Türkischer Fußball

Vorwurf der häuslichen Gewalt: Ex-Fenerbahce-Spieler Özer Hurmaci darf sich Familie nicht nähern


Im vergangenen Jahr hatte Özer Hurmacis Frau, Mihriban Hurmaci, zunächst die Scheidung vom früheren Süper Lig-Profi eingereicht, sich aber später umentschieden. Aktuell scheint es zwischen den Eheleuten erneut zu einem Vorfall gekommen zu sein, wie Mihriban Hurmaci erklärte: „Er wurde wütend, weil ich sein Handy durchstöberte und nahm es mir aus der Hand. Da fing der Streit an. Er stieß mich weg und schrie mich an. Er schubste mich in das Zimmer meines Sohnes und begann mir ins Gesicht zu schlagen. Dann hielt er mich an den Haaren fest und schlug meinen Kopf gegen die Fensterscheibe. Ich stand unter Schock. Die Kinder wurden auf dem Korridor Zeuge und weinten“, zitiert das Sportblatt „Fanatik“ Hurmacis Ehefrau. Wie die türkische Tageszeitung „Aksam“ nun berichtet, habe Mihriban Hurmaci ihren Mann wegen häuslicher Gewalt angezeigt und um Schutz gebeten. Per Gerichtsbeschluss soll Özer Hurmaci für einen Monat verboten worden sein, sich seiner Frau und den Kindern zu nähern. Sollte er der Anweisung nicht Folge leisten, drohe dem früheren Profi von Fenerbahce und Trabzonspor unter Zwang ein drei- bis zehntägiger Gefängnisaufenthalt.

Hurmacis Anwältin weist Vorwürfe entschieden zurück

Vor wenigen Tagen hatte sich Özer Hurmacis Anwältin, Esennur Ezgi, schriftlich zum Sachverhalt geäußert und behauptet, dass Mihriban Hurmacis Vorwürfe und die Berichte in den Medien nicht der Wahrheit entsprechen: „Seit Tagen ist mein Mandant Özer Hurmacı in der Öffentlichkeit den verleumderischen Vorwürfen und Behauptungen seiner Frau Mihriban Hurmacı sowie haltlosen Berichten und Beschuldigungen unbekannter Herkunft ausgesetzt. Der Grund, warum mein Mandant seit Tagen nicht über diese grundlosen, falschen, verleumderischen Vorwürfe und Nachrichten sprechen kann, mit der Wiederholung, dass alle Vorwürfe unbegründet sind, ist das gegen ihn gerichtete Annäherungsverbot. Die Entscheidung über das Annäherungsverbot wird bekanntlich fast jeder antragstellenden Frau in unserem Land gewährt. Aufgrund dieser Entscheidung hat mein Mandant Özer Hurmacı, unser ehemaliger Fußballnationalspieler, der zudem drei kleine Kinder hat, sich nicht persönlich vor der Öffentlichkeit verteidigen können. Wir hoffen, dass der Sensibilität dieses Themas Beachtung geschenkt wird.“ Hurmaci spielte zuletzt für den türkischen Zweitligisten Bursaspor. Seit Juli 2021 ist der 35-Jährige, der im deutschen Kassel geboren wurde, ohne Verein.

Foto: IHA

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3 Kommentare

  1. 11. Februar 2022 um 10:16

    @GF

    Ich finde eure Schlagzeile etwas unglücklich, für mich ist Hurmaci KEIN „EX FB Spieler“ sondern nur ein „EX TS Spieler“, so wie er damals nach seinem Wechsel zu den bordoblauen gegen FB geschossen hat kann man das gar nicht mehr anders bezeichnen oder?

    Achso Gewalt?

    Jemand der Frauen schlägt ist für mich sowieso kein richtiger Mann, egal ob er ein Ex TS’li ist oder nicht….

  2. 10. Februar 2022 um 23:02

    Wenn das stimmt, ist er ein dreckiger B…t… Kein Verständnis für sowas… Natürlich nur, wenn es stimmt. Nur ist ja leider sowas alltag in der Türkei geworden. Bzw. es wird ja immer schlimmer…

  3. 10. Februar 2022 um 19:20

    Was ist das den für ein Ehrenloser Hund