Süper Lig

Okan Buruk: „Haben bessere Ausgangslage als Trabzonspor und Galatasaray“

Der Erfolgstrainer von Medipol Basaksehir, Okan Buruk, sprach bei einer Live-Übertragung auf der Videoplattform “YouTube” über die Ambitionen seiner Mannschaft und die Gerüchte um seine Zukunft. Bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus meinte Buruk, dass die Gesundheit wichtiger als alles andere sei. „Wenn wir diese Krise überwunden haben, wird der Ball ohnehin wieder rollen. Unser Land führt einen beeindruckenden Kampf gegen das Virus“, meinte der 46-Jährige.

Buruk sieht entscheidenden Vorteil im Rennen

Seit der Süper Lig-Saison 2016/17 sind die „Eulen“ ernstzunehmende Kandidaten im Meisterschaftsrennen. Meist reichte es aber nur für den zweiten Platz, wenige Punkte hinter dem Spitzenreiter. Derzeit sind sie nach 26 Spieltagen auf dem zweiten Rang, punktgleich mit den Erstplatzierten aus Trabzon. Okan Buruk sieht sein Team für die verbliebenen Wochen im Vorteil. „Der Spielplan von Trabzonspor und Galatasaray ist im Vergleich zu unserem schwieriger. Jedoch wird alles erst auf dem Platz entschieden. Das beste Beispiel hierfür ist Fenerbahce. Nach ihrem 2:0-Sieg gegen uns wurden sie als die größten Titelanwärter angesehen. Danach kam ihr Leistungseinbruch.“


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Der europäische Traum

In einer für den türkischen Fußball desaströsen europäischen Saison konnten sich bisher nur die Orange-Blauen rund um Edin Visca auf dieser Ebene behaupten. Für Buruk sei das primäre Ziel in der UEFA Europa League nun das Viertelfinale zu erreichen. „Wir haben das Hinspiel mit 1:0 für uns entschieden. Aus dem Rückspiel in Kopenhagen wollen wir ebenfalls mit einem guten Ergebnis zurückkehren. Danach werden wir von Runde zu Runde weiterdenken. Als Spieler gewann ich bereits einen Europapokal und möchte dies auch als Trainer schaffen“, erklärte der ehemalige Galatasaray-Spieler.


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Die Gerüchte um Galatasaray

Über die Gerüchte, dass ihn viele als den Nachfolger von Fatih Terim bei Galatasaray sehen würden, äußerte sich der 46-Jährige erfreut, aber doch professionell. „Es ist normal und schön, dass ich mit dem Verein, bei dem ich in der Akademie und danach viele Jahre auf professioneller Ebene gespielt habe, in Verbindung gebracht werde. Derzeit bin ich glücklich bei Basaksehir. Ich bin voll auf unseren Erfolg in der Liga und Europa fokussiert.“


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