, statt sie zu blockieren.

Ein Blick in die Zukunft: Biologische Modulatoren als Therapie

Die Zukunft der Entzündungs- und Stressmedizin wird stark von der Entwicklung biologischer Modulatoren geprägt sein. Anders als klassische Medikamente, die einzelne Rezeptoren blockieren oder aktivieren, greifen diese Modulatoren systemisch ein, um Regulationsprozesse im Körper zu reaktivieren oder gezielt zu steuern. Hierbei stehen Rekombinante Zytokine, monoklonale Antikörper, aber auch zelluläre Therapien (z. B. mit regulatorischen T-Zellen) im Mittelpunkt.


Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks

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